Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite!

Aktuelle Meldungen:

Weitere Meldungen finden Sie unter der Rubrik "Aktuelles":

Di

17

Jul

2018

Modernes Wohnen für rüstige Rentner

Baumaßnahmen im Seniorenwohn- und Sozialzentrum laufen auf Hochtouren. Erste Einzüge Ende November.

Fotos: Vivien Nogaj
Fotos: Vivien Nogaj

Die Bauarbeiten im neuen Seniorenwohn- und Sozialzentrum „Auf der Liester“ gehen gut voran. Der Rohbau ist längst gezogen, die Arbeiten am Innenausbau sind in vollem Gange. Bald kann die Innengestaltung des Gebäudekomplexes erfolgen. Darauf freut sich Geschäftsführerin Gabriele Makola besonders. Mit ihren Mitarbeitern und Bauherr Werner Elsberger hat sie die Baustelle zur Bestandsaufnahme besucht.

 

Entstanden ist dort eine Menge: 180 000  Quadratmeter Wandputz und 5800 Quadratmeter Deckenputz wurden verarbeitet, 5800 Quadratmeter Estrich sind verlegt und Grundlagen für die Elektronik angebracht. In vier Monaten sollen hier die ersten Bewohner leben. Sie ziehen Ende November aus der Pflegestation am Amselweg in den Neubau ein. Im Januar 2020 folgt die Eröffnung der Tagespflege mit 20 Plätzen sowie die Fertigstellung der zwei ambulanten Wohngemeinschaften mit jeweils zwölf Plätzen. „Das wird ein gehobenes Wohnen für rüstige Rentner“, verspricht Makola. Die Geschäftsführerin des Seniorenwohn- und Sozialzentrums hat die Ausstattung für das gesamte Gebäude selbst ausgewählt – „nach modernsten Standards“.

 

Die stationäre Pflege verfügt über drei Wohnbereiche mit 80 Einzelzimmern. Diese haben eine Größe von etwa 22,25 Quadratmetern und sind vollständig mit Mobiliar ausgestattet. Passend zum Boden in Holzoptik sollen die Zimmer über einen Kleiderschrank mit verschließbarem Wertfach, eine Kommode, ein Niedrigflutbett und zwei Sessel verfügen. Die Wände bleiben weiß, Farbakzente werden von Gardinen und Dekostoffen gesetzt. „Je nach Wohnbereich haben diese eine andere Farbe“, sagt Makola. „Das dient zur Abgrenzung und zur besseren Orientierung der Bewohner und Mitarbeiter.“

 

Im Bereich der ambulanten Wohngemeinschaften steht jedem Bewohner ein eigenes Appartement zur Verfügung. Dieses wird ebenfalls mit einem Niedrigflutbett ausgestattet; die weitere Einrichtung ist dem Bewohner aber selbst überlassen. „Diese Wohnmöglichkeit eignet sich für alle Senioren, die nicht mehr allein in ihrer Wohnung zurechtkommen, aber keiner 24-Stunden-Betreuung bedürfen“, sagt Makola.

 

Pro Wohngemeinschaft leben zwölf Personen zusammen, die sich in gemeinsamen Aufenthaltsräumen zusammenfinden und Betreuungsangebote wahrnehmen können. Außerdem werde darauf geachtet, dass die Bewohner gut zusammenpassen, so Makola.

 

Zudem verfüge jedes Appartement nach Fertigstellung über ein behindertengerechtes Badezimmer mit moderner Ausstattung, ebenso wie die Einzelzimmer der stationären Pflege. Die Betreuung der Wohngemeinschaften werde von morgens bis abends durch eine Präsenzkraft gewährleistet, für die Unterstützung in der Nacht sei der ambulante Pflegedienst zuständig. Außerdem bekomme jeder Gast ein Notrufarmband, mit dem er – bei Bedarf – Hilfe anfordern kann.

 

Und auch die Mitarbeiter sollen im neuen Gebäude nicht zu kurz kommen: Für sie wird ein Gemeinschaftsraum von 54 Quadratmetern im Kellergeschoss zur Verfügung stehen. Dieser soll zum Verweilen in den Pausen einladen sowie als Veranstaltungsraum dienen. Außerdem werde es Umkleideräume mit Duschkabinen und Toiletten für die Mitarbeiter geben.

 

Geschäftsführerin Makola betont die gute Ausstattung: „Der gesamte Gebäudekomplex wird über flächendeckendes WLAN und eine Fußbodenheizung, die in jedem Raum individuell gesteuert werden kann, verfügen.“ Ein zusätzliches Highlight bilde die Kapelle mit Zinkdach und großzügiger Fensterfront, die von allen Konfessionen genutzt werden kann. Das Gebäude nimmt Gestalt an. Aber: Das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern: „In Kürze folgt der Baubeginn des Betreuten Wohnens mit 54 Wohneinheiten“, so Makola.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Di

17

Jul

2018

Zu wenige sind bislang zu schnell genug unterwegs

Aber Verwaltung verbreitet Optimismus für Rückkehr einer Radarfalle an der Sebastianusstraße. Deutliches Signal.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

„Ein Zeichen setzen“, sagt Rolf Engels, das müsse der Verkehrsausschuss an der Sebastianusstraße jetzt, weil die demontierte Radarfalle noch immer nicht zurückgekehrt sei. Das tat der Ausschuss letztlich auch einstimmig und wiederholte seinen Beschluss aus dem August 2016, dass die Geschwindigkeitsüberwachungsanlage wieder aufgestellt wird.

 

Soweit das Zeichen, denn in der Realität kehrt damit der Starenkasten längst nicht zurück an diese Landesstraße 236. Um diese mit Blick auf den Autobahnanschluss bei Eilendorf verkehrssicherer zu machen, war in Höhe des Rehgrundes der Ortseingang umgestaltet worden. Dabei stand das Gerät im Weg und wurde demontiert.

 

Um es aber wieder aufstellen zu dürfen, schreibt der Gesetzgeber gewisse Grundvoraussetzungen vor. „Hält man sich nicht an diese Regeln, dann kann man später Geschwindigkeitsverstöße nicht sanktionieren“, erklärte Rechtsdirektorin Birgit Nolte dem Ausschuss. Immer häufiger kämen Anfragen von Gerichten, aufgrund welcher rechtlichen Voraussetzungen Anordnungen im Straßenverkehr getroffen worden seien. Halten diese Rechtsvoraussetzungen den gerichtlichen Überprüfungen nicht Stand, entgingen Verkehrssünder ihren Strafen. Und das könne doch nicht Sinn der Sache sein.

 

Aber Nolte verbreitet auch eine gehörige Portion Optimismus. „Die Städteregion sitzt mit uns in einem Boot. Es ist absehbar, dass die 15 Prozent erreicht werden“. Nur bei einer Quote von 15 Prozent oder mehr liegen überdurchschnittlich häufige Geschwindigkeitsüberschreitungen vor, die eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage rechtfertigen würden. Auf der Sebastianusstraße lag sie bei den bisherigen Messungen allerdings deutlich unter zehn Prozent. Nolte: „Aber die Quoten sind steigend“.

 

Die Städteregion plant offensichtlich mit mobilen Radarkontrollen sowie Verkehrserfassungsgeräten so lange zu messen, bis das gewünschte Ziel erreicht ist, mutmaßen Beobachter der Sitzung. Wobei es aus der Runde der Politik gleich praktische Hinweise gibt. „Zu verschiedenen Uhrzeiten messen“; rät Rudolf Stetjes (FDP). Reiner Bonnie (CDU) schlägt vor, das obere Hirschfeld, wo es in der Vergangenheit schwere Unfälle gegeben hat, mehr ins Visier zu nehmen. Rolf Engels (SPD) dagegen erwartet, mehr Verkehrssünder im Bereich des Spielplatzes an der Nordstraße ertappen zu können.

 

Neben dem politischen Signal tröstete Adolf Konrads (CDU) mit seiner langjährigen Erfahrung – auch als ehemaliger Polizist, als noch kein „Starenkasten“ an der L 236 stand. „Das war schon immer ein Kampf gegen Kreis und Landesbetrieb“; erinnert sich der 79-Jährige. „Nach Straßenbauarbeiten lag die Anlage auch schon einmal im Straßengraben“. Da habe die Stadt sie einfach wieder aufgestellt.

 

Aber mit Blick auf die aktuelle Lage solle man ein weiteres Argument in die Waagschale werfen: „Im Rahmen der Planungen Autobahnanschluss bei Eilendorf ist die Sebastianusstraße als Bedarfsumleitung vorgesehen“, sagt Konrads. Denn damit steige auch das Gefährdungspotenzial auf dieser Landesstraße.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den StädteRegionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)


Kreisverband Aachen Stadt und

Kreisverband Aachen Land

Martinstraße 8

52062 Aachen

 

Telefon: 0241 / 470 71 70
Telefax: 0241 / 470 71 77
E-Mail: info@cdu-aachen-land.de

Verlinkungen:

Internetseite der CDU Aachen
Internetseite der CDU Aachen

Für den Newsletter anmelden:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.