Historische Fotos und Fakten beim Frühschoppen der Eisenbahnfans

Roland Keller hält Vortrag im Foyer des Stolberger Hauptbahnhofs zum Wechsel der Bahnstrecken von Düren nach Linnich und Heimbach zu einer Privatbahn.

Foto: C. Hahn
Foto: C. Hahn

Die Dürener Kreisbahn (DKB) und ihre Nachfolgerin, die Rurtalbahn, lassen sie nicht los. Noch einmal befassten sich Roland Keller und seine Freunde beim „Frühschoppen für Eisenbahnfreunde“ im Foyer des Stolberger Hauptbahnhofs mit der Privatisierung der Schienenstrecken von Düren nach Linnich und Heimbach.

 

Im Nachklang gab es außerdem Bilder und Informationen vom „Dampfspektakel rund um Trier“, das zwischen dem 28. April und dem 1. Mai an der Mosel und in der Eifel stattgefunden hat. Keller, Initiator und Motor der allmonatlichen Treffen, hatte mit beiden Händen tief in seinen reichlich bemessenen Bilderfundus gegriffen, um seine Zuhörer fachlich anspruchsvoll zu unterhalten. Der treueste Fan hatte auch dieses Mal eine weite Anreise nicht gescheut: Klaus Wölfle, früher in Selgersdorf bei Jülich ansässig, war schon am frühen Morgen im nunmehr heimischen Mainz aufgebrochen, nur um zeitig zum Vortragsbeginn in der Kupferstadt anwesend zu sein.

 

Dann ging es noch mal zurück in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, als die Gleise von der Kreisstadt in die Rureifel vom öffentlich-rechtlichen Betreiber Deutsche Bundesbahn (DB) zum Kommunalbetrieb DKB und später zur Rurtalbahn (RTB) wechselte. Die RTB ist zu drei Vierteln ein mittelständisches Familienunternehmen.

 

Dokumentiert wurde der Wandel auf den Gleisen vielen – inzwischen schon fast historischer – Farbfotos, die vom betagten Akkutriebwagen der DB über die nicht minder alten Schienenbusse der DKB bis hin zu den modernen Fahrzeugen der RTB reichte.

 

Besonders interessant: die „politischen Sonderzüge“ der damaligen Zeit, mit denen die Bundesbahn versuchte, Entscheidungsträgern aus Kreisen und Gemeinden für sich zu gewinnen versuchte.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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