Beste Unterhaltung ist stets garantiert

Die „Altstadtmusikanten“ werden ihrem Ruf einmal mehr gerecht und begeistern das Publikum bei ihrem Konzert im „Piano“.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Die „Altstadtmusikanten“ sind ein Knaller. Dieses Prädikat verdient ohne Übertreibung die Stolberger Musikgruppe, die seit 1992 „im Geschäft“ ist und bei ihren Auftritten, wie jetzt geschehen in der Altstadtkneipe „Piano“, große Begeisterung auslöst.

 

Die kleine Kneipe war voll besetzt und das Publikum fantastisch in Stimmung. Die Songs des Sextetts, die stets eine Stolberger Färbung haben, wurden von den Besuchern durch Mitsingen und Klatschen honoriert. Doch zum Programm gehörte nicht nur Stolberger Liedgut, sondern auch Musik aus Irland, den USA, Frankreich und Osteuropa. Die Stücke – mehr als 40 wurden beim dem dreistündigen Konzert gespielt – boten eine bunte Mischung aus Blues, Folk, Shanty und Dixi. Außerdem lebte die Musik von der Vielzahl der eingesetzten Instrumente. Neben Gitarre, Akkordeon und Klavier, kamen Ukulele, Tin Whistle, Posaune, Tuba, Flöte, Mundharmonika, Geige, Waschbüttenbass und Löffel zum Einsatz.

 

Dafür sorgten Helmut Collas, Klaus Elbern, Andreas Former, Egon Kneer, Jo Schulte und Dieter Kluge. Die musikalische Leitung hatte der 50-jährige Kirchenmusiker Jo Schulte. Er hat kürzlich die Nachfolge des im Dezember gestorbenen Musikers und Künstlers Gottfried (Fred) Dahmen angetreten, dem man getrost als „Kopf“ der Gruppe bezeichnen konnte.

 

Neben den beliebten und schon legendären Songs der Gruppe wie „Der Paraplü“, „Wenn Holland nicht wär“, „Bratislava“, „Hermann Löns“, „Schubidu“ und „Baach eraf“ wurden Titel gespielt wie „Country Roads“, „Drenk doch enne met“, „Irish tun“ und „Limehouse Blues“. Dabei kamen auch das schauspielerische Talent und die stimmliche Qualität einzelner Gruppenmitglieder – allen voran Jo Schulte und Klaus Elbern (Tenor) – voll zur Geltung. Und auch der Auftritt von Helmut Collas beim Song „Bratislava“ bot eine schauspielerische Glanzleistung: Als wohlbeleibter, liebestoller Gigolo tänzelte er, ausgestattet mit schwarzer Perücke und dunkler Sonnenbrille, über die improvisierte Bühne. Bestens in Form präsentierte sich Callas, der „Mann am Waschbüttenbass“, auch, als er mit einem Sonnenschirm ausgestattet den Song „Paraplü“ zum Besten gab.

 

Vorläufer der Altstadtmusikanten ist übrigens die 1978 gründete Gruppe „Wäggelcher“, von deren Mitgliedern auch heute noch einige in der Nachfolgegruppe aktiv sind.

 

Romy Conzen setzt die Serie am 7. April fort

  • Fortgesetzt wird „Live-Musik im Piano“ am Samstag, 7. April, um 20.30 Uhr. Dann wird die belgische Sängerin und Gitarristin Romy Conzen das Publikum mit Songs aus ihrem Album „V For Victory“ unterhalten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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