Die „Piraten“ sind „volljährig“ geworden

Doch im 18. Jahr seines Bestehens leidet der Tanzsportverein unter Nachwuchssorgen. Wer soll die Verantwortung übernehmen?

Der Tanzsportverein in karnevalistischen Tänzen, die Narren- und Piratengarde 2000 Vicht, hate jetzt Grund zum Feien. Der Verein wurde „volljährig“, er wurde am 18. April, 18 Jahre alt.

 

Genau am 18. April 2000 wurde der Verein in der Gaststätte „Burghof“ in Stolberg-Vicht gegründet. Es ist das Baby von Brunhilde-Helene Antoine (damals Stoll) und mit der tatkräftigen Unterstützung von Vera Specht (damals Heidbüchel) als Hebamme konnte nichts schief gehen.

 

Beide Gründerinnen freuen sich natürlich heute sehr darüber, dass der Verein jetzt „volljährig“ geworden ist. Aber, dass er immer noch nicht fest auf eigenen Füßen steht, bedauern die Verantwortlichen sehr. Auch wenn die Mutter immer älter wird, hat sie dennoch bis heute immer noch alles voll und ganz im Griff, und mit der Unterstützung von ihrer Tochter Ramona, die die Piratengarde trainiert, läuft eigentlich alles sehr gut.

 

Doch wenn man so an die Zukunft denkt, fragt man sich im Verein, trotz des Erfolges und Zugang der vielen neuen aktiven Mitglieder, wer das alles einmal übernehmen und fortführen soll.

 

Auch wenn die Tochter das Tanzen in die Wiege gelegt bekommen hat und ihr der Tanzsport viel Freude macht, liegt es ihr fern, die Leitung des Vereins zu übernehmen. Aber wie sagt man so schön: „Kommt Zeit kommt Rat“.

 

Der Verein hat sich mit seinen außergewöhnlichen Tanz-Shows schon ganz früh einen Namen gemacht und ist bis weit über die Grenzen damit bekannt geworden. Der Vereinsauftritt in Form einer Piratentanzshow auf der mitreißenden Musik von Santiano bringt viel Stimmung und kommt bei den Zuschauern immer wieder sehr gut an.

 

Mit Showtänzen, der ganz besonderen Art, erntet man Begeisterung, tosenden Applaus und Standing Ovations, worauf die Mutter natürlich sehr stolz ist.

 

Aber auch die Aktiven sprechen von einem unbeschreiblich tollen Gefühl, wenn man da oben auf der Bühne steht, die Leute aufstehen und unaufhörlich applaudieren. „Das sind die Bretter, die die Welt bedeuten“, sagt Mutter Brunhilde dann ganz stolz und oft mit Tränen in den Augen.

 

So wird etwa der Kindershowtanz „Alle Kinder dieser Erde“ nie in Vergessenheit geraten. Fünfzehn Kinder tanzten damals für den Frieden in dieser Welt, ein Tanz mit Gänsehautfeeling, den man einmal gesehen und nie vergessen hat.

 

Viele grandiosen Auftritte, u.a. ein Fernsehauftritt, sind in Erinnerung geblieben, wo man heute noch beigeistert von spricht. In der vergangen Session machte man aus einem wahren Walt Disney-Klassiker eine Musical-Tanzshow. „Die Schöne und das Biest“ wurde ein wahrer Hingucker, der die Zuschauer selbst in den Stimmungshochburgen tatsächlich zur Aufmerksamkeit zwang und förmlich vom Hocker riss.

 

Von der Performance war man begeistert und die tollen Kostümen wurden jedes Mal bewundert. Aufgrund der vielen Anfragen bleibt dieses Meisterwerk weiterhin im Programm. Anfragen per E-Mail: B.Helene.Antoine@web.de oder ☏ 978683.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Bürgermeister der Stadt Stolberg
Dr. Tim Grüttemeier

 

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