Boerdebahn wird ein Jahr weiter rollen

Der Vergabeausschuss überträgt die Leistung bis Ende 2019 erneut der Rurtalbahn. Im Sprinter und im Shuttle.

Der Nahverkehr Rheinland (NVR) wird die Betriebsleistungen der Linie RB 28 „Eifel-Bördebahn“ auch im kommenden Fahrplanjahr von der Rurtalbahn GmbH durchführen lassen. Dies beschloss der Vergabeausschuss des Zweckverbandes NVR.

 

Vorgesehen ist eine Vertragslaufzeit vom 9. Dezember 2018 bis zum 14. Dezember 2019. In dieser Zeit wird die Strecke zwischen Euskirchen und Düren wie bisher nur an Wochenenden sowie an Feiertagen bedient. Der Vergabeausschuss hat allerdings entschieden, dass es zwei Verlängerungsoptionen von je einem Fahrplanjahr geben wird. Zudem wurde die optionale Ausweitung des Leistungsangebotes auf die Verkehrstage Montag bis Freitag ab dem 15. Dezember 2019 beschlossen. Ob diese Option tatsächlich zu diesem Zeitpunkt in Kraft treten kann, ist abhängig vom Verlauf der notwendigen Arbeiten zum Ausbau der Infrastruktur. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt für das kommende Fahrplanjahr bei rund 27 000 Zugkilometern pro Jahr. Die Qualität wird zunächst beibehalten; es kommen die bewährten Dieseltriebwagen vom Typ Regiosprinter sowie sukzessive auch Regioshuttle mit dann verbesserter Angebotsqualität zum Einsatz. Wird das Angebot auf die Verkehrstage Montag bis Freitag ausgeweitet, so ergibt sich ein Leistungsvolumen von rund 119 000 Zugkilometern pro Jahr.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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