Stolberg zukunftsfähiger und lebenswerter gestalten

Das will eine CDU-Arbeitsgemeinschaft mit gleich drei Anträgen erreichen.

Foto: CDU Stolberg
Foto: CDU Stolberg

Am Kinderspielplatz Buschstraße stellten der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgruppe Generationengerechtigkeit, Jugend & Soziales, Ludwig Hahn, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Marc Delzepich und dem Vorsitzenden des CDU-Ortsverbands Büsbach-Dorff-Liester-Münsterbusch, Fritz Thiermann, drei gemeinsam konzipierte Anträge vor, die große Zustimmung unter den Anwesenden fanden.

 

„Wir müssen den in die Jahre gekommenen Spielplatz Buschstraße konzeptionell neu überplanen und generationengerecht ausbauen, damit auch ältere Bürger etwas für ihre Fitness tun können und der Kinderspielplatz für Kinder sicherer ist“, erklärt Ratsmitglied Ludwig Hahn den CDU-Vorstoß, den Spielplatz baulich verändern zu wollen. Neben dem Aspekt der Generationengerechtigkeit möchten die Politiker auch einen barrierefreien Zugang ermöglichen. Für einen Rollstuhlfahrer, der an dem Pressetermin teilnehmen wollte, endete sein Weg an dem in die Jahre gekommenen Holzzaun, der den Spielplatz umgibt. Dass dies in Zeiten gesellschaftlicher Teilhabe so nicht bleiben darf, stand für alle Teilnehmer fest. Auch die Sicherheit der Kinder soll durch einen neuen Zaun mit einem Tor gewährleistet werden. Derzeit ist nicht sichergestellt, dass ein Kind sich nicht blitzschnell durch den Zaun vom Spielplatz entfernen kann und schlimmstenfalls vor ein fahrendes Fahrzeug läuft. Auch könne durch einen neuen Zaun verhindert werden, dass Hunde den Spielplatz betreten und dort unerwünschte Geschäfte verrichten.

 

Bernd Stickeler, stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes, stellte den zweiten Antrag mit dem Titel „Licht in dunkle Ecken in Stolberg-Münsterbusch“ vor. „Die Anwohner von Schafberg und Umgebung haben mich persönlich angesprochen, dass die Beleuchtung auf den Bürgersteigen zwischen Ecke Mauerstrasse und Schwimmhalle nicht ausreichend ist, so dass Kinder und ältere Mitbürger gefährdet sind.“ Deshalb setzen sich Arbeitsgruppe und Ortsverband für eine bessere Ausleuchtung der Strecke, die auch für Schulkinder den Weg zum Schwimmbad darstellt, ein.

 

Den dritten Antrag erläuterte der Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Marc Delzepich: „Wir brauchen in Stolberg, wie in Düren schon erfolgreich eingeführt, einen mobilen Bürgerservice für alle jene Mitbürger, die aus eigener Kraft nicht mehr zum Rathaus kommen können“, so Delzepich. Ein mobiler Bürgerkoffer, mit dessen Hilfe beim Bürger zu Hause alle wesentlichen Tätigkeiten des Bürgerservices im Rathaus ausgeführt werden können, soll deshalb angeschafft werden. „Wo die Menschen nicht zur Stadt kommen können, muss die Stadt zu den Menschen kommen“, so Delzepich.

 

Quelle: Super Mittwoch

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