Gelingt auch ein Sieg gegen Nümbrecht?

Der Handball-Landesligist SV Stolberg steht vor einer schweren Aufgabe . Der Gast kann sich mit Spielern aus der Oberliga verstärken.

Foto: Archiv Verein
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In der Handball-Landesliga empfängt das 1. Herren-Team des Stolberger SV die zweite Mannschaft des SSV Nümbrecht. Das Spiel am Samstag, 10. März, beginnt um 19.45 Uhr in der Sporthalle am Glashütter-Weiher.

 

Die Gäste, bestehend aus der Oberligareserve aus Nümbrecht, haben sich im Verlauf der Saison gesteigert und bilden nun eine durchaus gefährliche Einheit. Davon konnte sich SSV-Trainer Bernd Schellenbach eine Halbzeit lang beim Heimspiel der Oberbergischen am letzten Wochenende gegen BTB2 persönlich überzeugen.

 

Hier führte das Team von Trainer Daniel Funk bis weit in die erste Hälfte hinein und verpasste es, die Führung deutlicher zu gestalten, so dass man sich am Ende dem Tabellenzweiten nur knapp geschlagen geben musste.

 

Besonders die Abwehr des Gegners hat sich stabilisiert. Und im Angriff punktet Nümbrecht vor allem mit seiner Rückraumachse Donath, Schwemke und Mlynczak. Hier kommt auf die SSV-Defensive also viel Arbeit zu, will man diese Distanzschützen möglichst kontrollieren.

 

Aber auch in punkto Spielanlage sieht man eine deutliche Weiterentwicklung bei den Gästen und die Fehlerquote konnte das Team ebenfalls stark reduzieren.

 

Da Nümbrechts 1. Mannschaft in der Oberliga bereits freitags spielt, besteht für den Gast zusätzlich die Option gegebenenfalls Akteure aus dem Oberligakader im Landesliga-Spiel einzusetzen, da Nümbrecht dringend noch weitere Punkte gegen den Abstieg einfahren muss.

 

„Wir hoffen, das wir die Krankheitsphase hinter uns gelassen haben und mit allen zehn verfügbaren Feldspielern auflaufen können. Die Schwere der Aufgabe ist uns bewusst, vor allem wenn Daniel noch ein paar seiner Teamkollegen aus der ersten Mannschaft einsammeln sollte. Aber auch dann werden wir es Nümbrecht in eigener Halle nicht leichtmachen“, so Schellenbach.

 

Der Fokus der Trainingswoche liegt auf der Regeneration und taktischen Vorbereitung auf den Gegner, den man im Hinspiel auch ohne Tamino Kleinhöfer mit einer offensiven 4:2-Abwehr gut im Griff hatte.

 

„Damals fehlte ihnen Markus Schwemke, daher werden wir mal sehen, welche Abwehrformation wir diesmal auf die Platte stellen“, so Schellenbach. Trotz der tabellarisch eindeutig erscheinenden Rollenverteilung nimmt man die Aufgabe gegen Nümbrecht sehr ernst. „Diese Einstellung hat sich im Saisonverlauf bewährt, und wir werden uns auch in dieser Partie wieder voll engagieren. Die Jungs wollen schließlich ungeschlagen bleiben“, resümiert Schellenbach. Damit dies gelingt, benötigt der SSV auch wieder die Unterstützung seiner Fans, die sich im Saisonverlauf als wichtiger Rückhalt für das Team etabliert haben.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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