Erstmals eine Niederlage eingesteckt

Die Landesliga-Handballer des Stolberger SV verlieren auswärts gegen den TV Strombach mit 26:28. Stark ersatzgeschwächt angetreten.

Die Landesliga-Handballer des Stolberger SV mussten jetzt ihre erste Saisonniederlage einstecken. Im Oberbergischen verlor der SSV 26:28 bei Strombach 2.

 

Nun war es soweit. Der Stolberger SV musste sich in der laufenden Saison bei der Oberligareserve des TV Strombach erstmals geschlagen geben. Dabei begann das Stolberger Team ordentlich und konnte bis zur Mitte der 1. Halbzeit mit 10:7 in Führung gehen. Doch der Gastgeber hielt dagegen und legte mit dem Pausenpfiff zum 14:13 vor.

 

Bereits da waren Kräfteverschleiß, unzweckmäßiges Entscheidungsverhalten und mentale Trägheit zu beobachten. Dies sollte sich im 2. Durchgang nicht verbessern, so dass Strombach stets einen Zwei-Tore-Vorsprung behaupten konnte. Besonders über den Rückraum war der Gastgeber erfolgreich, da der Innenblock des SSV nicht wie gewohnt funktionierte und die Torleute im gesamten Spiel auf sechs gehaltene Bälle kamen.

 

Jedoch stimmte die kämpferische Einstellung, auch in der Phase der doppelten Manndeckung, in der man einige Ballgewinne erzielen konnte, die aber von den Schiedsrichtern jeweils mit Freiwurf für Strombach geahndet wurden. In den letzten beiden Minuten vergab man zwei Siebenmeter, wobei einer mit Fußfehler abgepfiffen wurde, und so ein Punktgewinn nicht mehr möglich war.

 

Das Ergebnis war die logische Konsequenz des bisherigen Saisonverlaufes. Unser ohnehin schmaler Kader von durchschnittlich acht bis neun Feldspielern reduzierte sich an diesem Tag auf sieben. „Dazu fehlte ein gelernter Rechtsaußen, so dass wir dort im Abschluss nicht zum Zuge kamen“, resümierte der SSV-Trainer.

 

„Wenn dann auch Abwehr und Torwart nicht ihren besten Tag haben, dann wird es schwierig, weil wir nicht wechseln können. Ich habe vollstes Verständnis für das Ergebnis, weil sich meine Mannschaft unter den extrem schwierigen Bedingungen der laufenden Saison bislang so toll geschlagen hat. Aber fast jeder hat irgendeine kleine Verletzung, die er teilweise schon wochenlang mit sich rum schleppt. Irgendwann macht sich dies auch einmal bemerkbar. Unabhängig von diesem und vielleicht noch folgenden Ergebnissen haben wir im Saisonverlauf gezeigt, dass wir zurecht da oben stehen“, so Schellenbach.

 

Für die nächste Partie gegen den Tabellendritten aus Oberbantenberg (24. März, 19:45 Uhr, Glashütter Weiher) heißt es nun, sich wieder zu regenerieren und vorhandenen Kräfte zu bündeln.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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