Fairness und Respekt geüb

Grundschule Gressenich lädt zum Abschluss der Projektwoche zu einem Fest ein.

Foto: Schule
Foto: Schule

Das Schulfest der Grundschule Gressenich begann passend zum Abschluss der Projektwoche mit einem Einzug der Kinder, was ganz an das Thema Olympia erinnerte. Mit einer Fackel voran schritten die Schüler auf den Schulhof, und eine kleine Olympia-Eröffnungsrede wurde, passend zur Schule abgewandelt, von der Schulleiterin Petra Bleimann vorgetragen.

 

Anschließend sangen die Schüler mit musikalischer Unterstützung von Gitarrenakkorden ein Lied, in welchem der Zufriedenheitsfaktor der Schule gelobt wurde. Nun fand, wie bei der Olympiade, die Medaillenverleihung statt. Jedes Kind durfte sich aussuchen, ob es von der Schulleitung oder aber vom Boxprofi Max Keller seine Goldmedaille um den Hals gelegt bekommen möchte. Wie erwartet, hatte der Sportler eine doch etwas längere Schlange vor sich stehen und klatschte jeden Schüler mit einem High-Five ab.

 

Die Kinder, die noch nicht zur Grundschule gehen, aber nach den Sommerferien Teil der Schülerschaft in Gressenich werden, konnten sich anstelle einer Medaille einen Button abholen, damit man genau sehen konnte, wer denn jetzt bereits ein Vorschulkind ist und die Grundschule Gressenich besuchen wird. Das Fest war der Abschluss der Projektwoche, in der den Schülern das Prinzip von Olympia näher gebracht wurde. Jeder Tag behandelte dabei ein anderes Thema. Montags wurde zuerst erklärt, was Olympia überhaupt ist, welche Sportarten bei der Sommerolympiade teilnehmen und welche in der Winterolympiade.

 

Am zweiten Tag der Projektwoche wurde vor allem der olympische Gedanke behandelt. Fairness und Respekt besitzt auch an einer Schule eine sehr wichtige Position und lässt sich daher wunderbar mit den Leitlinien der Grundschule verknüpfen. Der alle zwei Jahre ausgeführte Sponsorenlauf startete dieses Jahr am vergangenen Mittwoch. Ein Teil des erlaufenen Geldes geht an die Stiftung „Herzkrankes Kind Aachen“, welche ebenfalls mit einem Stand auf dem Schulhof präsent war. Mit dem anderen Teil will die Schule ihr Equipment um einen Defibrillator erweitern.

 

Donnerstags konnten die Kinder am eigenen Körper nachempfinden, wie beispielsweise seh- oder gehbehinderte Menschen Sport machen. Durch Hockey spielen mit verbundenen Augen oder Basketball im Rollstuhl wurde die Paralympics erklärt. Am letzten Tag wurden dann gemeinsam Fahnen gemalt, Tänze einstudiert und alles für das Schulfest vorbereitet. Bewegung und Sport sind in der Schule eine wichtige Voraussetzung zum Lernen, da so die Konzentration gefördert wird. Aber nicht nur der Sport sollte im Mittelpunkt stehen, sondern der olympische Fairness-Gedanke, der durch Kooperationsspiele im jeweiligen Klassenverband ebenso Aufmerksamkeit bekam.

 

Während des Festes konnten die Kinder auf dem ganzen Schulgelände verschiedene Spielstationen austesten. Alle Stationen stellten Sportarten von Olympia dar, natürlich kindgerecht, sodass bei dem Pferderennen zum Beispiel auf Steckenpferden geritten wurde oder für Hürdenlauf niedrigere Hürden verwendet wurden. Den Verkauf von Kuchen oder Würstchen hat die Schulpflegschaft ohne Probleme organisiert und gegen 14 Uhr wurde die Aufmerksamkeit ein letztes Mal auf die jetzigen Viertklässler gelenkt, die sich mit ihrem Abschlusslied verabschiedeten und somit das Schulfest ausklingen ließen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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