Simon Overtus Hahnenkönig

Hahnenverein Breinigerberg feiert mit jungen und alten Fans.

Foto: E. Rößler
Foto: E. Rößler

Der Kopf fällt und der neue Hahnenkönig steht fest: am vergangenen Wochenende fand traditionell die Hahnenkirmes des Hahnenvereins Breinigerberg statt. Für drei Tage versammelt sich der Verein jährlich, um zusammen zu feiern. Ein „Spaßverein“ also, wie der ehemalige Hahnenkönig, Peter Hoffmann, ihn nennt.

 

Mit einem Umzug durch Breinigerberg und zum Kriegerdenkmal begann die Hahnenkirmes am Samstag. Abends konnte im Festzelt zu Live-Musik getanzt und gefeiert werden. Sonntags fand dann ein Gottesdienst statt, sowie der Frühschoppen, und am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen. Auch die Kinder kamen dabei nicht zu kurz. Für sie wurden verschiedene Spielmöglichkeiten, wie eine Hüpfburg oder ein Bagger bereitgestellt.

 

Der Höhepunkt wurde dann am Montag mit dem sogenannten Hahnenköppen erreicht. Da aus tierschutzrechtlichen Gründen natürlich kein echter Hahn geköpft werden darf, wurde dazu eine Attrappe an einem Seil aufgehängt.

 

Den ersten Schlag durfte der Hahnenkönig, in dem Fall Peter Hoffmann, ausführen. Dazu wurden ihm die Augen verbunden und ein Säbel in die Hand gegeben. Schlag Nummer zwei machte Bürgermeister Tim Grüttemeier. Es dauerte eine Weile, bis die Seile nachgaben und der Kopf fiel. Als es dann jedoch soweit war, wurde der neue Hahnenkönig gelost: Es wurde Simon Overtus.

 

Nachdem er sich feiern ließ, begann der Festumzug, bei dem sowohl der alte, als auch der neue Hahnenkönig von ihrem Gefolge abgeholt wurden. Mit dabei waren die Blasmusikanten Gressenich, die Trommler und Pfeifer Breinig, der Schützenverein Breinig, die freiwillige Feuerwehr, Pfarrer Ulrich Lühring und Gemeindereferentin Sabine Jansen.

 

Nach dem Umzug konnte abschließend nochmals im Festzelt gefeiert werden. Peter Hoffmann freute sich besonders über das Zusammenkommen aller Altersklassen: „Obwohl es eine kleine Ortschaft ist, hat unser Verein 160 Mitglieder, und viele davon sind jung. Das spiegelt sich auch bei den Gästen im Festzelt wider. Dort kommen Junge und Alte kameradschaftlich zusammen.“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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