Botschaft: Kein Paradies für „Fake News“ und Mobbing

Interaktive Inszenierung sensibilisiert viele Jugendliche mit hohem pädagogischen Anspruch und ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

Foto: D. Müller
Foto: D. Müller

Wenn man sie durchschaut, sind manche der in großer Zahl online kursierenden Verschwörungstheorien eigentlich ganz amüsant. Wenn aber „Fake News“, also falsche Behauptungen als Nachrichten mit vermeintlichem Wahrheitsanspruch daherkommen, das Internet ein Forum für Hasstiraden wird, und auf den Schulhöfen rassistische Parolen die Runde machen, dann hört der Spaß endgültig auf. Das machte die Inszenierung „Fake Paradise“ in der Kleinen Offenen Tür (K.O.T.) St. Josef mehr als deutlich.

 

In der Begegnungsstätte der Pfarre St. Josef war volles Haus angesagt, und das Interaktive Theaterstück aus der Feder von Gerburg Maria Müller und der Stolberger Schauspielerin Alessandra Ehrlich kam bei den Schülern bestens an. Erfolgsrezept dabei war, dass die Schauspieler nicht nur das junge Publikum immer wieder in das Geschehen mit einbezogen, sondern auch ganz ohne erhobenen Zeigefinger für die Thematik sensibilisierten.

 

Stattdessen nutzen sie dramatische wie komödiantische Elemente, Action und weitere Mittel der Schauspielkunst, um den hohen pädagogischen Anspruch von „Fake Paradise“ zu realisieren. Das interaktive Stück ist eine Kooperation des Künstlernetzwerks „New Limes und WIR! e. V.“ und des Demokratiezentrums Baden-Würtemberg, und dass es in der K.O.T. am Donnerberg aufgeführt wurde, ist dem finanziellen Engagement des Bistums Aachen zu verdanken. Für die Schüler im Publikum war „Fake Paradise“ eine lehrreiche Selbsterfahrung, denn die Jugendlichen erlebten hautnah, wie negativ Mobbing, Hassreden und „Fake News“ wirken – auf unsere Gesellschaft und vor allem auf den einzelnen Menschen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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