Nachwuchs-Fotografen stellen ihre Werke aus

„Miteinander kinderleicht!“ heißt das inklusive Fotoprojekt. Es ist ein Teil des Aktionsplans Inklusion. Ausstellung im Rathaus.

Wie lässt sich das Thema Inklusion fotografisch festhalten? Mit dieser Herausforderung beschäftigten sich die Schüler der Regenbogenschule, der Grundschule Hermannstraße und der inklusiven städtischen Kindertagesstätte „Auf der Liester“.

 

„Miteinander kinderleicht!“ heißt das Foto-Projekt, das das selbstverständliche Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung sowie von jungen und älteren Menschen dokumentieren sollte. Dieses wurde nun im Ausschuss für Soziales und Generationengerechtigkeit (ASG) vorgestellt.

 

Zum Hintergrund: Das Projekt ist ein Teil des Aktionsplans Inklusion. Unterstützt wurden die Kinder von der Fotografin und Künstlerin Agnes Bläsen, die den Ausschussmitgliedern die einzelnen Arbeitsschritte erläuterte.

 

Zwei Foto-AGs wurden gegründet. In der Kita „Auf der Liester“ waren vier Kinder beteiligt. Zwischen der Regenbogenschule und der Grundschule Hermannstraße entstand eine Kooperation. An dieser AG nahmen sechs Kinder teil.

 

In einem ersten Schritt erklärte Bläsen dem Nachwuchs, wie eine Kamera funktioniert und wie man inklusive Motive sehen und wahrnehmen kann. Nach der Theorie stand die Praxis auf dem Programm. Fotografiert wurden die Proben für eine Schwarzlicht-Theater-Aufführung, ein Waldtag-Projekt sowie das Kita-Projekt „Generationenbrücke“, das in Kooperation mit dem benachbarten Seniorenwohn- und Sozialzentrum stattfindet, und der Kita-Alltag.

 

Gar keine einfache Aufgabe, wie Bläsen erklärte. Vor allem beim Fotografieren des Schwarzlicht-Theaters stellte sich schnell heraus, dass mit einer einfachen Digitalkamera nicht unbedingt die besten Bilder entstehen. So brachte Bläsen für die Aufnahmen auch ihre Kamera-Ausrüstung mit, die den Fotografen-Nachwuchs begeisterte.

 

Natürlich war die Arbeit damit noch lange nicht getan. Schließlich wurden die Aufnahmen auch gemeinsam besprochen. Und damit nicht genug. Die besten Fotos wurden für eine Ausstellung und eine Dokumentation ausgewählt. Die Ausstellung ist als eine Wanderausstellung konzipiert, so dass wechselnde Standorte möglich sind. Auf diese Weise soll möglichst vielen Stolberger Bürgern das Thema Inklusion auch praktisch näher gebracht werden.

 

Die erste Station ist das Rathaus. Los geht´s am Mittwoch, 11. Juli. Zwischen 9 und 10.30 Uhr findet im Foyer des Rathauses die Eröffnung statt.

 

Natürlich werden auch Agnes Bläsen und die teilnehmenden Einrichtungen dabei sein. Bis Ende August sollen die Bilder dann im Rathaus zu sehen sein. Dann können die Besucher auch sehen, welche Kinder mitgewirkt haben. Von den talentierten Nachwuchs-Fotografen wurden nämliche ebenfalls Fotos gemacht.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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