Dorffest in Werth ein voller Erfolg

Zum zweiten Mal trafen sich die Bürger des kleinen Stadtteils. Umfangreiches Angebot.

Foto: C. Hahn
Foto: C. Hahn

Sie leben ihre Gemeinschaft, und das nicht zu knapp: Zum zweiten Mal seit der ersten Auflage von 2016 feierten die Bewohner von Werth am Samstag ein Dorffest. Ort der Veranstaltung war der Festplatz hinter dem Bürgerhaus, der alten Schule, Ausrichter das Team der Bürgergruppe „Wir in Werth“.

 

Da machten auch die Prominenten des Ortes gerne mit: Ratsfrau Rita Felden brachte Kuchen unters Volk, und auch der stellvertretende Städteregionsrat Axel Wirtz ließ sich beim Fest blicken. Motto des gut besuchten Beisammenseins, so „Wir in Werth“-Sprecher Frank Plohmann, war der Titel einer Spielshow aus längst entschwundenen Fernseh-Zeiten: Spiele ohne Grenzen. Das bedeutet nicht, dass es nicht auch Popcorn und Leckeres vom Grill gab. Aber ein bisschen aktiv werden – das sollten die Besucher des Festes dann schon.

 

So erhielt jeder, der den Weg zum Festplatz fand, erst einmal mit einer Stempelkarte ausgestattet. Mit der in der Hand galt es dann die von den Ortsvereinen betriebenen Stände zu besuchen, immer wieder eines der grenzenlosen Spiele zu spielen, auf dass die Karte voller und voller werden und sich schließlich in ein Los für die Tombola am Abend verwandeln möge.

 

Damit es so weit kommen konnte, hatten die beteiligten Gruppen ein umfangreiches Angebot aufgefahren. „Zieh den Faden“ nannte sich zum Beispiel eine Attraktion. Wer dabei den richtigen Faden gezogen hatte, dem winkte als Belohnung für die Geschicklichkeit ein kleiner Gewinn. Gleich nebenan galt es, durch einen geschickten Ballwurf einen voll angezogenen Knirps in einen (selbstredend gefülltes) aufblasbares Schwimmbecken zu befördern. Geschickt Bierkrüge über eine eingeseifte Holzbahn schubsen konnten Passanten am Stand der Maijungen – grenzenloser ging es kaum.

 

Das gesamte abwechslungsreiche Programm will Mitorganisator Plohmann als Einladung zum Näherkommen, aber auch zur Teilhabe am Leben in Werth verstanden wissen. Warum – das liegt für den gebürtigen Eschweiler auf der Hand: „Als kleines Dorf haben wir in Werth doch ein sehr schönes kulturelles Leben.“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

in der StädteRegion Aachen

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