Neue Wege für die Linien 40 und 62

CDU: Neubaugebiet Rotsch und Kirche erschließen. Pirolweg entlasten.

Es waren die Grünen, die gegen das Neubaugebiet auf der Rotsch gestimmt haben, weil die zukünftigen Bewohner nicht den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen können. Deutlich mehr als 400 Meter entfernt liegen die nächsten Bushaltestellen. Somit ist aus Sicht der Aseag das Baugebiet nicht ausreichend durch den ÖPNV erschlossen, der ohnehin recht dürftig die Liester erschließt.

 

In 500 Meter Luftlinie besteht zwar der Euregiobahn-Haltepunkt Altstadt. Aber um dorthin zu kommen, müsste zuerst das 18-prozentige Gefälle der Straße „Jordansberg“ bewältigt werden.

 

Eine erste Lösung schlägt nun die CDU vor: Die Buslinien 40 und 62, die sich nahezu gleichzeitig nacheinander durch den engen Pirolweg schlängeln, sollen entzerrt werden. Dabei haben die Christdemokraten angedacht, die Linie 62 über die „Liester“ und Walther-Dobbelmann-Straße zu führen, so dass die Rotsch „gestreift“ wird. Die Linie 40 soll über Ardennenstraße und Geschwister-Scholl-Platz zur „Liester“ geführt werden. Pirol- und Meisenweg würden nicht mehr befahren. „Für die Bewohner des Seniorenzentrums wäre eine Bushaltestelle an der Kirche praktischer“, sagt Ratsdame Karina Wahlen. Der Hauptausschuss berät über den Antrag auf seiner Sitzung am 20. Juni.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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