Pilot-Projekt mit WLAN am Ritzefeld-Gymnasium?

Ausschuss entscheidet heute über Vergabe

In Sachen MINT-Ausstattung soll sich am Ritzefeld-Gymnasium etwas tun. Der Bau- und Vergabeausschuss entscheidet in seiner heutigen Sitzung über die Auftragsvergabe zur WLAN-Realisierung.

 

Bereits vor zwei Jahren hat sich das Ritzefeld-Gymnasium auf den Weg gemacht, den Bildungsschwerpunkt MINT zu entwickeln. Was sich dahinter verbirgt? MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dieser Bildungsschwerpunkt wurde durch die Schulkonferenz beschlossen, ist im Schulprogramm verankert und nimmt Bezug auf die Leitlinien der Schule. Die MINT-Förderung basiert auf vier tragenden Säulen: Unterricht, Projektkurse, außerschulischen Lernorte bzw. Kooperationen und Wettbewerbe.

 

Wie erfolgreich die Schule damit ist, wurde vor wenigen Wochen deutlich. Mitte Juli erhielt das Ritzefeld-Gymnasium die Mitteilung, dass die Schule in das nationale Excellence Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen worden ist. Diese Zertifizierung wird von dem Verein mit Sitz in Berlin vergeben und muss alle zwei Jahre bestätigt werden.

 

Die Umsetzung des MINT-Schwerpunkts setzt jedoch nicht nur ein entsprechendes pädagogisches Konzept voraus, sondern auch eine moderne und zeitgemäße Ausstattung der Schule in den einzelnen Fächern. Ab dem Schuljahr 2018/2019 soll am Ritzefeld-Gymnasium ein Pilotprojekt der Firm AixConcept starten, mit dem Ziel, Kosten zu reduzieren, die Qualität der digitalen Bildung zu erhöhen und den Lehrern vor Ort mehr Zeit für den Unterricht zu lassen.

 

Die entsprechende Software soll in der Schul-Praxis erprobt und die Bausteine mit unterschiedlichen Bildungseinrichtungen auf die Bedürfnisse der Schulform angepasst und weiterentwickelt werden. Was man sich davon verspricht? Auf diese Weise sollen vormals aufwendige Prozesse im Schulumfeld optimiert werden. Zudem verleibt an der Schule ausschließlich die IT, die auch nötig ist. Heißt: im besten Fall der Breitbandanschluss und die Endgeräte.

 

In einem ersten Schritt wurde eine schnellere Internetverbindung für die Schule für ein Jahr beantragt. In der Zwischenzeit wird durch die Verwaltung mit einem positiven Förderbescheid zum Breitbandausbau gerechnet, so dass im nächsten Jahr – voraussichtlich – der Glasfaseranschluss bis zum Schulgebäude vorhanden sein müsste. Zudem muss die Schule über ein WLAN-Netz für alle Räume verfügen. Ein Angebot zur Einrichtung dieses Netzes liegt mittlerweile vor. Der Bau- und Vergabeausschuss muss nun entscheiden, ob die Firma AixConcept den Zuschlag erhält. Diese stattete zuletzt bereits die Gesamtschule in der Breslauer Straße mit WLAN aus.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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