Erste Niederlage für die Wasserballer

Mit 10:11 gegen Bocholt. Noch Tabellenführer.

Foto: Mark Braun
Foto: Mark Braun

Die erste Mannschaft des Stolberger SV hat am achten Spieltag der Wasserball-Oberliga ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Beim WSV Bocholt musste sich das Team trotz einer Fülle an Großchancen etwas unglücklich mit 10:11 geschlagen geben.

 

Dabei waren die Stolberger vor allem in der ersten Halbzeit die dominantere Mannschaft und hätten eine weitaus höhere Führung als das 6:4 erspielen können, wenn nicht sogar müssen. Eine schwache Chancenverwertung und einige individuelle Unaufmerksamkeiten in der Defensive ließen den Aufsteiger jedoch wieder herankommen und im dritten Viertel sogar in Führung gehen.

 

Doch auch auf das 8:10 fanden die Stolberger eine Antwort und hatten bei Gleichstand sogar mehrere Großchancen zum Sieg. Doch stattdessen waren es die Gastgeber, die in der Schlussminute den Endstand herstellen konnten. Besonders bitter kommt es für den SSV in den Schlusssekunden, als der Ausgleichstreffer aufgrund einer knappen Schiedsrichterentscheidung nicht gegeben wurde, da der Torschütze beim Pass in der verbotenen Zwei-Meter-Zone stand. Die Treffer für den SSV erzielten Mark Braun (3 Tore), Stefan Bergs, Tim Klos (je 2), Stefan sanft, Thomas Kreus und Christian Töller (je 1).

 

Nach acht Spieltagen ist der SSV weiterhin Tabellenführer, könnte diese aber im Laufe der Woche abgeben müssen. Das Saisonziel Klassenerhalt war jedoch etwas bescheiden formuliert. Möchte man aber auf den oberen Plätzen landen, ist wieder offensichtlich geworden, dass in den knappen Spielen alle Rädchen im Team ineinander greifen müssen. Am kommenden Sonntag hat man dazu nun in Krefeld die Chance, die zuhause im großen Becken allerdings eine Macht sind. Nur mit einem Sieg wird man sich dann auf der Topposition behaupten können.

 

Im WSV Pokal ist die Saison für den SSV schon beendet. Nachdem man erstmals seit vier Jahren in die 2. Runde eingezogen war, schied man beim SV Lünen II mit 15:19 aus. Stark ersatzgeschwächt musste Stolberg aufgrund einer Tätlichkeit schon früh auf einen weiteren Stammspieler verzichten, sodass die übrigen acht Spieler den Rückstand nicht aufholen konnten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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