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Liebe Stolbergerinnen und Stolberger

 

der Frühling hält Einzug in unserer schönen Kupferstadt und ich hoffe Sie konnten die ersten Sonnenstrahlen schon genießen. Ein typischer Brauch zum Frühlingsanfang ist vielerorts der Frühjahrsputz und so haben auch wir Stolbergerinnen und Stolberger Ende April unsere Stadt auf Vordermann gebracht und sie von den Hinterlassenschaften des Winters befreit.

 

Mit einem von der Gesellschaft für Stadtmarketing e.V. organisiertem Frühlingsfest am 5. und 6. Mai 2018 , zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, heißen wir die warme Jahreszeit auf dem neugestalteten Kaiserplatz willkommen. Auch die einzelnen Stadtteile unserer Kupferstadt laden jetzt im Frühling nicht nur im Rahmen der 9. Kunstausfahrt zum Verweilen ein. Zudem bieten der im vorherigen Jahr umgestaltete Bastinsweiher und der Kaiserplatz einen gemütlichen Ort um einige sonnige Stunden dort zu verbringen.

 

Anlässlich des 900-Jahr Jubiläums der ersten urkundlichen Erwähnung Stolbergs, entführt uns „Stolberg goes History“ vom 8. bis zum 10. Juni 2018 in die Geschichte unserer Stadt. Drei Tage lang locken verschiedene Attraktionen und Live-Musik Besucher in die Altstadt.

 

Auch die kommende Fußball Weltmeisterschaft in Russland, bei der unsere Nationalmannschaft mit Sicherheit den Weltmeistertitel verteidigen wird, verspricht spannend zu werden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und hoffe, dass ich Sie auf der ein oder anderen Veranstaltung als Gast begrüßen darf.

 

Herzliche Grüße

Ihr

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Tim Grüttemeier

Bürgermeister

Aktuelle Meldungen:

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Do

17

Mai

2018

Stolberg plant Gewerbegebiet Buschmühle

Nur Grüne wegen Naturschutzes dagegen. SPD äußert ihr Befremden über gemeinsame Planungen von Aachen und Eschweiler.

Als einzige klar gegen den Versuch, ein Gewerbegebiet Buschmühle auszuweisen, positionieren sich die Grünen: „Wegen der Nähe zum Naturschutzgebiet“, sagt Dina Graetz, „und weil der Autobahnanschluss in weiter Ferne ist“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen. Alle anderen Fraktionen stimmen im Hauptausschuss zwar dem Antrag der CDU, die Flächen zwischen Sebastianusstraße (L 236) und „Buschmühle“ (L 221) als Gewerbegebiet zu planen und zum neuen Regionalplan anzumelden, zu, aber der Vorstoß löst bei den Sozialdemokraten durchaus Befremden in mehrerlei Hinsicht aus.

 

Dieter Wolf wundert sich, dass die Verwaltung dieses Areal nicht in der kürzlich vorgelegten Liste potenzieller neuer Gewerbeflächen in Stolberg aufgeführt hat. Das liege daran, dass es ein aktueller Antrag der CDU sei, antwortet Bürgermeister Tim Grüttemeier.

 

Dann kommt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende auf das städteregionale Gewerbeflächenkonzept zu sprechen. Das hat das Ziel, interkommunale Gewerbeflächen-Pools zu schaffen, so dass Kommunen mit einem größeren Bedarf als auf eigener Fläche dargestellt werden kann, auch zukünftig prosperieren können. Laut Prognose fehlen bis 2035 in Stolberg zwar 20 Hektar freie Gewerbefläche, aber wie könne die Stadt einerseits eine Poolbildung anstreben und andererseits ein eigenes Projekt forcieren wollen?

 

Was den eingefleischten Sozialdemokraten in diesem Zusammenhang aber außergewöhnlich befremdlich erscheint, ist das Vorpreschen der Genossen in Aachen und in Eschweiler ein bilaterales Gewerbegebiet auf noch landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Indestadt zu realisieren. In den Räten beider Städte sind mit den Stimmen von CDU und SPD jedenfalls die Planung des gemeinsamen Projektes in Hehlrath auf den Weg gebracht worden. „Dort scheint man schon sehr weit zu sein“; sagt Wolf und wundert sich sehr über die Gelassenheit der Stolberger Verwaltungsspitze. Welchen Sinn ein städteregionales Gewerbeflächenkonzept bei einem solchen Vorpreschen einzelner noch macht und wie die Beteiligung von Kommunen an welchen Gebieten zu welchen Konditionen geregelt werden, wird die Verwaltung nun auf Forderung der SPD in den Sitzungen des Rates und der entsprechenden Fachausschüsse Anfang Juli darlegen. Zudem soll es einen Sachstandsbericht über dieses Konzept, das die Agit eigentlich schon im März vorlegen sollte, geben, in dem – so wird es am Rande der Ratssitzung kolportiert – besagtes Gewerbegebiet Buschmühle bereits längst eingeplant ist.

 

Ungeachtet der städteregionalen Pläne kann die Stolberger SPD sich mit einem Gewerbegebiet Buschmühle durchaus anfreunden „mit Blick auf die Geografie und dem erwarteten Autobahnanschluss“, sagt Wolf.

 

Mit Blick auf den Bedarf in Stolberg ebenso von Gabi Halili (Linke), die sich aber fragt, warum überhaupt die Städteregion initiiert worden sei, wenn nicht zur Planung von Gewerbeflächen?

 

Genau dies sei aber eine kommunale Aufgabe, kontert ihr Bernd Engelhardt. Ein gemeinsames Auftreten der Kommunen mit einem abgestimmten städteregionalen Konzept verschaffe aber „ein besseres Standing“ gegenüber der Bezirksregierung bei der Novellierung des Regionalplanes, der langfristig die Entwicklungsmöglichkeiten vor Ort definiere. „Ein Gewerbegebiet Buschmühle ist kein Schnellschuss“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende, „sondern es bedarf einer vernünftigen und sorgfältigen Vorbereitung“. Gegen die Stimmen der Grünen beauftragt der Hauptausschuss die Verwaltung mit breiter Mehrheit in die Planung einzusteigen.

 

In den 1990er Jahren werden die landwirtschaftlichen Nutzflächen als Standort für einen Stolberger Zentralfriedhof auserkoren – übrigens gegen den breiten Widerstand der Bevölkerung, die den Bestattungsfeldern in den Ortsteilen weiterhin den Vorzug gibt. In Atsch, Büsbach, Donnerberg und Münsterbusch sind zu dieser Zeit wegen anstehenden Wassers bereits keine Erdbestattungen mehr gestattet. Unter diesem Vorzeichen weist der Stadtrat 330 000 Quadratmeter an der Gabelung der beiden Landesstraßen als Friedhofsfläche aus. 1997 realisiert werden als erster Bauabschnitt lediglich zehn Prozent dieser Fläche. Doch zehn Jahre nach seiner Eröffnung wird bekannt, dass der Zentralfriedhof den gleichen Mangel aufweist wie besagte vier Friedhöfe, die für Erdbestattungen geschlossen sind: Anstehendes Wasser verhindert, dass die Leichen innerhalb der Ruhezeit von 30 Jahren verwesen können.

 

Ein Jahr später schlägt die Verwaltung dem Rat vor, den Friedhof zu schließen. 2010 beschließt der Rat, gar keine Bestattungen auf dem Friedhof Buschmühle zuzulassen. Mit dem Auslaufen der Ruhezeiten könnte das Gelände spätestens 2040 entwidmet und anderweitig genutzt werden.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Do

17

Mai

2018

Bewerbungen nur mit einem ganzheitlichen Konzept

Stolberg schreibt Gastronomie der Burg aus. Übernahme des Dienstleistungsvertrages möglich. Entscheidung im September.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Während Noch-Burggastronomin Monika Lück gegenüber unserer Zeitung die Richtigkeit ihrer Darstellung rund um die Frage von Parkausweisen beteuert, ihr keine Dissonanzen über den Dienstleistungsvertrag für die Burg bekannt seien und juristische Schritte gegen die Darstellungen von Bürgermeister Tim Grüttemeier ankündigte, beschloss der Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung ohne Diskussionen die Verpachtung der Burggastronomie ab 1. Januar 2019 auszuschreiben.

 

Lücks City Hotel GbR hatte den seit 2011 bestehenden Vertrag fristgerecht zum Jahresende gekündigt, nachdem es in der Parkplatzfrage zwischen ihr und der Stadt zu keinem Einvernehmen gekommen war. Zu Silvester endet ebenfalls der Dienstleistungsvertrag für die Burg zwischen der City Hotel GbR und der Stadt. Gestern wurde die Ausschreibung der Gastronomie auf der städtischen Internetseite bereits inklusive des touristischen Burgkonzeptes veröffentlicht.

 

Denn von dem neuen Pächter der Restauration und Außengastronomie wird „ein aussagekräftiges Nutzungskonzept“ erwartet, „das die Burg über die rein gastronomische Nutzung hinaus als Gesamtobjekt betrachtet und geeignet ist, die touristischen Aktivitäten der Stadt rund um Burg und Altstadt zu unterstützen und zu ergänzen“. Neben dem konzeptionellen Ansatz sind Referenzen und Businessplan vorzulegen, und Aussagen zu dem Entwurf des Pachtvertrages zu treffen. Der Entwurf besteht aus den bislang geltenden Vereinbarungen. Demnach erwartet die Stadt eine monatliche Pacht von rund 1200 Euro plus Nebenkosten. Darüber hinaus könne der Pächter in den Dienstleistungsvertrag einsteigen. Dieser ist mit einer jährlichen Auszahlung von 60 000 Euro im Haushalt angesetzt. Alternativ werde die Stadt die Aufgaben mit eigenem Personal leisten, was etwa 1,5 Hausmeisterstellen entspreche.

 

Die Bewerbungsunterlagen werden bis zum 1. August erbeten. Die Bewerbungen werden dann im Rathaus durch ein Auswahlgremium mit führenden Vertretern aller Fraktionen sowie Fachleuten der Verwaltung gesichtet und bewertet. Die besten maximal drei Bewerber dürfen sich persönlich und ihre Konzepte dem Stadtrat am 11. September präsentieren; in dieser Sitzung soll dann auch die Entscheidung über die Neuverpachtung getroffen werden. Nach dem gleichen Modell war beispielsweise Anfang 2015 die Agentur für die städtische Imagekampagne ausgewählt worden.

 

Ansprechpartner bei der Stadt sind als Amtsleiter für Stadtentwicklung Andreas Pickhardt und Doris Emonts als Leiterin der Liegenschaftsabteilung.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Bürgermeister der Stadt Stolberg
Dr. Tim Grüttemeier

 

Rathaus

52220 Stolberg

www.tim-gruettemeier.de
tim.gruettemeier@stolberg.de
Telefon: 02402 / 13-200
Fax: 02402 / 13-222

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