Nachhaltigkeit und Umwelt standen im Mittelpunkt

Die Kleine Offene Tür St. Josef arbeitete auf einer Mitarbeiterfahrt an wichtigen Themen, die in die tägliche Arbeit einfließen sollen.

Foto: Jörg Beissel
Foto: Jörg Beissel

Für das Team der ehrenamtlichen Mitarbeiter der „Kleinen Offenen Tür St. Josef“ (K.O.T.) ging es nun auf die jährliche Mitarbeiterschulung. Hierfür wurde das Bildungshaus in Steckenborn angemietet. Insgesamt 20 Teamer traten die Reise an, um sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Umwelt zu beschäftigen. In Arbeitseinheiten stellte man sich in Untergruppen die Frage, wie man in der K.O.T. beides besser fördern und schützen kann. Die Ergebnisse wurden später im Plenum vorgetragen und diskutiert.

 

Ein erster Schritt, da waren sich alle Beteiligten einig, ist die Vermeidung von Verpackung, speziell Plastikmüll. So möchte man auf Glasflaschen umsteigen und nach Alternativen zu den bisher gekauften Getränken suchen. Einkäufe sollen in Zukunft besser geplant werden, um weniger Fahrten zum Supermarkt zu machen, im Idealfall sollen Besorgungen zu Fuß erledigt werden. Es soll auf saisonales Obst und Gemüse geachtet werden und darauf, ob die Produkte aus der Region kommen. Umweltfreundliche Schreibblöcke sollen angeschafft und die Energieeffizienz der im Haus genutzten Geräte auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls gegen neue Geräte ausgetauscht werden.

 

Wichtig an diesem Wochenende war bei vielen Teamern die Erkenntnis, dass jeder Einzelne zunächst ein Bewusstsein dafür entwickeln muss, welche Abläufe zur Vergeudung wichtiger Ressourcen führen. „Wie häufig wird vergessen, das Licht auszuschalten, obwohl niemand mehr im Raum ist“ oder „auch wenn wir Mülltrennungssysteme in der Einrichtung haben, sind wir es letztendlich, die den Müll auch in die dafür vorgesehenen Eimer werfen müssen“ sind nur zwei der Beispiele, die angesprochen wurden.

 

In diesem Jahr möchte die Kleine Offene Tür St. Josef an der für April datierten „Kehrwoche“ der Stadt Stolberg teilnehmen. Hierfür wurde Kontakt mit der hiesigen Siedlergemeinschaft aufgenommen, um die Aktion zu koordinieren. In diesem Jahr soll noch eine Projekt- bzw. eine Aktionswoche zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz stattfinden. Die Planungen und Vorbereitungen werden in den kommenden Wochen in Angriff genommen.

 

Abseits der Arbeitseinheiten blieb genügend Zeit, um die Seele baumeln zu lassen. Mit einem Koffer randvoll mit guten Vorsätzen und klar formulierten Zielen erreichten die Ehrenamtler gemeinsam mit der pädagogischen Leitung der Einrichtung wieder den Donnerberg.

 

Quelle: Super Mittwoch

Kandidat für den Städteregionsrat
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