„Die Schatzis“ holen sich den Titel an der Kugel

Großes Boule-Turnier in Gressenich . 32 Mannschaften treten auf 16 Bahnen gegeneinander an. Aktive und Zuschauer haben ihren Spaß.

Foto: C. Hahn
Foto: C. Hahn

Wer in der Region und weiträumig um sie herum gerne eine ruhige Kugel schiebt, kennt mit Sicherheit Gressenich. Dort wird Boule gespielt, der Sport mit den Metallkugeln, bei dem es gilt, dem „Schweinchen“ möglichst nahe zu kommen.

 

Schon seit 18 Jahren findet in Gressenich der Wettbewerb um den Vatertagspokal statt, der seit drei Jahren Mathias-Minderjahn-Cup heißt.

 

Jeweils am Feiertag Christi Himmelfahrt ausgetragen, zieht der Treff rund um das Bistro „Elle“ an der gleichnamigen Straße die Boulesportler in Scharen an. Rund 100 Mitspieler, darunter zu einem Drittel Frauen, traten denn auch in diesem Jahr in 32 Mannschaften bei vier Runden auf den 16 Boule-Bahnen rund um den Treffpunkt in Gressenich an.

 

Ebenso wie den Wettstreit unter einander genossen die Teilnehmer, die mit verbissen leistungsfixierten Athleten nicht das Geringste am in diesen Kreisen beliebten Strohhut hatten, die Bewirtung durch das Bistro-Team um Wirt Eckehard Vanderbrück.

 

Für Organisator Rolf Minderjahn, den Neffen des 2012 verstorbenen „Namenspatrons“, war dieser 18. Wettbewerb ein ganz besonderer: „Zum ersten Mal spiele ich nicht mit.“

 

Grund: Minderjahn wollte sich verstärkt um Aufgaben jenseits der Wurfmarkierung kümmern – übrigens nicht allein, sondern zusammen mit seinen ebenso engagierten Mitstreitern Andreas Grouls und Wolfgang Uebachs.

 

Kennzeichnend am aktuellen Wettbewerb waren nicht nur Fairness und Kameradschaft, sondern auch das unverkrampfte Miteinander der Geschlechter. Fast jede Mannschaft aus drei Spielern trat gemischt an. Nicht alle Boulespieler, die ihre Metallkugeln möglichst nahe an das farbige „Schweinchen“ aus Kunststoff zu bringen versuchten, frönen übrigens auch sonst das ganze Jahr hindurch diesem Sport, den die Minderjahns quasi im Urlaubsgepäck nach Gressenich importiert haben: Unter anderem traten auch die Wasserballer vom Stolberger SV und die Kicker aus Wenau an.

 

Dass es unter Boulern nicht so ganz ernst zugeht, merkt auch der Laie an den Namen der Mannschaften auf den vorderen Rängen. So verloren die Lokalmatadore aus dem Gressenicher Team „Three Generations“ um Nikolai Kujawski das Spiel um die Plätze 1 und 2 mit 9:13 gegen „Die Schatzis“ aus Niederzier-Krauthausen. Platz 3 belegen Rudi Matheis & Co. aus Stolberg nach einem 13:1 gegen das Eschweiler „Team Pipa“. An fünfter Stelle landeten schließlich Rolf Werner und seine Leute aus Stolberg.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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