Roma nach Auschwitz deportiert

Zum Roma-Gedenktag bietet die Volkshochschule Stolberg eine Ausstellung und einen Vortrag zu den Stolberger Roma in der NS-Zeit in der Stadtbücherei an der Frankentalstraße an. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 2. März, um 18.30 Uhr. Vor 75 Jahren, am 2. März 1943, wurden 37 Stolberger Roma, wohnhaft in der Steinfurt - heute Eschweiler Straße - vom Hauptbahnhof aus nach Auschwitz deportiert. Es waren 17 Erwachsene und 20 Kinder bzw. Jugendliche, die bis August 1944 alle starben. Die Ausstellung versucht, die letzten Jahre dieser Menschen, die sie in Angst und Schrecken verbrachten, aus der Sicht eines Roma-Kindes so authentisch wie möglich zu zeigen. Den Ausstellungsmachern der Gruppe Z halfen dabei Berichte von Zeitzeugen, die einmal in der Nähe der Roma gewohnt hatten. Bilder und Berichte gehen dabei behutsam, aber ehrlich vor, denn die Ausstellung ist für Jugendliche konzipiert und wird zwei Wochen in der Stadtbücherei gezeigt. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung findet der einstündige Vortrag mit Karen Lange-Rehberg (Gruppe Z) über das Schicksal der Stolberger Roma ebenfalls in der Bücherei statt. Ein Bezug zur Situation der Roma in der Gegenwart wird hergestellt.

 

Ausstellung und Vortrag sind kostenlos. Um Anmeldung zum Vortrag wird gebeten telefonisch im Sekretariat der VHS unter ☏ 862460.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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