Schülertransporte demnächst auch zu Veranstaltungen?

Thema im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Tourismus. Derzeit erfolgt damit nur die Fahrt zum Sportunterricht.

Foto: Archiv
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Die Schülertransporte waren ein Thema in der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Tourismus (ASKST). Diese standen allerdings nicht auf der Tagesordnung, sondern wurden im Rahmen der Einwohnerfragestunde angesprochen.

 

Die Schülertransporte werden beispielsweise genutzt, um Klassen zum Sportunterricht zu bringen. Für eine Fahrt zu Veranstaltungen, die in der Innenstadt – beispielsweise im Kulturzentrum Frankental – stattfinden, müsse man allerdings auch auf den Linienverkehr zurückgreifen. Und dies sei eine besondere Herausforderung, machte man von Seiten der Realschule Mausbach deutlich. Für die Schulen, die außerhalb des Stadtgebiets liegen, würden die Schülertransporte an vier bis fünf Terminen im Jahr durchaus Sinn machen.

 

Bei der Politik stieß diese Bitte auf offene Ohren. Schließlich kam der ASKST an diesem Abend im Forum Zinkhütter Hof zusammen, damit sich dieses als außerschulischer Lernort präsentieren konnte. Es sei wichtig, dass man die außerschulischen Lernorte auch erreichen könne. Dieses Thema sollte mehr in den Fokus gerückt werden, meinte Hans Bruckschen (CDU).

 

Dass zusätzliche Schülertransporte allerdings nicht ganz so einfach umzusetzen seien, machte Petra Jansen, Leiterin des Amtes für Schule, Kultur, Sport und Tourismus deutlich. Die Fahrten würden meist mit einem Vorlauf von rund eineinhalb Jahren an die Transportunternehmen vergeben. Trotzdem bemühe man sich von Seiten der Stolberger Verwaltung eine Lösung zu finden.

 

Dies dürfe dann allerdings nicht ausarten, machte Jansen deutlich. So einigte man sich im Ausschuss darauf, dass die Schulleiter bereits feststehende Termine, bei denen ein Schülertransport benötigt würde, an das Amt für Schule, Kultur, Sport und Tourismus weiterleiten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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