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Liebe Stolbergerinnen und Stolberger

 

Bei der Eröffnung der neuen Außenanlage der Städtischen Gesamtschule
Bei der Eröffnung der neuen Außenanlage der Städtischen Gesamtschule

Stolberg kann auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurückblicken, denn die Erneuerung unserer Stadt schreitet mit raschen Schritten voran. Viele wichtige Projekte konnten in den vergangenen Monaten angeschoben oder, wie zum Beispiel der Bastinsweiher und die neuen Außenanlagen unserer Städtischen Gesamtschule, bereits feierlich eröffnet werden. Am Kaiserplatz und am Stolberger Hauptbahnhof wiederum werden andere Baumaßnahmen in Kürze vollendet und so zu einer weiteren Aufwertung der Lebensqualität in der Kupferstadt beitragen.

 

Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gemeinsam weiter beschreiten und Stolberg als ein dynamisches Mitglied der StädteRegion Aachen neu positionieren – nicht nur im Stadtkern, sondern auch in unseren Ortsteilen. Diverse Neuansiedlungen von Märkten und Geschäften stärken unsere Nahversorgung und steigern die Bedeutung unserer Stadt. Zusätzlich entwickeln wir uns zur wichtigsten Drehscheibe für den schienengebundenen Regionalverkehr, wodurch unsere Stadt in der Region wieder die Position einnimmt, die sie bereits früher einmal hatte.

 

Nun steht jedoch zunächst einmal der Sommer vor der Tür und damit auch der Beginn der Ferienzeit! Egal ob Sie die warmen Tage zum Verreisen nutzen oder hier bei uns in der Kupferstadt verbringen – ich hoffe, dass Sie abseits des alltäglichen Trubels Gelegenheit finden, um neue Energie zu schöpfen.

 

Die Stolberger Burg vom Burggarten aus gesehen.
Die Stolberger Burg vom Burggarten aus gesehen.

Bei uns in der Kupferstadt stehen Ihnen hierfür viele interessante und abwechslungsreiche Angebote zur Verfügung. Sportbegeisterte können beispielsweise Stolbergs wunderbare Umgebung auf unseren zahlreichen Rad- und Wanderwegen erkunden. Wer es hingegen lieber etwas ruhiger mag, der kann sich in unseren Gastronomiebetrieben verwöhnen lassen. Zusätzlich laden unsere siebzehn Ortsteile zu einer kleinen Entdeckungsreise ein, denn sie bieten jeweils ganz eigene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Entspannung. Wenn Sie Tipps und Hinweise zu unseren Angeboten brauchen, finden Sie bei unseren freundlichen Mitarbeitern der Stolberg Touristik eine kompetente Beratung,

 

Besonders stolz bin ich darauf, dass es uns in Stolberg, gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren, abermals gelungen ist, das beste Angebot an betreuten Ferienspielen in der gesamten StädteRegion Aachen vorzubereiten. Hiermit wollen wir besonders Familien mit jungen Kindern dabei unterstützen, die Sommerzeit so unbeschwert wie möglich zu verbringen. Bei Fragen zu unseren Freizeitangeboten können Sie sich jederzeit mit unseren Mitarbeitern des Jugendamtes in Verbindung setzen.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer bei uns in der Kupferstadt und eine erholsame Ferienzeit.

 

Herzliche Grüße

Ihr

 

 

 

 

 

 

Dr. Tim Grüttemeier

Bürgermeister

Aktuelle Meldungen:

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Do

19

Okt

2017

Der Felsen der Burg bröckelt gefährlich

Steinschlag und Deformationen: Böschungen und Mauerwerk sollen durch einen Gutachter nun untersucht werden.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Ohne Zweifel ist sie des Stolbergers liebstes Gebäude: Die Burg ist nicht nur das Wahrzeichen und auch das am meisten fotografierte Objekt in der Stadt. Aber wie sicher sind die Burg und der Kalkfelsen, auf dem sie erbaut wurde, überhaupt noch? Diese bange Frage stellen sich nicht nur Anwohner, sondern auch die Verwaltung sieht sich nun veranlasst, das im Laufe der Jahrhunderte zerstörte und immer wieder umgebaute Ensemble einmal genauer unter die Lupe zu nehmen: Steinschlag gefährdet Passanten und Gebäude unterhalb der Feste.

 

Erst vor wenigen Wochen wurden an verschiedenen Stellen unterhalb der Felsböschung des unteren Burghofes Ausbrüche von Gestein entdeckt. Da waren just Vertreter der Verwaltung eines geotechnischen Büros zu einer Ortsbesichtigung angerückt. Im Laufe der vergangenen drei Jahre hat sich die Situation offensichtlich verschärft. Bereits 2014 hatte es einen größeren Felsabbruch des Burggeländes zum Grundstück der Pfarre St. Lucia hin gegeben. Nach einer Untersuchung der betroffenen Stelle durch besagtes Ingenieurbüro ließ die Stadt dort Felsbrocken entfernen, die abzubrechen drohten. „Seitdem nehmen städtische Mitarbeiter die Felsen regelmäßig in Augenschein“, bestätigt Tobias Röhm gegenüber unserer Zeitung. „Kürzlich haben sich erneut kleinere Felsstücke gelöst“, so der Technische Beigeordnete weiter. Betroffen waren erneut das Kirchengelände sowie der Platz am Burgofen. Zudem bestätigt Röhm in Teilbereichen „Deformationen an den Bruchsteinmauern“.

 

Die Verwaltung habe Sicherungsmaßnahmen veranlasst, erklärt der Beigeordnete. So sind beispielsweise der Felsen und gemauerte Stützwände am kleinen Parkplatz neben dem Pfarrhaus am Luciaweg durch Gitter abgesperrt. Das alleine wird durch die Verwaltung aber nicht mehr als ausreichend angesehen. „Die neuerlichen Ausbrüche erfordern aus unserer Sicht eine intensive Begutachtung durch ein Fachbüro, um die Verkehrssicherheit auch zukünftig für alle Besucher, Nutzer und Anlieger gewährleisten zu können“, erklärt Röhm. Heute soll der Vergabeausschuss in nicht öffentlicher Sitzung ein entsprechendes Gutachten beauftragen.

 

Bei den Untersuchungen sollen die Standsicherheit und potenzielle Versagensmechanismen der Felswände und Bruchsteinmauern geprüft, sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen gegeben werden. Die Gutachter hatten bereits bei vorangehenden Besichtigungen das Lösen kleinerer Steine oder Blöcke dokumentiert. Zudem wurde festgestellt, dass die bestehenden Bruchsteinmauern ebenfalls Ausbrüche zeigen sowie „aufgrund des vorhandenen Bewuchses teilweise deutliche Veränderungen des Fugenverbandes, die von der Lageveränderung einzelner Steine bis zu großflächigen Ausbauchungen des Mauerwerkes reichen“.

 

Aufgrund des teilweise umfassenden Bewuchses kann ein Großteil der Böschungen und Mauern erst nach der Vegetationsperiode begutachtet werden. Begonnen werden soll zeitnah mit den bereits jetzt frei zugänglichen Bereichen, wo Veränderungen während der Frostperiode überprüft werden sollen. Wo es mit einfachen Mitteln möglich sei, möchte die Verwaltung in Teilbereichen das vorhandene Efeu auch einfach stutzen, damit die Gutachter an Gemäuer und Felsen kommen können.

 

Insbesondere die Felsböschung auf dem oberen Burghof, die Steinmauer auf dem Weg zum unteren Burghof, die Brückenwiderlager Fußgängerbrücke, der Stolleneingang am unteren Burghof sowie die Steinmauern im Norden und Westen der Burganlage sollen dabei ins Visier genommen werden.

 

Aufgrund dieser Situation und wegen des Umfanges wird das Gutachten vermutlich erst Anfang nächsten Jahres abgeschlossen werden können. Aber sollten sich im Rahmen der Untersuchungen Hinweise auf einen aktuellen Handlungsbedarf ergeben, dann wollen die Gutachter in Zwischenberichten ganz aktuelle Ergebnisse präsentieren.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Do

19

Okt

2017

Verkehrssündern geht es in Altstadt bald an Geldbörse

Die Ampel mit Kennzeichenerkennung und Blitzgerät soll im Januar installiert werden. Heute wird die Anlage beauftragt.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Zu den Kupferstädter Weihnachtstagen wird die Altstadt noch einmal für alle Besucher und Passanten atmosphärisch illuminiert. Im Anschluss wird ihnen voraussichtlich ab Januar dann ein Licht aufgehen, wenn sie gegen das Durchfahrtsverbot auf dem Kopfsteinpflaster verstoßen. Dann soll – soweit es die Witterung zulässt – die Ampelanlage mit Kennzeichenerkennung und Blitzgerät installiert werden. Heute soll der Vergabeausschuss die Anlage bestellen. Sie wird auf der der Vogelsangstraße in Höhe von Haus Nr. 4 installiert, wo die separate Busspur auch ein Wenden von Autos auf der ansonsten engen Gasse möglich macht.

 

Ursprünglich sollte die Anlage noch vor den Weihnachtstagen in Betrieb genommen werden können, aber das anbietende Unternehmen konnte einen Liefertermin in diesem Jahr nicht mehr möglich machen. Rund 250 000 Euro haben CDU und SPD für die Umsetzung im Haushalt bereitgestellt, um nach mehr als drei Jahrzehnten die Verkehrsberuhigung und das Anlieger-Gebot auf der Altstadtachse in den Griff bekommen zu können. Nach dem Bau des „Burgholzer Graben“ als neue Kreisstraße 6 wurden Burg- und Vogelsangstraße zwar als verkehrsberuhigte Anliegerstraßen ausgewiesen, woran sich aber die wenigsten Fahrzeugführer halten.

 

Sobald der detaillierte Bauablauf geklärt sei, sollen die Anlieger des Quartiers angeschrieben werden, um über die Formalitäten zur Erfassung der Kennzeichen ihrer Fahrzeuge und Sonderregelungen (z.B. Pflegedienste) zu informieren. Denn die Anlieger zwischen Lindchen und Steinweg sollen weiterhin ungehindert bei Grün die Kontrollstelle passieren können. Unbefugte Fahrzeugführer, die die Ampel trotz Rotlichts passieren, werden geblitzt und werden nach Vorprüfung seitens der Stadt durch die Städteregion mit einem Bußgeld wegen des Verstoßes gegen das Durchfahrtverbot belegt.

 

Mit der Installation der Kontrollstelle einhergehen soll eine deutliche Ausschilderung der Altstadt-Passage als Sackgasse ohne Wendemöglichkeit nebst Durchfahrtsverbot mit dem Zusatz „Anlieger frei“ erfolgen. Gleichwohl bleiben alle Bereiche ungehindert erreichbar – entweder durch die Einfahrt über die Hastenrather- oder über die Burgstraße.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Bürgermeister der Stadt Stolberg
Dr. Tim Grüttemeier

 

Rathaus

52220 Stolberg

www.tim-gruettemeier.de
tim.gruettemeier@stolberg.de
Telefon: 02402 / 13-200
Fax: 02402 / 13-222

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