Wasserballer rutschen auf Tabellenplatz vier ab

Mannschaft des SSV wartet nun bereits seit fünf Spielen auf einen Sieg. Gegen die Bundesligareserve von Köln verlieren die Stolberger Spieler durchaus unglücklich. Der Abstiegskampf ist so spannend wie schon lange nicht mehr.

Foto: Peter Grümmer
Foto: Peter Grümmer

Nach einem fulminanten Saisonbeginn warten die Wasserballer des SSV nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg. Bei der SGW Rhenania/BW Poseidon Köln II musste man sich trotz einer durchaus ordentlichen Leistung mit 6:9 (3:1, 1:1, 1:3, 1:4) geschlagen geben.

 

Gegen die Bundesligareserve von Köln kommen die Kupferstädter zunächst gut ins Spiel, gehen schnell in Führung und halten diese auch bis zur Pause (4:2). Danach stockt die Offensive und Köln kann das Spiel drehen, bevor der SSV noch einmal zum Ausgleich kommt (5:5). In einem konditionell anspruchsvollen Schlussviertel kann Stolberg letztmalig zum 6:6 ausgleichen, danach setzt es das 6:7. Als man in der Schlussminute volles Risiko geht und alles nach vorne wirft, können die Gastgeber noch zwei leichte Tore erzielen und das Ergebnis deutlicher gestalten, als das Spiel eigentlich hergab.

 

Die Tore für den SSV erzielten Mark Braun (4), Thomas Kreus und Tim Klos (je 1). Ein kleines Debüt gab es auch: Im vierten Anlauf konnte der SSV endlich seinen ersten Strafwurf der Saison verwandeln. Nach dem fünften Spiel ohne Sieg rutschen die Kupferstädter auf den vierten Tabellenplatz ab. Hinter den nun sicher aufsteigenden Aachenern und Poseidon Duisburg liegen Krefeld, Stolberg und Aqua punktemäßig gleichauf. Bemerkenswert in dieser Phase der Saison, dass hauptsächlich die Teams der unteren Tabellenhälfte die Punkte gegen die obere Hälfte einfahren.

 

Der Abstiegskampf bleibt damit so spannend, wie lange nicht, gleich vier Teams sind vom Abstieg bedroht. Und somit unterschätzt der SSV sicherlich nicht das kommende Auswärtsspiel bei der SGW Solingen/Wuppertal II, die zwar am Tabellenende stehen, zuletzt aber mit einem Sieg gegen Krefeld auf sich aufmerksam gemacht haben. Nur vier Tage später steht dann das Lokalderby in Aachen an, wo man nach der Hinspielniederlage auf Revanche sinnt.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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