Gegen den NRW-Trend

Immer mehr Gewerbeanmeldungen in Stolberg.

Im Jahr 2017 wurden bei den nordrhein-westfälischen Gewerbeämtern 147 911 Gewerbe angemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das zwei Prozent weniger Anmeldungen als ein Jahr zuvor.

 

Ein Trend, der nicht für Stolberg gilt. Im Gegenteil: Im vergangenen Jahr gab es insgesamt 511 Anmeldungen, das sind 15,3 Prozent mehr als im Jahr 2016 – und ist gleichzeitig auch die beste positive Veränderung in der Städteregion. Auch im Vergleich der Zahlen für Neuanmeldungen liegt Stolberg prozentual gesehen weit vorne. 433 Gewerbe (+24,4 Prozent) wurden ohne Zuzug aus einem beziehungsweise Fortzug in einen anderen Meldebezirk registriert.

 

Das habe vor allem auch mit den Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt zu tun, sagt Nathalie Ma-lekzadeh, Leiterin des städtischen Amts für Wirtschaftsförderung. „Dadurch werten wir nicht nur die Innenstadt optisch auf, sondern werden auch immer attraktiver für alle Gewerbetreibenden.“ Und das seien ganz bestimmt nicht nur Shisha-Bars, von denen es immer mehr in der Städteregion gibt, sagt sie. „Das Spektrum geht vom Kiosk über selbstständige Kosmetiker bis hin zum Handwerk.“

 

Ein Ballungsgebiet für neue Anmeldungen sei auch das Gewerbegebiet Camp Astrid. „Die Nachfrage ist dort seit längerem schon sehr hoch“, sagt Malekzadeh. „Weil dort die Gewerbeflächen unter anderem individuell angepasst werden können.“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

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