Frauen im Beruf fördern

Rat soll heute den Gleichstellungsplan beschließen.

In der heutigen Ratssitzung soll der neue Gleichstellungsplan, eine Fortführung des Fraunenförderplans, für den Zeitraum von 2018 bis 2021 beschlossen werden. Die Aufgabe besteht darin, Frauen dort zu fördern, wo sie zahlenmäßig noch nicht etabliert sind.

 

Je höher die Position im Beruf ist, desto weniger Frauen sind dort vertreten. Positiv ist hierbei jedoch der Frauenanteil von 67 Prozent auf der Ebene der stellvertretenden Amtsleitungen hervorzuheben. In Zukunft sollen Führungspositionen grundsätzlich teilbar sein und potenzielle weibliche Führungskräfte für eine zukünftige Stelle identifiziert werden.

 

Auch in handwerklich-technischen Berufen, wie bei der Feuerwehr oder im Forstbereich, soll die Frauenquote erhöht werden. Hierzu ist unter anderem geplant, verstärkt Schülerinnen für so einen Ausbildungsberuf zu motivieren sowie weitere Ausbildungsstellen zu schaffen. Ebenso werden alle Frauen eingeladen, die sich auf eine solche Stelle bewerben und entsprechend qualifiziert sind.

 

Der Gleichstellungsplan sieht ebenfalls vor, Frauen beim Wiedereinstieg in die Arbeit stärker zu fördern. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor dem Wiedereinstieg oder auch am Wochenende sollen hierzu beispielsweise etabliert werden.

 

Diese und weitere Maßnahmen , die im Gleichstellungsplan aufgeführt sind, begrüßt der Personalrat und fordert die Umsetzung. Er sieht jedoch in Bezug auf eine interkulturelle Öffnung der öffentlichen Verwaltung zeitnahen Handlungsbedarf, der so nicht aus dem Gleichstellungsplan hervorgehe.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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Dr. Tim Grüttemeier

 

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