Historiker Armin Meißner referiert in der Burg zum 900. Jubiläum: Die Edelherren von Stolberg 1118 bis 1396

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Im Jahr 1118 wurde Stolberg das erste Mal urkundlich erwähnt. Dieses Jubiläum nimmt der Stolberger Heimat- und Geschichtsverein zum Anlass für eine Vortragsreihe unter dem Motto: „Die Edelherren von Stolberg im Kontext mit der Entstehung der Landesherrschaften – 1118 bis 1396“. Die erste Erwähnung Stolbergs vor 900 Jahren fällt in eine bewegte Zeit: Es ist die Schlussphase des sogenannten Investiturstreits zwischen Päpsten und Kaiser, der mit dem Wormser Konkordat von 1122 endet. Die danach stetig dichter werdende Quellenlage ermöglicht die Einordnung der Stolberger Geschichte in die überregionalen Ereignisse. Die wechselvolle Geschichte wird nachgezeichnet bis zum Eingreifen des „Landfriedensbundes zwischen Rhein und Maas“, dessen Truppen 1375 die Stolberger Burg belagerten und den Stammsitz des damaligen Stolberger Burgherren Reinhard II., die Burg Schönforst, zerstörten. Teil I der Reihe endet mit der Eingliederung der Herrschaft Stolberg in das Herzogtum Jülich 1396. Der erste Vortrag findet am Dienstag, 13. März, um 20 Uhr im Rittersaal der Burg statt. Armin Meißner, Historiker aus Eschweiler, wird referieren.

 

Weitere Informationen gibt‘s unter

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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