In der Pause erzählen sie Anekdoten

Klaus Elbern und Dieter Kluge spielen ein Open-Air-Konzert in Zweifall. Premiere von selbst geschriebenem Song.

Foto: M. Polat
Foto: M. Polat

Bereits lange vor dem Konzert wärmten sich Klaus Elbern und Dieter Kluge mit einem Bier auf, und auch die Zuhörer fanden sich vor Beginn der Open-Air-Veranstaltung im Hotel-Restaurant Galmei in Zweifall ein und genossen das gute Wetter. Die Altstadtmusikanten sind bekannt für Folkmusik, Traditionals, Klassik, Dixieland und Stolberger Liedgut.

 

Am vergangenen Samstagabend war nicht nur das Sextett auf ein Duo geschrumpft, sondern auch das Repertoire war ein etwas anderes: „Wir spielen heute ein bunt gemischtes, internationales Programm; eben alles, wo wir Spaß dran haben“, sagte Kluge. Dass die beiden Musiker im Galmei ohne ihre Bandkollegen auftraten, hat einen Grund: Sporadisch mache man das schon einmal so, da es innerhalb der Gruppe verschiedene Strömungen gebe, erklärt Kluge. So sei beispielsweise auch schon Hermann-Josef „Jo“ Schulte, der bekannt für seine Geigen-Klänge ist, mit zwei Sängerinnen aufgetreten, die nicht zu den Altstadtmusikanten gehören.

 

Im Galmei traten Elbern und Kluge mit zwei Gitarren auf, jedoch ohne die außergewöhnlichen Musikinstrumente, wie zum Beispiel den Waschbüttenbesenstielbass. Für das circa zweistündige Konzert hatten Elbern und Kluge 27 Songs im Gepäck, eines davon von Kluge geschrieben: „De Disco“ war eine Premiere, denn „den Song kennt keiner, ich spiele den hier zum ersten Mal vor Publikum“, berichtete der Musiker und freute sich darauf, sein Lied präsentieren zu können.

 

Los ging es aber zunächst gemächlich mit Eric Claptons „Alberta“. „So, der erste Einstieg ist gemacht, eigentlich war das ja unsere Zugabe“, scherzte Kluge nach dem Lied mit den Zuhörern und erntete sogleich Lacher.

 

Die vertraute Stimmung machte sich auch daran bemerkbar, dass kleine Pausen zwischen den Stücken gleich in Unterhaltungen mit dem Publikum mündeten und Elbern und Kluge diese mit Anekdoten aus vergangenen Proben erheiterten.

 

Natürlich durfte auch Mundart nicht fehlen. Das Duo gab zum Beispiel das flotte „Dat äs mie Veedel“ von Freund und Aachener Musiker Dieter Kaspari zum Besten und unterhielt die Zuhörer mit „Du bes die Stadt“ von den Bläck Fööss. Blues und Folk-Rock bekam das Publikum mit „Nobody Knows You When You’re Down and Out“ in der Version von Eric Clapton und Bob Dylans „Knockin‘ on Heaven’s Door“ ebenfalls geboten. Neil Youngs „Heart of Gold“ und „(Sittin‘ on) The Dock of The Bay“ von Otis Redding ließen beide Musiker gefühlvoll erklingen. Das Open-Air-Konzert ließen die Musiker dann mit Zugaben wie dem Folksong „Leaving on a Jet Plane“ von John Denver und der irischen Ballade „The Star of the County Down“ von Cathal Mac Garvey ausklingen. Sich auf einen besonders schönen Auftritt der Altstadtmusikanten festlegen, die seit fast 40 Jahren miteinander musizieren, will das Duo nicht: „Da gab es so viele schöne“, stellt Kluge fest. „Aber der schlimmste war mit Sicherheit der, wo wir warmes Bier aus Plastikflaschen geboten bekamen“, erzählt Elbern lachend.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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