„Unser Dorf hat Zukunft“ ist weiterhin präsent

Bei dem Wettbewerb belegt der Donnerberg den dritten Platz. Planungswerkstatt im Herbst. Schilder und Wanderweg.

Foto: C. Ebener
Foto: C. Ebener

Es bewegt sich was in Donnerberg, das ist der Interessengemeinschaft Donnerberger Vereine (IGDV) klar. So konnte man nun im brandneuen Bürgerhaus den vielen engagierten Einwohnern danken. Egal ob als Thekenkraft, Kuchenbäcker oder Organisator: Zahlreiche Donnerberger beteiligen sich ehrenamtlich und wurden dafür beim Helferfest zurecht gefeiert.

 

Zurück liegt ein dritter Platz beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, auf den die IGDV-Vorsitzende Carolin Sieven stolz ist. „Wir hatten eine sehr gute Resonanz, das war ein tolles Ergebnis“, hielt Sieven fest. Die neue Beschilderung konnte am Bürgerhaus angebracht werden, weist damit seine neue Rolle sichtbar an der Höhenstraße aus und auch der Pachtvertrag konnte endlich unterschrieben werden. Das Bürgerhaus war ein zentrales Element der Bestrebungen im Rahmen des Wettbewerbs, erklärte Sieven. Es soll künftig den verschiedenen Vereinen des Stadtteils – den Karnevalisten, der Siedlergemeinschaft, Parteien, Chören und mehr – zur Verfügung stehen. „Das ist eine tolle Plattform“, stellte die Vorsitzende, die seit 2014 in der IG aktiv ist, fest. Stück für Stück soll das ehemalige Restaurant ausgestattet und verbessert werden – immer an den Interessen der Vereine orientiert.

 

Der Podiumsplatz bei „Unser Dorf hat Zukunft“ hat zudem ein Preisgeld von 1000 Euro in die Kassen gespült. In einer Planungswerkstatt im Herbst sollen alle Donnerberger eingeladen werden, um über mögliche Projekte zu sprechen, die damit umgesetzt werden können – beispielsweise Begrüßungsschilder könnte sich Sieven vorstellen. Im Herbst stehen zudem Neuwahlen an. Die Vorsitzende, die erst seit wenigen Monaten im Amt ist, registrierte ein hohes Interesse daran, in der IG-Arbeit mitzuwirken: „Wir sind sehr im Aufschwung!“

 

Zuspruch erhielten die versammelten Donnerberger auch von Ruth Roelen, die den Wettbewerb für die Städteregion begleitet hatte. „Eine starke Gemeinschaft zu fördern, das bedarf hohem Engagement und vieler Schultern, die diesen Einsatz stemmen“, sagte sie und gratulierte der IG zu ihrer erfolgreichen Arbeit. Klar, dass sie natürlich auch die Einladung aussprach, beim nächsten „Unser Dorf hat Zukunft“ teilzunehmen.

 

Kunibert Matheis, der auch 2014 die Teilnahme am Wettbewerb begleitete, zeigte sich ebenso zufrieden. Das Interesse an der aktiven Mitarbeit sei zwar zwischenzeitlich zurückgegangen, aber mittlerweile zeige sich wieder, dass es viele Donnerberger gibt, die das Leben in ihrem Stadtteil aktiv mitgestalten möchten. „Wir sind toll dabei“, so Matheis. Einige Ideen lagen ihm bereits auf dem Herzen. So hoffte Matheis, dass beispielsweise im Naherholungsgebiet mit einem Wanderweg Anreize gesetzt werden können, die Freizeit direkt vor der eigenen Haustür zu verbringen. „Damit die Leute sehen: Hier tut sich was!“ Zu tun gebe es noch eine Menge und die Kreativität von jedem werde in der Planungswerkstatt gebraucht, da waren sich Sieven und Matheis einig.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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