Mausbach mündet wieder in die Vicht

Bachschwinde verfüllt und Böschung repariert.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Jetzt plätschert der Mausbach wieder bis zum Vichtbach – über rund 1200 Meter von seiner Quelle im Naturschutzgebiet Horstbend bis ins Tal. 300 Meter hinter dem Mausbacher Ortseingang war das Bächlein einige Zeit verschollen – in einer geologisch bedingten Bachschwinde im karstigen Untergestein.

 

Der Karst hat Klüfte und kann Risse und Brüche aufweisen, in die der Untergrund einbrechen kann, so dass darüber ein Loch entsteht. So machte sich der Mausbach auf den Weg ins Grundwasser. Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) hat eine Schichtung aus groben und feineren Steinen in das Loch eingelassen. Ebenso wurde eine Schicht aus Ton und ein Vlies eingebracht, um das Loch zu schließen.

 

Erst einmal läuft der Bach durch ein durch ein PVC-Rohr, um zu sehen, ob die verfüllte Bachschwinde auch wirklich verschunden ist oder ob das Füllmaterial nachsackt und das einbricht.

 

Sieht alles nach einer erfolgreich durchgeführten „Operation“ aus, soll das Rohr wieder entfernt werden. Dann behält der WVER das Rinnsal, das nur bei Starkregen kräftig anschwellen kann, im Auge. Ebenfalls ausgebessert hat der WVER die vom Mausbach angeknabberten Böschungen der Landesstraße 12.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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