Stolberger SV möchte den ersten Matchball verwandeln

Mannschaft im Kampf um den Verbandsliga-Aufstieg gegen den Tabellenvorletzten aus Dünnwald. Klarer Erfolg wird erwartet.

Foto: Imago Sportfotodienst
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1 aus 6, so lautet die komfortable Ausgangssituation der Landesliga Handballer des Stolberger SV, um das große Ziel, den Verbandsliga-Aufstieg, zu realisieren. Dabei scheint das kommende Heimspiel gegen den Vorletzten aus Dünnwald (Samstag, 7. April, 19.45 Uhr, Glashütter Weiher) die geeignete Gelegenheit zu sein, um den ersten Matchball zu verwandeln.

 

Doch reisen die stark abstiegsbedrohten Kölner mit zuletzt 5:3 Punkten im Gepäck an, und werden sich mit Sicherheit gegen eine Niederlage stemmen. Kein Grund also, sich von einer intensiven Spielvorbereitung oder der richtigen Einstellung zu verabschieden. „Der Druck liegt bei uns, denn jeder erwartet von uns einen klaren Erfolg. Doch Dünnwald hat sich gefangen und immer bessere Ergebnisse erzielt. Sie glauben noch an den Klassenerhalt, für den wahrscheinlich der drittletzte Platz reichen wird. Da fehlt ihnen aktuell ein Punkt“, blickt SSV-Trainer Bernd Schellenbach gewohnt vorsichtig voraus.

 

Nach der kurzfristigen Spielabsage des Gastes am 15. Spieltag war man sofort um einen Ersatztermin bemüht. Da bis auf die Regionalliga an diesem Samstag keine Partien stattfinden, könnte und sollte dieses Spiel viele Zuschauer in die Halle locken. „Die Mannschaft hat sich dieses Event absolut verdient. Die Entwicklung der letzten Jahre war bemerkenswert, besonders wenn man die knapp verpassten Aufstiege der beiden vergangenen Spielzeiten bedenkt. Unsere Spielweise ist attraktiv und erfolgreich, so dass sich ein Besuch bei uns auf jeden Fall lohnen wird“, so Schellenbach.

 

So hoffen alle Beteiligten beim SSV auf den würdigen Rahmen durch viele Zuschauer, die den möglichen Aufstieg gemeinsam mit dem Team erleben wollen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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