Sportlich, gesellig und international

Die 14. Auflage vom Bitbouler-Cup lockt 30 Teams in die „Metroboule“ Schevenhütte. Wettstreit um Pokale.

Foto: D. Müller
Foto: D. Müller

Ob es im Stadtgebiet Boulebahnen gibt, die verwaisen und verwildern, weil sie nur zur Einweihung und zu Presseterminen bespielt werden, sei dahingestellt. Fest steht allerdings, dass es mit Gressenich und dem Vatertagsturnier sowie mit Schevenhütte und dem Bitbouler-Cup zwei wahre Hochburgen des französischen Nationalsports in Stolberg gibt. So war Schevenhütte jetzt wieder eine absolute „Metroboule“, als der Bitbouler-Cup 90 Aktive und diverse Zuschauer anzog.

 

Die heimischen Teams der Bitbouler hatten „Bubis Gartenparadies“ der Gaststätte „Casino“ inzwischen zum 14. Mal in ein „Boulodrom“ mit 16 Bahnen verwandelt, und bei besten Bedingungen, kühlen und warmen Getränken und Kulinarischem vom Grill ging es sportlich wie gesellig zu.

 

Jung und Alt erfreuten sich an der Petanque-Variante des Boulespiels in idyllischer und familiärer Atmosphäre. 30 „Tripletten“ genannte Dreierteams waren zu der Jagd nach dem hölzernen „Schweinchen“ angetreten, wobei deutlich wurde, dass der Ruf des Bitbouler-Cups weit über Schevenhütte und Stolberg hinaus vernommen wird.

 

Aus Köln und Remscheid haben Boulespieler sich auf den Weg nach Schevenhütte gemacht. Der Bitbouler-Cup ist seit Jahren eine internationale und inklusive Veranstaltung, denn schon traditionell war „Limdosport“ aus dem belgischen Hasselt mit von der Partie und schickte diesmal gleich vier Teams mit gehörlosen Sportlern ins Rennen um die Pokale und Platzierungen. Die weiteste Anreise hatten wohl die Boulespieler, die aus Augsburg an den Wehebach gekommen sind, um die Kugeln zu werfen.

 

Nach fünf gespielten Vorrunden setzte sich im Finale das „Team Breskens“ mit Andy Grouls, Tom Elkenhans und Hartmut Heinze gegen das zweitplatzierte „Team Lürken“ mit den Aktiven Simon Lürken, Dietmar Einerhand und Matthias Lürken durch und holte den 14. Bitbouler-Cup.

 

Das Team „Gressenich 1“ mit Rolf Minderjahn, Karin Hunds und Wolfgang Übachs hatte zwar nach den Vorrundenspielen Rang 4 erreicht, konnte aber aufgrund von Knieproblemen eines Sportlers nicht um den 3. Platz spielen.

 

So rückte „Limdosport 4“ auf, musste sich allerdings gegen das Team „Bitbouler 1“ mit Jochen Weins, Nuccio Pichedda und Thomas Arndt geschlagen geben, da die Gastgeber den Pokal für Platz 3 beim Bitbouler-Cup in Schevenhütte hielten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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