Aktuelles


Mein ganz persönlicher Blog

In meinem Blog halte ich Sie über aktuelle Geschehnisse auf dem Laufendem.

Beim Weihnachtskonzert auf der Stolberger Burg

Die beste Einstimmung auf Weihnachten - das traditionelle Konzert des Musikzugs unserer freiwilligen Feuerwehr auf dem oberen Burghof. Ich wünsche Euch allen ruhige und friedliche Weihnachten. Genießt die Zeit mit Euren Lieben!


Bei der Checkübergabe der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion

1.290 Euro für die Kinderstation des Stolberger Bethlehem Krankenhaus sind bei der diesjährigen Weihnachtsbaumaktion der Kupferstadt Stolberg und des Stadtmarketing zusammengekommen. Dazu noch 200 Euro von Café Urlichs, die heute bei der Öffnung der Fenster Nr. 23 und 24 auf dem Kaiserplatz übergeben wurden. Vielen Dank an alle, die uns auch in diesem Jahr bei dieser tollen Aktion unterstützt haben.

Foto: Heike Eisenmenger
Foto: Heike Eisenmenger

Im Haus der StädteRegion Aachen

Am heutigen letzten Arbeitstag von Helmut Etschenberg habe ich den „Schlüssel“ zum Haus der Städteregion erhalten. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe ab dem 1. Januar und möchte nochmals herzlich meinem Vorgänger Helmut Etschenberg für seine großen Verdienste um unsere Region danken. Gestalten wir Zukunft - in 12 Tagen geht’s los..


Beim Adventskonzert der Landesregierung

Zu Gast beim Adventskonzert der Landesregierung NRW und des WDR im Aachener Dom. Ein beeindruckendes Konzert und ein sehr schöner Empfang anschließend im Krönungssaal.


Bei der Verabschiedung von Helmut Etschenberg

Helmut Etschenberg wurde heute bei einem sehr würdigen und unterhaltsamen Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses offiziell verabschiedet. 55 Jahre war er im öffentlichen Dienst tätig und hat in den letzten 9 Jahren Maßstäbe als erster Städteregionsrat gesetzt. Herzlichen Dank für alles, lieber Helmut!


Bei Regierungspräsidentin Gisela Walsken

Von unserer Regierungspräsidentin Gisela Walsken durfte ich gerade einen weiteren Förderbescheid für die Kupferstadt entgegennehmen. Unsere Projekte zur Aufwertung der Innenstadt werden durch Land und Bund mit weiteren 2,06 Mio. Euro gefördert! Weiter geht’s..


Bei der Regionalkonferenz der CDU in Düsseldorf

4.000 (!) CDU Mitglieder bei der Regionalkonferenz in Düsseldorf. Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn stellen sich vor. Ein sehr spannender Abend...


Beim Schmücken des Weihnachtsbaumes im Stolberger Rathaus

Der Weihnachtsbaum im Stolberger Rathaus ist geschmückt... Auch in diesem Jahr wieder ein wunderschöner Termin, fernab von all dem Trubel und sonstigen Stress. Vielen Dank an die Kinder und das Team unseres Familienzentrums Liester für die tatkräftige Hilfe!


Unterzeichnung der Annahmeerklärung

Heute Abend durfte ich am Rande des CDU Kreisparteitags die Annahmeerklärung unterschreiben. Damit werde ich jetzt auch offiziell zum 1. Januar 2019 mein neues Amt antreten können. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und danke euch allen nochmals für euer Vertrauen!


Jetzt wird das megaschnelle Glasfaser ausgerollt

Telekom erschließt dank Förderung bislang unterversorgte Gebiete mit bis zu 1 Gbit/s. Weitere Anstrengungen in Stolberg.

Die Letzten werden die Ersten sein, heißt es in der Bibel mit Bezug zum Jüngsten Tag. Auf paradiesische Verhältnisse freuen können sich jedenfalls die Stolberger, die bislang in den „weißen Flecken“ des Stadtgebietes absolut unterversorgt waren mit schnellem Internet. Das bedeutet nach EU-Norm: weniger als 30 Mbit/s.

 

Jetzt rollt die Telekom in 16 Bereichen des Stadtgebietes das megaschnelle Glasfasernetz aus – direkt bis in das Haus: FTTH für „Fibre To The Home“, sagt Telekom-Fachmann Herbert Müller dazu.

 

In der Praxis werden zunächst Verteilerkästen an das bestehende Glasfasernetz angeschlossen. Von dort wird ein Bündel Leerrohre in die zu versorgenden Straßen gezogen. Bestellt ein Anlieger das entsprechende Angebot, wird das Glasfaserkabel ins Lehrrohr eingeschossen und ans Haus angeschlossen.

 

Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt dann auf bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s). Das gibt’s ansonsten fast nur im Gewerbegebiet Camp Astrid, wo der regionale Telekommunikationsanbieters Relaix Networks in den Netzausbau investiert hat. In Stolbergs „weißen Gebieten“ sorgen nun rund 20 Kilometer Glasfaser und 15 Verteiler nach dem Ausbau für höhere Bandbreiten, die rund 250 Bewohner und Gewerbetreibdende nutzen können.

 

„Wir treiben den Ausbau zügig voran“, sagt Anja Wilhelm, Regionalmanagerin der Telekom. „Die Beeinträchtigungen für die Anwohner halten wir so gering wie möglich. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten vor.“

 

Während im überwiegenden Teil des Stadtgebietes die Telekom bislang mit der Vectoring-Technik (Glasfaser zum Verteilerkasten und von dort Kupfer ins Haus) das Internet auf Bandbreiten von maximal 250 Mbit/s befördert, profitieren nun dank einer Förderung in Höhe von knapp 1,9 Millionen Euro beispielsweise der Schevenhütter Bend, das Ende der Nideggener Straße sowie kleinere Teilbereiche Mausbachs, des Donnerbergs und der Atsch und das Büsbacher Gedautal.

 

Im Rahmen des „Next Generation Access“ im ländlichen Raum bezuschusst das Land mit 1,043 und die EU mit 0,853 Millionen Euro die Investition der Telekom, während Stolberg als Stärkungspaktkommune sich dabei aus der Tasche bleiben darf.

 

„Die Ansprüche der Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig“, sagt Tim Grüttemeier. „Deshalb freuen wir uns, dass Stolberg jetzt vom Ausbau-Programm profitiert. So bleibt unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv“, betonte der Bürgermeister gestern beim Spatenstich zum Glasfaserausbau am Horsterhof auf dem Donnerberg.

 

Derweil lässt die EU mit einem anderen Programm auf sich warten: Mit „Wifi4EU“ sollen drahtlose Internetzugänge mit WLAN-Hotspots im öffentlichen Raum gefördert werden. Nachdem der erste Aufruf aufgrund von technischen Problemen bei der EU Kommission abgebrochen werden musste, ist die Kupferstadt seit dem 12.Oktober für den Anlauf erneut registriert. Bis dato ist noch keine neuerliche Aufforderung zum Einreichen der Antragsunterlagen veröffentlicht worden, berichtet Wirtschaftsförderer Timo Abels für den am Donnerstag tagenden Ausschuss für Wirtschaftsförderung. Ob der Antrag dann Erfolg haben wird, ist offen.

 

Im Rahmen der Ausleuchtung der Talachse der Innenstadt mit flächendeckendem WLAN der Freifunk-Initiative wurde in zwei verbesserte Sender am Kaiserplatz investiert. Sie sollen Engpässen, in erster Linie durch die hohe Anzahl der Nutzer begründet, begegnen.

 

Die neuen Sender können über mehrere Frequenzen senden und mehr Endgeräte zur gleichen Zeit bedienen. Darüber hinaus wurde eine „Management Einheit“ vorgeschaltet, welche die bestehenden Verbindungen zu Endgeräten optimiere und steuere. Die Verfügbarkeit der Router habe sich durch die Maßnahmen spürbar verbessert, so die Verwaltung. Die restlichen Mittel wurden in Rechenzentrumskapazität investiert, die notwendig ist, um den Datenverkehr entsprechend weiter zu verarbeiten.

 

Zudem ist die Stadt Stolberg bemüht, bei Straßenausbauten Leerrohr zu verlegen, um sie an Telekommunikationsanbieter vermieten zu können. Mittlerweile sind Leerrohre in der Aachener- und Rhenaniastraße sowie „Süßendell“ vermietet. Dadurch erziele die Stadt jährliche Mieteinnahmen im vierstelligen Bereich.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

Tim Grüttemeier und Patrick Haas schleppen den Verteilerkasten herbei, während sich Anja Wilhelm und Paul Kirch schon einmal mit dem Glasfaserkabel befassen, das schnelles Internet in bislang unterversorgte Gebiete bringen soll.. Foto: J. Lange
Tim Grüttemeier und Patrick Haas schleppen den Verteilerkasten herbei, während sich Anja Wilhelm und Paul Kirch schon einmal mit dem Glasfaserkabel befassen, das schnelles Internet in bislang unterversorgte Gebiete bringen soll.. Foto: J. Lange

Grüttemeier will zügig zur Tat schreiten

Stolberger Bürgermeister (CDU) wird neuer Städteregionsrat. Daniela Jansen (SPD) hat mit 47,41 Prozent das Nachsehen in der Stichwahl.

Er war nach dem deutlichen Sieg im ersten Durchgang als Favorit ins Rennen gegangen, und dieser Rolle ist er in der Stichwahl gerecht worden: Tim Grüttemeier tritt zum 1. Januar 2019 die Nachfolge von Städteregionsrat Helmut Etschenberg an. Der Stolberger Bürgermeister (CDU) setzte sich in der Stichwahl gegen Daniela Jansen mit 52,59 Prozent der Stimmen durch.

 

Allerdings lag die SPD-Kandidatin zu Beginn der Auszählungen zunächst vorne. Am Ende konnte sie in vier der zehn Kommunen der Städteregion ihren Konkurrenten hinter sich lassen – aber jeweils nur recht knapp. Grüttemeier hingegen setzte nicht nur in seiner Heimatstadt Stolberg mit 66,36 Prozent ein deutliches Ausrufezeichen. Auch in Baesweiler (65,93) und Simmerath (62,75) holte der 38-Jährige fast zwei Drittel der abgegebenen Stimmen. In Aachen hingegen zog er den Kürzeren. Doch reichten Daniela Jansen die erzielten 52,81 Prozent nicht aus, um Tim Grüttemeier den Gesamtsieg streitig machen zu können.

 

Auffällig niedrig war die Wahlbeteiligung mit 27,06 Prozent. Das heißt, dass lediglich 117.685 der insgesamt knapp 440.000 Stimmberechtigten an der Stichwahl teilgenommen haben. Gleichwohl zeigte sich Grüttemeier zufrieden: „Beide Kandidaten haben es mit einem fairen und engagierten Wahlkampf geschafft, dass die Wahlbeteiligung ein ganzes Stück höher war als bei der letzten Stichwahl.“ Im Juni 2014 hatte die Quote bei nur 22,22 Prozent gelegen.

 

„Wir werden uns zügig daran machen, die Themen aus dem Wahlkampf umzusetzen“, kündigt Grüttemeier an. Bis 2025 hat er dafür Zeit. Aufgrund der vorgezogenen Wahl wegen des Rückzugs von Helmut Etschenberg wird erst in sieben Jahren wieder gewählt.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

rgänger und Nachfolger: Noch- Städteregionsr at Helmut Et schenberg (rechts) gr atuliert Tim Grüttemeier zum Wa hlsieg. Foto: Ralf Roeger
rgänger und Nachfolger: Noch- Städteregionsr at Helmut Et schenberg (rechts) gr atuliert Tim Grüttemeier zum Wa hlsieg. Foto: Ralf Roeger

Nur am Anfang muss der Sieger zittern

Der zukünftige Städteregionsrat Tim Grüttemeier (CDU) holt 6085 Stimmen mehr als Daniela Jansen (SPD)

Als Tim Grüttemeier an diesem Sonntagmorgen in Eschweiler zum letzten Mal vor die Videokamera tritt, um die Bürger in den sozialen Netzwerken zur Teilnahme an der Wahl aufzurufen, kann man seine Erleichterung spüren: Nach fast fünf Monaten, exakt 568 Terminen und rund 8500 zurückgelegten Kilometern ist der Wahlkampf für ihn beendet. Ob der Stolberger Bürgermeister zu diesem Zeitpunkt schon ahnt, was ziemlich genau zwölf Stunden später im Haus der Städteregion passieren wird, bleibt sein Geheimnis.

 

Um 19.28 Uhr jedenfalls verkündet Helmut Etschenberg offiziell das vorläufige amtliche Endergebnis der Stichwahl um das Amt des Städteregionsrates und damit auch den Namen seines Nachfolgers: Er heißt Tim Grüttemeier und gehört der CDU an. Mit 52,59 Prozent der Stimmen setzt sich der 38-Jährige gegen Daniela Jansen von der SPD durch. Damit wird er der Favoritenrolle, die er seit dem Sieg im ersten Wahlgang am 4. November eingenommen hatte, gerecht.

 

„Am Anfang ist mir angesichts der Ergebnisse schon etwas mulmig geworden. Umso glücklicher bin ich, dass sich das Blatt dann noch gewendet hat“, zieht der Sieger ein kurzes Resümee, nachdem der erste Jubel abgeklungen ist. Glücklich ist er, der zukünftige Städteregionsrat. Und erleichtert. Schließlich hat Daniela Jansen in diesem finalen Rennen zunächst die Nase vorne. Erst als 114 von insgesamt 417 Wahlbezirken ausgezählt sind, übernimmt Grüttemeier erstmals die Führung. Die gibt er dann nicht mehr ab und baut sie, wenn auch nur in ganz kleinen Schritten, aus.

 

In sechs von zehn Kommunen erringt er letztlich den Sieg. Jansen setzt sich, anders als beim ersten Wahlgang, nicht nur in Alsdorf durch, sondern auch in Eschweiler und Herzogenrath – allerdings jeweils nur ganz knapp. Die Entscheidung fällt an diesem Abend in Aachen, hier wird am längsten ausgezählt. Die mehr als 60 Prozent, die die Sozialdemokratin zu Beginn vorzuweisen hat, kann sie nicht halten. 52,81 Prozent stehen am Ende für Daniela Jansen zu Buche. Das ist zu wenig, um Tim Grüttemeier, der erneut in seiner Heimatstadt Stolberg (66,36 Prozent) sowie in Baesweiler (65,93) und Simmerath (62,75) überragende und in Monschau, Roetgen und Würselen sehr gute Ergebnisse einfährt, im Endspurt noch einmal gefährlich werden zu können.

 

So macht sich die SPD-Kandidatin letztlich noch vor Bekanntgabe des Endergebnisses auf den Weg, um dem zukünftigen Städteregionsrat zu gratulieren. Das macht sie mit Fairness und Fassung, auch wenn ihr deutlich anzumerken ist, wie sehr diese Niederlage schmerzt. Später, als alles auch offiziell vorbei, fließt im SPD-Fraktionssaal auch die ein oder andere Träne, nicht nicht nur bei ihr.

 

Mit minutenlangem Beifall zollen die Genossinnen und Genossen Daniela Jansen Respekt. Die bedankt sich für die tolle Unterstützung und erklärt, sie sei froh, „dass wir es noch mal so spannend haben machen können. „Wir haben uns mit Argumenten auseinandergesetzt. Leider ist es uns erst in den beiden letzten Wochen gelungen, damit beim Bürger durchzudringen.“

 

Martin Peters, SPD-Fraktionschef im Städteregionstag und Parteichef Aachen-Land, kann seine Enttäuschung nicht verhehlen, während Mathias Dopatka, SPD.Chef in Aachen, eher auf das Positive schaut. „Wenn wir vor drei Wochen gesagt hätten, dass es so knapp wird, hätte man uns ausgelacht.“

 

Das Wahlergebnis hat auch Auswirkungen auf den Städteregionstag. Denn in diesem wird die schwarz-gelbe Koalition, die einst im Kreistag begründet wurde und seit nunmehr fast 25 Jahren besteht, ihre Drei-Stimmen-Mehrheit behalten. Das freut nicht nur den Grünen-Fraktionsvorsitzenden Werner Krickel, der mit den Partnern „auf eine weiter gute Zusammenarbeit“ anstößt.

 

Auch seine CDU-Kollegin Ulla Thönnissen stellt zufrieden fest, dass die Gesamtkonstellation unverändert bleibt. Von Tim Grüttemeier ist Thönnissen völlig begeistert. „Er hat die Partei extrem motiviert, das habe ich in dieser Form wirklich noch nie erlebt.“ Geradezu euphorisiert ist auch Holger Brantin: „Wir haben gezeigt, dass wir Wahlen gewinnen können, wenn wir auf die richtigen Themen setzen und den richtigen Kandidaten haben“, ruft er den anwesenden CDU-Mitgliedern zu.

 

Für die meisten von ihnen wird es ein langer Abend. Gefeiert wird in der Zweifaller Hütte auf dem Vichter Dörenberg. Für den Wahlsieger steht derweil am Montagmorgen schon um 8 Uhr der erste Termin auf dem Programm. Und um 11 Uhr kommen die zehn Bürgermeister aus der Städteregion zu ihrer turnusmäßigen Konferenz zusammen. Hier kann Tim Grüttemeier in seiner jetzigen Funktion dann gleich seinen Ausstand geben. Denn es ist die letzte Sitzung dieser Runde vor seinem Amtsantritt als Städteregionsrat am 2. Januar.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

Fairness auch nach Verkündigung des vorläufigen Endergebnisses: Die unterlegene Daniela Jansen gratuliert dem zukünftigen Städteregionsrat Tim Grüttemeier zu seinem Sieg in der Stichwahl. Foto: Ralf Roeger
Fairness auch nach Verkündigung des vorläufigen Endergebnisses: Die unterlegene Daniela Jansen gratuliert dem zukünftigen Städteregionsrat Tim Grüttemeier zu seinem Sieg in der Stichwahl. Foto: Ralf Roeger

Danke!

Wahlkampfendspurt

Letzter Tag im Wahlkampf und wir geben Vollgas in der gesamten Städteregion. Ihr seid ein sensationelles Team. DANKE für Eure Unterstützung! Bis morgen früh kämpfen wir um jede Stimme und auf einem Bild sogar gemeinsam für eine hohe Wahlbeteiligung...


Gleiche Chancen für alle!

Morgen ist Stichwahl! Gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Städteregion!


Bei der Vorstellung von Prinz Ecki I. in Stolberg

Zum Abschluss eines langen Tages bei der Vorstellung des neuen Stolberger Stadtprinzen Ecki I. im Jugendheim Münsterbusch. Ein toller Auftakt für unseren neuen Prinzen und seinen Hofstaat. Auf eine unvergessliche Session!


Mobilität neu denken!

Noch 2 Tage bis zur Stichwahl... Gestalten wir die Zukunft unserer Städteregion!


Im Interview mit Antenne AC

Vielen Dank für den netten Besuch so früh am Morgen...


Im Endspurt noch einmal alles geben

Städteregionsrat: Daniela Jansen und Tim Grüttemeier führen bis zum Schluss einen sehr intensiven Wahlkampf.

Bahnhöfe haben eine große Anziehungskraft. Das hat oftmals ganz pragmatische Gründe, denn sehr viele Menschen pendeln zwischen ihrem Wohn- und ihrem Arbeitsort mit der Bahn. Auf Tim Grüttemeier trifft das nicht zu. Er fährt in der Regel mit dem Auto zum Büro. An diesem Morgen aber steht er schon um 6.30 Uhr, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, vor dem Aachener Hauptbahnhof – und das bei weitem nicht zum ersten Mal. „An Bahnhöfen gibt es eine hohe Frequenz. Hier kann man in relativ kurzer Zeit viele Menschen erreichen,“ erklärt der Stolberger Bürgermeister, der ab dem 1. Januar gerne Städteregionsrat sein möchte. Am Sonntag werden die Wähler entscheiden, ob es auch so kommt. Dann findet die Stichwahl um die Nachfolge von Helmut Etschenberg statt.

 

Während der CDU-Kandidat auf dem Bahnhofsplatz Laugenstangen und Flyer verteilt, bringt Daniela Jansen vor dem Werkstor von Philips in Aachen Schokoriegel unter die Belegschaft. „Denken Sie bitte daran, am Sonntag wählen zu gehen“, fordert sie die vielen Passanten, die sich zum Schichtwechsel ihren Weg bahnen, höflich auf. Dazu gibt es noch einen Stift und ein Flugblatt, dem die wichtigsten Themenschwerpunkte der Sozialdemokratin zu entnehmen sind.

 

Auch Jansen setzt bei solchen Terminen darauf, Aufmerksamkeit zu erzeugen – natürlich für sich, „aber vor allem für diese Stichwahl, von der viele Leute offenbar gar nichts wissen“. 35,5 Prozent betrug die Wahlbeteiligung vor knapp zwei Wochen beim ersten Durchgang, als noch sechs Kandidaten im Rennen waren. Bei der letzten Stichwahl, die am 15. Juni 2014 zwischen Helmut Etschenberg (CDU) und Christiane Karl (SPD) ausgetragen wurde, waren es nur 22,2 Prozent.

 

Das gibt den beiden aktuellen Kandidaten, wie sie übereinstimmend feststellen, sehr zu denken. „Wir müssen den Bürgern viel mehr vermitteln, was die Städteregion ist und was sie von ihr haben“, ist Daniela Jansen überzeugt. Der Satz hätte auch von Tim Grüttemeier stammen können. Die Konkurrenten sind in diesem Punkt auf einer Wellenlänge – und in vielen anderen auch. Gleichwohl geben sie in diesem Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles, um auch die Unterschiede deutlich zu machen – mitunter in bis zu 14 Stunden pro Tag.

 

Das geht an die Substanz, zweifellos. Auch wenn der Bürgermeister und die IG-Metall-Gewerkschaftssekretärin seit Wochen von ihrem eigentlichen Job freigestellt sind – unentgeltlich, versteht sich. „Wir sind mittlerweile seit fast fünf Monaten im Wahlkampf“, gibt Tim Grüttemeier zu bedenken. Das bedeutet für ihn, seit fünf Monaten nahezu täglich um 5 Uhr aufzustehen und dann tagsüber wie auch abends unterwegs zu sein. „In dieser Zeit haben wir es kein einziges Mal geschafft, uns in Ruhe mit Freunden zu treffen“, blickt der 38-Jährige zurück. Und auch die Fußballspiele seiner beiden sechs und neun Jahre alten Söhne, die er sonst regelmäßig besucht, hat er allesamt verpasst. Seine Kinder sieht er derzeit – falls überhaupt – nur morgens, seine Frau Nina nicht viel öfter. Es ist die wohl größte Entbehrung in diesem Ausnahmezustand für den passionierten Vater und Familienmenschen.

 

Daniela Jansen hat es an diesem Morgen immerhin geschafft, zwischen dem ersten Termin des Tages am Werkstor und dem folgenden einen Abstecher nach Hause zu machen. Für die zehnjährigen Zwillinge und Mann Björn gibt es Brötchen und für die Kandidatin eine kurze Verschnaufpause. „Das ist schon wahnsinnig anstrengend“, räumt die 41-Jährige ein, fügt aber gleich an: „Ich bin immer noch energiegeladen, weil mir der Wahlkampf einfach Spaß macht.“ In diesem Sinne zieht sie dann weiter zum zentralen Hörsaalgebäude „C.A.R.L.“ der RWTH Aachen, wo an die vielen vorbeikommenden Studenten Taschentücher, Stifte und Faltblätter verteilt werden. Auch hier geht es um Aufmerksamkeit, Frequenz und die Hoffnung, das Interesse der in diesem Fall jungen Menschen für die Städteregion im Allgemeinen und die Stichwahl im Speziellen zu wecken.

 

Unterdessen hat auch Tim Grüttemeier seinen Standort gewechselt. Das macht er seit vielen Wochen beinahe im Stundentakt. Über 8000 Kilometer mit dem Wahlkampfwagen sind so mittlerweile zusammengekommen. Daniela Jansen kann eine ähnliche Bilanz aufweisen. Immerhin werden beide von einem treuen Parteimitglied als Fahrer unterstützt und bei den Terminen selbst von mehreren Vertretern des jeweiligen Ortsverbandes bzw. Ortsvereins.

 

Auf dem Wochenmarkt in Eilendorf wechseln Rosen den Besitzer. Bei strahlendem Sonnenschein und mittlerweile etwas angenehmeren Temperaturen kommt auch das ein oder andere Gespräch zustande. „Die Städteregionswahl ist eindeutig eine Personenwahl“, erklärt Grüttemeier. Deshalb sehe er dem Sonntag mit Blick auf das mögliche Verhalten der immerhin 21,2 Prozent, die im ersten Wahlgang für Oliver Krischer gestimmt haben, gelassen entgegen. „Auch die Grünen-Wähler werden in erster Linie eine Person wählen.“ Politische Konstellationen wie etwa die seit fast 25 Jahren existierende schwarz-grüne Koalition im früheren Kreis Aachen und jetzt in der Städteregion hält er für wenig relevant.

 

Daniela Jansen sieht das genauso, und das muss sie wohl auch. Schließlich wird allgemein damit gerechnet, dass die Krischer-Wähler am Sonntag den Ausschlag geben werden. Die Sozialdemokratin muss kräftig aufholen, wenn sie den Christdemokraten, auf den am 4. November 39,2 Prozent der Stimmen entfielen (Jansen: 27,8), hinter sich lassen will. Deshalb steuert sie neben Bahnhöfen, Hörsälen und Wochenmärkten gezielt Wahlkreise an, in denen die Menschen vor knapp zwei Wochen nicht für sie gestimmt haben. „Bei solchen Terminen kommt man richtig an die Menschen heran, weil sie sich ernstgenommen fühlen“, ist die 41-Jährige angetan. „Und man erhält einen tiefen Einblick in die Unterschiede, die diese Städteregion ausmachen.“ Nicht immer seien das schöne Aussichten. Die hohe Armutsquote beispielsweise findet Jansen bedrückend. „Hier muss dringend gegengesteuert werden. Ganz egal, wer die Wahl am Sonntag gewinnen wird.“

 

Das unterstreicht sie dann auch noch mal vor laufender (Handy-) Kamera. In den Sozialen Netzwerken sind die beiden Kandidaten derzeit allgegenwärtig. Wer erfahren will, was Daniela Jansen und Tim Grüttemeier gerade so machen, wird auf Facebook und Instagram schnell fündig. „Wir zielen damit vor allem auf ein junges Publikum ab“, erklärt Grüttemeier. Und das fühle sich, wie die täglich einlaufenden Rückmeldungen und Rückfragen zeigten, durchaus angesprochen.

 

Manchmal ist das Echo allerdings wenig freundlich. „Es setzt mir schon zu, dass es immer wieder sehr bösartige Kommentare gibt“, sagt Jansen. „Ich nehme mir dann das Recht, Kommentare zu löschen oder Kontakte zu blockieren. Schließlich ist das meine Seite.“ Grüttemeier hingegen lässt das nach eigener Aussage weniger an sich ran und deshalb meistens auch einfach stehen. „Vielleicht liegt das daran, dass ich es als Bürgermeister gewohnt bin, beschimpft zu werden“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

 

Zwei Tage bleiben den Kandidaten noch, um bei den Bürgern zu punkten. Am Sonntag fällt dann die Entscheidung. Natürlich wollen Daniela Jansen und Tim Grüttemeier gewinnen. Aber beide geben auch offen zu, dass sie froh sind, wenn alles vorbei ist. Feiern wollen sie, unabhängig vom Ergebnis, mit ihren vielen Wahlhelfern, die sie über Monate unterstützt haben. Und nach einer vermutlich kurzen Nacht endlich noch mal einen ganz normalen Arbeitstag genießen. Jansen als Gewerkschaftssekretärin, Grüttemeier als Bürgermeister. Und einer von ihnen als zukünftiger Chef oder zukünftige Chefin der Städteregion.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

FOTO: RALF ROEGER
FOTO: RALF ROEGER

Wie wird gewählt, und wer kann wählen?

  • Für Spannung ist gesorgt am Sonntag – auch im Wahlinfozentrum, das im Mediensaal des Städteregionshauses (Zollernstraße 16 in Aachen) ab 17.30 Uhr für alle Interessierten geöffnet ist. Hier werden die Wahlergebnisse direkt nach Eingang detailliert präsentiert. Das ist auch im Internet der Fall: auf der Startseite der Städteregion unter www.staedteregion-aachen.de.
  • Für die Stichwahl gibt es keine erneute Wahlbenachrichtigung. Wer die Briefwahl beantragt hat, müsste zwischenzeitlich von seiner Kommune die Unterlagen erhalten haben. Anderenfalls sollte heute Kontakt mit dem örtlichen Wahlamt aufgenommen werden. Die Liste aller Wahlämter findet man unter www.staedteregion-aachen.de/wahlaemter.
  • Auch wer seine Wahlbenachrichtigung nach dem ersten Wahlgang verlegt hat, kann am Sonntag problemlos wählen. Dabei reicht im Wahllokal die Identifizierung mit dem Personalausweis oder Reisepass. Die Wahllokale sind identisch mit denen des ersten Wahlgangs am 4. November. Sie sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Wahlberechtigt sind rund 440.500 Menschen ab 16 Jahren in der gesamten Städteregion. Wer nach dem 4. November 16 Jahre alt geworden ist, darf hingegen nicht wählen.

Die nächste Wahl findet erst im Jahr 2025 statt

  • Im ersten Wahlgang am 4. November konnte keiner der sechs Bewerber mehr als die Hälfte der Stimmen auf sich vereinigen. Deshalb findet nun eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang statt: Tim Grüttemeier (60.905 Stimmen/39,2 Prozent) von der CDU und Daniela Jansen (43.270 Stimmen/ 27,9 Prozent), die für die SPD ins Rennen geht.
  • Am Sonntag ist die Ausgangslage einfach: Wer mehr Stimmen auf sich vereinigt und damit die absolute Mehrheit erreicht, wird Nachfolgerin oder Nachfolger von Städteregionsrat Helmut Etschenberg. Die Wahlzeit dauert bis zur Kommunalwahl im Jahr 2025. Es wird also in zwei Jahren anlässlich der Kommunalwahlen keine erneute Wahl geben.

Dritter Bauabschnitt der L 238 wieder auf dem Weg

Verkehrsminister Wüst nimmt Steinfurt bis Pumpe in Landesstraßenplanungsprogramm auf. Heute im NRW-Ausschuss.

Heute wird Hendrik Wüst (CDU) dem Verkehrsausschuss des Landtages mitteilen, dass der dritte Bauabschnitt der L 238 zwischen Eschweiler-Pumpe und Stolberg-Steinfurt in das Landesstraßenplanungsprogramm aufgenommen wird. Im kommenden Jahr soll die Planung anlaufen.

 

Das hatte der NRW-Verkehrsminister bei seinem Besuch des Euregio-Railport-Probelaufs im Stolberger Hauptbahnhof im September bereits angekündigt. Gestern Abend hat sein Ministerium bereits den Obleuten der Fraktionen im Ausschuss für Verkehr zur Vorbereitung der Sitzung Eckpunkte zum neuen Landesstraßenplanungsprogramm zugeleitet. Darin sind im Wesentlichen Maßnahmen des Landesstraßenbedarfsplans aus 2006 bewertet, die von der Vorgänger-Regierung auf Eis gelegt worden waren. Mehr als 100 gestoppte Straßenbauprojekte würden auf Weiterführung geprüft, hatte Wüst im September in Stolberg gesagt.

 

Das betrifft in unserer Region vor allem den dritten Bauabschnitt der Eschweiler- / Stolberger Straße. Diese Landesstraße 238 ist aus Sicht von Wüst ein wichtiger Autobahnzubringer für den Stolberger Güterbahnhof, der als Euregio-Railport zu einem Hinterland-Terminal des Hafens Rotterdam ausgebaut werden soll. Wie angekündigt, unterstützt die Landesregierung das Projekt, um mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern. 2011 hatte sein Vorgänger Harry Voigtsberger (SPD) den dritten Bauabschnitt als „nicht mehr vorrangig zu planen“ eingestuft. Die CDU/FDP-Landesregierung will den Lückenschluss jetzt vorrangig angehen.

 

Das hatte Wüst bereits vor Ort gegenüber unserer Zeitung betont: „Der Ausbau des Euregio-Railports ist für unser Land so wichtig, dass er nicht an einem dritten Bauabschnitt einer Landesstraße scheitern darf.“ Wüst will mit Blick auf wachsende Verkehrsbelastungen Güter vermehrt von der Straße auf die Schiene bringen. Dabei seien Hinterlandterminals der Seehäfen für NRW wichtige Knotenpunkte. Entsprechend qualifiziert gestaltet sein müssten dazu die Verkehrswege in der Region. In Eschweiler müssten dabei die Bewohner von Pumpe-Stich vom Schwerlastverkehr entlastet werden. Dazu sei der dritte Bauabschnitt der L 238 erforderlich, so Wüst. Als Bürgermeister begrüßte am Abend Tim Grüttemeier die Entscheidung von Wüst als „weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Euregio-Railports“ und als „wichtiges Schlüsselprojekt des Strukturwandels“ in der Region. Der Railport gilt auch als ein Initiativprojekt beim Mobilitätswandel. Zugleich würden Bürger von Schwerlastverkehr entlastet.

 

Und noch ein weiteres Projekt steht im neuen Landesstraßenplanungsprogramm, das in Stolberg schon lange erwartet wird: der Anschluss an die Autobahn 44 bei Geisberg im Rahmen des Ausbaus der Ortsumgehung Eilendorf.

 

Der Vorentwurf dieser Landesstraße 221 zwischen Eilendorf und Geisberg (L236) soll laut Wüst im kommenden Jahr 2019 abgeschlossen werden.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

Bereits im September hatte Verkehrsminister Hendrik Wüst angekündigt, die Planung der L238n wieder aufzunehmen. Jetzt steht sie auf der Liste des Planungsprogramms.
Bereits im September hatte Verkehrsminister Hendrik Wüst angekündigt, die Planung der L238n wieder aufzunehmen. Jetzt steht sie auf der Liste des Planungsprogramms.

Hilfe aus der Landeshauptstadt

Vielen Dank für die Unterstützung, lieber Armin Laschet. Noch 3 Tage bis zur Stichwahl...

 

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Unterwegs in der Region

Unterwegs in der Städteregion... Am Aachener Hauptbahnhof, bei Infoständen in Eilendorf und Herzogenrath, beim Haustürwahlkampf in Aachen, beim Jubiläum 25 Jahre Pro Arbeit und zum Abschluss geht’s jetzt noch nach Kalterherberg...


Tihange abschalten!

Noch 3 Tage bis zur Stichwahl - lasst uns die Zukunft unserer Städteregion gemeinsam gestalten!


Gleiche Chancen für alle!

Noch 4 Tage bis zur Stichwahl - lasst uns die Zukunft unserer Städteregion gestalten!


Rückenwind aus Düsseldorf

Noch 4 Tage bis zur Stichwahl! Weiter geht’s, jede Stimme zählt...

 

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Auf zum Wahlkampfendspurt

Weitere Infostände und Hausbesuche in der ganzen Städteregion standen heute auf dem Programm, genauso wie die Ratssitzung in Stolberg. Gleich geht´s weiter beim Bürgerdialog der CDU Stolberg in Gressenich. Morgen früh freue ich mich wieder auf ein schönes Frühstück bei Antenne AC... Von 7 bis 8 Uhr könnt ihr mich dort hören. Einschalten..


Unterstützung aus dem Heimatministerium NRW

 

Vielen Dank für die Unterstützung, liebe Ina Scharrenbach! Noch 5 Tage bis zur Stichwahl...

 

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Beim Akademischen Verein zu Euregio e.V.

Vielen Dank an den Akademischen Verein zu Euregio e.V. für eine spannende Diskussion über die Zukunft unserer Städteregion!


Bei der traditionellen "Taufe" des Stolberger Prinzen

Taufe unseres neuen Stolberger Stadtprinzen Ecki I. auf dem Alter Markt. Auf eine tolle Session!


Prominente Unterstützung

Vielen Dank für die Unterstützung, lieber Friedrich Merz! Noch 7 Tage bis zur Stichwahl...

 

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Zu Besuch bei MON TV


Bei der Proklamation des „Scheeter Dreigestirns“ in Kohlscheid

Zum Abschluss eines langen Tages bei der Proklamation des „Scheeter Dreigestirns“ in Kohlscheid. Ich wünsche dem Dreigestirn eine tolle Session und euch allen morgen einen super Auftakt in die 5. Jahreszeit...


Unterwegs in der Region

Mit voller Kraft geht’s weiter - auch im Regen... 21 Infostände in der ganzen Städteregion, in 3 Städten Hausbesuche, überall neue Plakate zur Stichwahl und Flyer in jeden Haushalt. Mehr als 150 ehrenamtliche Helfer/innen sind heute im Einsatz! Was für ein Wahlkampf mit so einem tollen Team... Wir kämpfen bis zum 18. November um jede Stimme!


Das „soziale Flaggschiff“ nimmt nun Fahrt auf

Viertel-LAB Sto52: Bund bewilligt 1,7 Millionen Euro Fördermittel für Qualifizierungsprogramme. Chance für 360 Arbeitslose.

Es ist zehn Jahre her, dass die Stadt Qualifizierungsprogramme von Arbeitsagentur und Jobcenter in Zusammenarbeit mit Maßnahmenträgern nutzen konnte, um Jugendliche und Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. Die Sanierung von Burgumwehrungen, der Mauer des Friedhofs Bergstraße und der Ufermauer des Vichtbaches galten als Vorzeigeprojekte – bis die Förderprogramme nicht mehr aufgelegt wurden.

 

Aber jetzt gibt es einen neuen Ansatz, mit Förderungen zumindest in vier Stadtteilen konkret zu helfen: Künftig können 360 Arbeitslose und Nichterwerbstätige begleitet, qualifiziert und wieder in Arbeit gebracht werden. Dank der Aufnahme Stolbergs in das Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (Biwaq). Das Bundesverwaltungsamt hat den Förderantrag der Kupferstadt umfassend bewilligt. Insgesamt 1,7 Millionen Euro fließen daraus verteilt über vier Jahre in die Umsetzung des „Viertel-LAB Sto52“. Weitere 300 000 Euro teilen sich die Stadt und als Maßnahmenträger die „low-tec gGmbH“.

 

Stolberg hatte sich zum ersten Mal um eine Berücksichtigung in diesem Programm beworben und wurde in einem intensiven Auswahlprozess aus 100 Bewerbern als eine von insgesamt 31 Kommunen ausgewählt.

 

„Das Viertel-LAB ist das soziale Flaggschiff in unserem umfassenden kommunalen Förderkonzept ,Berg- und Talachse’“, sagt Tim Grüttemeier. „Und es ist deswegen ein toller Erfolg für unsere Stadt, dass wir dieses wichtige Projekt dank der Förderzusage nun umsetzen können“, freut sich der Bürgermeister, nach einer langen Vorbereitungsphase in die Umsetzung gehen zu können. „Wir können nun neue Chancen schaffen und Menschen dabei helfen, Zugang zum Arbeitsmarkt zu erhalten, für die dieser bislang verschlossen war.“ Grüttemeier sieht darin eine Möglichkeit, „unsere Heimatstadt ein weiteres Stück sozialer, gerechter und lebenswerter machen.“

 

Oberstolberg, Unterstolberg, Münsterbusch und Liester – die Viertel des Programms „Soziale Stadt“ – bekommen mit dem Viertel-LAB praktische Förderung – digital und analog – an die Hand gegeben. In eng verzahnten Modulen bietet das Projekt unter anderem Qualifizierungsangebote für digitale und handwerkliche Arbeitsfelder, quartiersbezogene Dienste und Mikroprojekte sowie Unterstützung von Aktionen von und für Bewohnerinnen und Bewohner in den Stadtteilen an, erläutert Robert Voigtsberger. Der Sozialdezernent nennt beispielhaft: die Pflege von Plätzen und Grünflächen, die Unterstützung von Viertelfesten, die Erstellung oder Gestaltung von Websites für Vereine oder kleine Unternehmen, der Einstieg in eine Pop-up-Strategie gegen den Leerstand von Ladenlokalen, Durchführung von Workshops und Aktionen für das eigene Viertel.

 

Voigtsberger wird den Projektstart nun zum 1. Januar mit den Partnern, der „low-tec“ und dem Jobcenter, vorbereiten.„Geplant werden Projektstandorte in Oberstolberg, Mühle und Münsterbusch“, so der Erste Beigeordnete weiter, „die von den Teilnehmenden mitgestaltet und aufgebaut werden“. Ziel sei es, diese Quartiere als attraktive Standorte für Wohnen, Lernen, Kultur und Wirtschaft zu gestalten, „und als Verwaltung werden wir hier nun verstärkt tätig werden“, kündigt Voigtsberger an.

 

Knapp zwei Millionen Euro in vier Jahren

Das Kosten für das Projekt belaufen sich für die kommenden vier Jahre von 2019 bis 2022 auf knapp 2 Millionen Euro. Davon werden 50 Prozent durch die EU getragen, 40 Prozent übernimmt der Bund. Die verbleibenden zehn Prozent teilen sich die Kupferstadt und als Träger die „low-tec“.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme für Jugendliche und Langzeitarbeitslose ließ die Stadt im Sommer 2008 die Mauer des Friedhofs Bergstraße am Halsbrech erneuern. Foto: J. Lange
Im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme für Jugendliche und Langzeitarbeitslose ließ die Stadt im Sommer 2008 die Mauer des Friedhofs Bergstraße am Halsbrech erneuern. Foto: J. Lange

Fragen an den Kandidaten

Noch 9 Tage bis zur Stichwahl...

 

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Mein Interview mit Antenne AC vom 30.10.2018

Hier nochmal mein Interview bei Antenne AC zum Nachhören... Vor der Stichwahl bin ich übrigens nochmal dort zu Gast. Am nächsten Mittwoch von 7 bis 8 Uhr. Einschalten lohnt sich...

 

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Beim Unternehmerforum zur Stichwahl bei der IHK Aachen

Vielen Dank für einen interessanten Abend mit guten Gesprächen zum Strukturwandel und den Herausforderungen für die Städteregion.


Bei einer Diskussion zur Zukunft der StädteRegion

Zum Abschluss des Tages eine spannende Diskussion im Haus Löwenstein zur Zukunft der StädteRegion mit dem Schwerpunkt regionale Planung und interkommunale Zusammenarbeit.


Bei der Vorstellung der Machbarkeitsstudie für das Industriedrehkreuz Weisweiler-Inden-Stolberg

Heute haben wir die Machbarkeitsstudie für das Industriedrehkreuz Weisweiler-Inden-Stolberg vorgestellt. Ein tolles Projekt, das zeigt, wie Strukturwandel überregional gestaltet werden kann.


Bei der Ausstellungseröffnung „Europa erleben“ des Berufskollegs Simmerath/Stolberg

Heute durfte ich die Ausstellung „Europa erleben“ des Berufskollegs Simmerath/Stolberg im Foyer des Rathauses eröffnen. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll die positive Einstellung der Schüler/innen zu Europa. Gerade in unserer Zeit ist es wichtig, dass wir zeigen, dass Europa viel mehr ist als Streit und Unsicherheit. Vielen Dank an das Berufskolleg für die gute Zusammenarbeit und an unseren Europaabgeordneten Arndt Kohn für die Initiative zu dieser Ausstellung im Rathaus, die übrigens in den kommenden drei Wochen zu sehen ist.


Vielen Dank für Euer Vertrauen und das sensationelle Ergebnis heute! Jetzt geht es zwei Wochen mit voller Kraft weiter bis zur Stichwahl!

Vielen Dank für Euer Vertrauen und das sensationelle Ergebnis heute! Jetzt geht es zwei Wochen mit voller Kraft weiter bis zur Stichwahl!


Wahlkampfendspurt

Endspurt in der gesamten Städteregion mit einem unglaublichen Team! DANKE für Euren sensationellen Einsatz!!!

 


Unterwegs in der Region

Der 24 Stunden Endspurt beginnt...


Unterwegs in der Region

Nach der Kneipentour in Aachen ging es zum letzten Termin des Tages - der Proklamation des Baesweiler Prinzenpaares Christiane&Jörg. Ich wünsche euch eine tolle Session!


Wahlkampfendspurt

Endspurt im Wahlkampf... Der Tag endet mit einem sehr gut besuchten Bürgerdialog in Stolberg, der 12. und letzte meiner Tour durch die Städteregion. Vorher war ich am Aachener Hauptbahnhof, in Burtscheid, Kohlscheid, bei einer Podiumsdiskussion am Gymnasium Baesweiler und drei weiteren Infoständen in Baesweiler und der Aachener Innenstadt unterwegs.


Bürgerdialog in Stolberg

Zum Abschluss meiner Bürgerdialog-Tour durch die Städteregion sind wir morgen in Stolberg. Ihr seid alle herzlich eingeladen...


Der Kandidaten-Check des WDR

Die WDR Lokalzeit stellt die Kandidaten für die Wahl am Sonntag vor. Jeder durfte ein wichtiges Thema nennen, wobei ich mich für Mobilität entschieden habe. Schaut mal rein...

 

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Unterwegs in der Region

Zum Abschluss des Tages gab es noch zwei spannende Podiumsdiskussionen. Zuerst war ich zu Gast bei Eurotürk Aachen zum Thema “Alltagsrassismus”, anschließend beim evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Aachen. Hier ging es im Schwerpunkt um die Themen Energiepolitik und Mobilität.


Beim Wahlformum des Aachener Zeitungsverlags

Vielen Dank an die Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten für ein interessantes Wahlforum und spannende Diskussionen!

 

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Im Interview mit Antenne AC

Auch heute geht es wieder früh los.... Von 7 bis 8 Uhr könnt ihr mich gleich im Interview bei Antenne AC hören.


Im Interview mit TOP Aachen


Zu Besuch bei der CDU (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft)

Zum Abschluss eines langen Tages bei der Podiumsdiskussion der CDA zum Strukturwandel in der Städteregion. Eine spannende Diskussion rund um Energie, Klimaschutz, Arbeitsplätze, Hambacher Forst, Rechtsstaat uvm.


Unterwegs in der Region

Unterwegs in der Städteregion...Beim Ball des Sports in Herzogenrath und beim Gemeinschaftskönigsball der Schützen Laurensberg/Richterich.


Unterwegs in der Region

Alle Straßen frei, wir sind wieder auf Tour... Erster Stop: Richterich...


Im "Fragenhagel" des Aachener Zeitungsverlags

Fast alle Fragen geschafft...


Bürgerdialog in Eilendorf

Heute Abend findet mein nächster Bürgerdialog in Eilendorf statt. Kommt gerne vorbei und diskutiert mit über die Zukunft unserer Städteregion!


Zu Besuch bei der Schreinerei Schminder, Herzogenrath-Merkstein

Herzlichen Dank an die Schreinerei Schminder aus Herzogenrath-Merkstein für die interessanten Einblicke in ihren sehr modernen Betrieb. Ein tolles Beispiel für die perfekte Umsetzung des Zusammentreffens von traditionellem Handwerk und Industrie 4.0. Dem Chef Achim Schminder ist das Image seines Unternehmens sehr wichtig. Er hat erkannt, was den Unternehmenserfolg ausmacht, nämlich gesunde und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb wird in diesem Betrieb in die Mitarbeiterförderung investiert sowie Mitarbeiterzufriedenheit und gegenseitige Wertschätzung gelebt. Ein gutes Beispiel für den starken Mittelstand in unserer Städteregion.


Bürgerdialog in Würselen

Ich freue mich ganz besonders auf den Bürgerdialog morgen in Würselen. Zu diesem wird mich unsere NRW Heimatministerin Ina Scharrenbach begleiten und gerne alle eure Fragen zur neuen Heimatförderung für Vereine und Initiativen beantworten. Kommt vorbei, es lohnt sich...


Unterwegs in der Region

Haustürwahlkampf in Eilendorf... gleich geht’s weiter zum Bürgerdialog nach Herzogenrath!


Bürgerdialog in Herzogenrath

Morgen geht es weiter mit Bürgerdialog Nr. 9 - dieses Mal in Herzogenrath. Kommt vorbei und sprecht mit über die Zukunft unserer Städteregion!


Zu Gast beim Oktoberfest in Neu-Lohn.


Bei der Verleihung des Schluckspechtordens

Verleihung des „Schluckspecht Orden“ an Delio Duarte in Eschweiler. Sensationell...


Bürgerdialog in Laurensberg

Bürgerdialog Nr. 8 - dieses Mal in Laurensberg. Danke für viele spannende Fragen und eine sehr gute Diskussion!


Mit NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in der Eifelklinik St. Brigida Simmerath

Gestern konnte ich mich gemeinsam mit NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in der Eifelklinik St. Brigida Simmerath von der tollen Arbeit vor Ort überzeugen. Durch eine gemeinsame Kraftanstrengung ist es gelungen die dortige Geburtshilfe zu erhalten. Ein wichtiger Beitrag für die medizinische Versorgung in unserer Region. Aufgrund der vielen aktuellen Diskussionen rund um die medizinische Versorgung in unseren Krankenhäusern, dem Problem der fehlenden Hausärzte, kassenärztlichen und Apothekennotdiensten würde ich als Städteregionsrat einen „runden Tisch Gesundheit“ mit allen beteiligten Akteuren ins Leben rufen, um diese wichtigen Zukunftsfragen anzupacken. Von Simmerath ging es weiter zum Bürgerdialog in Roetgen, bei dem ebenfalls die medizinische Versorgung Thema war.


Info-Veranstaltung "Drück mich" in Stolberg

Heute ist Weltreanimationstag! Hiermit soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie jeder von uns im Notfall Leben retten kann. In Stolberg hat unser Bethlehem Krankenhaus hierzu eine Aktion auf dem Kaiserplatz gestartet, die ich gerne unterstütze.


Haustürwahlkampf in Alsdorf

Tür zu Tür Wahlkampf in Alsdorf mit einem starken Team - jetzt geht’s weiter mit dem Bürgerdialog!


Besuch der Mahnwache vor dem Kraftwerk Weisweiler

Bei allen berechtigten Diskussionen um den Braunkohleausstieg dürfen wir nicht die Menschen vergessen, die dort arbeiten und damit ihre Familien ernähren. Deswegen habe ich heute morgen gerne an der Mahnwache vor dem Kraftwerk teilgenommen und mich vor Ort, u.a. beim Betriebsratsvorsitzenden Michael Lehmann, informiert. Eine der wichtigsten Aufgaben der Städteregion wird die Bewältigung des Strukturwandels sein. Das geht nur im konstruktiven Dialog!


Meine anstehenden Bürgerdialoge

Kommt vorbei und lasst uns über die Zukunft der Städteregion sprechen. Diese Woche finden unsere Bürgerdialoge in Alsdorf, Eschweiler, Monschau, Roetgen und Aachen statt. Aber vorher, genießt den Sonntag und das schöne Wetter..


Zu Besuch bei der Tierschutzbeauftragten Romy Lang

Eine wichtige Aufgabe der Städteregion ist der Tierschutz! Gemeinsam mit Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der ehrenamtlichen Tierschutzbeauftragten Romy Lang wurden heute neue Stallungen zwischen Brand und Kornelimünster eingeweiht. Hier sind die Pferde bestens untergebracht und werden optimal versorgt. Zur Einweihung habe ich nicht nur nette Worte, sondern reichlich Futter mitgebracht... Vielen Dank an das Ehepaar Lang für den großartigen Einsatz


Feier der Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes

Nach den Infoständen in Brand, Alsdorf, Würselen, Eschweiler und Aachen ging es weiter zur Feier der Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes. Gemeinsam mit dem neuen Kreisbrandmeister Thomas Sprank und dem stellv. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Andreas Dovern konnte ich dort viele gute Gespräche führen. Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren und ein großes Dankeschön für den jahrzehntelangen Einsatz!


Food & Talk in Eschweiler

Food&Talk mit dem Jugendforum Eschweiler am Blausteinsee. Zu Gast waren die auch die Kandidaten Oliver Krischer, Albert Borchardt sowie Björn Jansen (in Vertretung für seine Frau). Eine klasse Veranstaltung mit sehr engagierten und interessierten Jugendlichen. Besonders hat mir der „heiße Stuhl“ gefallen... (Fotos: Stadt Eschweiler)


Vortrag zum Thema Tihange in Stolberg

Spannender Vortrag von Dr. Odette Klepper und Dr. Wilfried Duisberg vom IPPNW Aachen zu den Gefahren und Folgen eines möglichen Vorfalls in Tihange. Ich habe gerne die Schirmherrschaft für diese wichtige Veranstaltung übernommen.


Unterwegs in der StädteRegion

Unterwegs in der Städteregion... beim Herbstfest der Senioren Union Stolberg und bei der Podiumsdiskussion des Soziokulturellen Zentrums im Klösterchen Herzogenrath.


Besuchen Sie meine Bürgerdialoge

Baesweiler , Burtscheid , Simmerath , weiter geht’s am 15.10. in Alsdorf. Kommt vorbei und diskutiert mit.


Bei der Expo Real in München (2. Tag)

Expo Real - 2. Tag... Ein starker Auftritt der Region Aachen, Düren, Heinsberg, Euskirchen, Ostbelgien und Limburg hier in München!


Bei der Expo Real in München (1. Tag)

Eröffnung des Region Aachen Stands bei der Expo Real in München u.a. mit dem Ministerpräsidenten Ostbelgiens Oliver Paasch und unserem Staatssekretär im Kommunalministerium NRW Dr. Jan Heinisch. Viele interessante Gespräche zu aktuellen Projekten in unserer Städteregion lassen sich hier führen und natürlich neue Kontakte knüpfen.


Beim größten Erntedankzug der Region in Mützenich

Der größte Erntedankzug der Region findet jedes Jahr in Mützenich statt. Beeindruckend, was hier ehrenamtlich von der Ortsbauernschaft auf die Beine gestellt wird. Vielen Dank an Rolf Funken für die Führung durch den Festzug!


Mein Interview mit dem Super Sonntag

An Tagen wie diesen...

Besser kann der Tag nicht enden...


Unterwegs in der StädteRegion

Es macht richtig viel Freude mit so einem tollen und motivierten Team Wahlkampf zu machen. Heute war ich u.a. in Eilendorf, der Soers und in Alsdorf unterwegs, aber viele engagierte CDUler sind noch an vielen anderen Orten in der ganzen Städteregion aktiv. DANKE für Euren Einsatz!! Starkes Team...💪😊👍


Bei der Jahreshauptversammlung des Rings der Europäischen Schmiedestädte

Heute morgen durfte ich die Jahreshauptversammlung des Ring der Europäischen Schmiedestädte im Stolberger Ratssaal eröffnen. Danach ging es weiter zum Erntedankempfang der Kreisbauernschaft im Haus der Städteregion. Heute Abend folgt das große Ritteressen mit den Schmieden und Gästen aus ganz Europa auf der Stolberger Burg.


Gestalten wir Zukunft!

Die Wahlbenachrichtigungen sind da, es kann los gehen... Wer am 4. November keine Zeit hat, einfach Briefwahl beantragen oder in den Rathäusern jetzt schon wählen gehen!

Zum Ansehen einfach auf das Bild klicken!
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Unterwegs in der StädteRegion

Unterwegs in der Städteregion... bei der Podiumsdiskussion im Rhein-Maas-Klinikum in Würselen, bei der Bürgersprechstunde der CDU Stadtgarten und beim CDU Bürgerdialog in Simmerath-Eicherscheid. Viele gute Gespräche und spannende Fragen rund um die Zukunft unserer Städteregion.


Beim Wochenmarkt in Herzogenrath

Der Tag beginnt auf dem Wochenmarkt in Herzogenrath...


Bürgerdialog in Simmerath

Unsere Bürgerdialoge in der Städteregion gehen weiter - morgen Abend in Simmerath!


Unterwegs in der StädteRegion

Unterwegs in der Städteregion... Bei der Feier 165 Jahre St.-Antonius-Hospital Eschweiler mit einer spannenden Führung durch Geschäftsführer Elmar Wagenbach, beim heutigen Tag der offenen Moschee in der Mansoor Moschee in Aachen und beim Familiengrillfest der CDU Monschau.


Kurioses aus dem Wahlkampf

Gerade eine sehr nette Begegnung beim Bäcker gehabt... Ein Mädchen steht neben mir, guckt mich prüfend an und flüstert zu ihrer Mutter: „Da ist der Aladin“... JETZT weiß ich, was sie meinte...


Zu Gast bei MON-TV

Zum Abschluss des Tages mein Kandidaten Interview bei MON-TV! Das gut halbstündige Gespräch könnt ihr Ende des Monats sehen...


Eröffnung der neuen Gruppe in der Kindertagesstätte Kesternich

Zu Gast bei der Eröffnung der neuen Gruppe in der Kindertagesstätte Kesternich, einer Einrichtung der Städteregion Aachen, gemeinsam mit Städteregionsrat Helmut Etschenberg, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, dem 1. stellv. Bürgermeister Bernd Goffart und Ortsvorsteher Sascha Schmitz.


Übergabe eines Förderbescheids an die Stolberger Firma AiNT

Einen weiteren Förderbescheid durfte ich gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel an die Stolberger Firma AiNT und ihre Kooperationspartner übergeben, deren aktuelles Forschungsprojekt deutliche Verbesserungen bei der Kampfmittelbeseitigung ermöglicht. Ein starkes Beispiel für Forschung und Mittelstand aus der Städteregion.


Übergabe des Regionalen Energieplan Aachen 2030

Übergabe des Regionalen Energieplan Aachen 2030 - richtungsweisend für den Klimaschutz und die Energiesicherheit in unserer Region. Der Bund, vertreten durch den Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel, hat das Projekt mit 3,5 Mio. Euro gefördert.


Unterwegs in der StädteRegion Aachen

Unterwegs beim Mühlenfest in Haaren und beim Oktoberfest auf dem Morlaixplatz in Würselen...☀️😊 Weiter geht’s gleich zum Dörenberg...⚽️


Unterwegs in der StädteRegion Aachen

Vom Bürgerhaus Donnerberg ging es weiter nach Baesweiler zur Feier „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Loverich“, wo ich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Willi Linkens dem Festausschuss angehörte. Zum Abschluss des Abends dann noch ein Besuch beim großen Schützenball der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Merkstein gemeinsam mit Bürgermeister Christoph von den Driesch. Unterwegs in der Städteregion...


Besuchen Sie meine Bürgerdialoge

Es geht nichts über das persönliche Gespräch - kommt gerne zu einem meiner Bürgerdialoge in der ganzen Städteregion.


Unterwegs in der StädteRegion Aachen

Vom Städtevergleichskegeln Stolberg gegen Eschweiler zum Oktoberfest der IG Donnerberger Vereine. Herzlichen Glückwunsch zum 65 jährigen Jubiläum und ein großes Dankeschön für euren tollen ehrenamtlichen Einsatz!


Neubau der Kita Mausbach

 

Spatenstich für den Neubau der Kita Mausbach - wir investieren in die Zukunft unserer Kinder!

So geht's: Wahl des Städteregionsrats oder der Städteregionsrätin 2018

Unsere Heimat - unsere Wahl! In diesem Video erhaltet ihr viele wichtige Infos.


Der 3. Bauabschnitt der L 238 n kommt!

Der Euregio Railport am Stolberger Hauptbahnhof und der 3. Bauabschnitt der L238n sind einen wichtigen Schritt weiter...


Oktoberfest der Senioren Union Alsdorf

Wann hat man schon Jürgen B. Hausmann im Rahmenprogramm? 😊😂 Beste Stimmung beim Oktoberfest der Senioren Union Alsdorf, große Unterstützung für den 4. November und Tränen gelacht bei der Rede von Jürgen B. Hausmann...


Filmpremiere „Bäume. Menschen. Sägen. Arbeitswelt Forst“

Zu Gast bei der Premiere des Films über das Museumssägewerk Zweifall in der Reihe „Arbeitswelt Forst“. Ein tolles Projekt des Landschaftsverbandes Rheinland und seit 10 Jahren wirklich beeindruckendes ehrenamtliches Engagement des Fördervereins Museumssägewerk.


Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

in der StädteRegion Aachen

Martinstraße 8

52062 Aachen

 

Telefon: 0241 / 470 71 70
Telefax: 0241 / 470 71 77
E-Mail: gruettemeier@cdu-staedteregion-aachen.de

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