Ein Richtkranz und Gottes Segen für den Neubau

Richtfest am Heim des Guten Samaritan . Bald steht der Innenausbau an. Umzug soll Anfang des kommenden Jahres erfolgen.

Foto: Sonja Essers
Foto: Sonja Essers

Einige Schläge mit dem Hammer benötigte Dirk Renerken, Leiter des Heimes des Guten Samaritan, schon. Doch nach wenigen Sekunden konnte er den Nagel schließlich doch im Holzbalken versenken. Nun wurde am Neubau in der Samaritanerstraße Richtfest gefeiert. Anfang 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, doch bis dahin gibt es noch allerhand zu tun.

 

„Wir sind froh und stolz, dass es mit den Arbeiten so gut vorangeht. Das Richtfest ist für uns ein wichtiger Meilenstein“, sagte Renerken. Bereits seit über 60 Jahren befindet sich das Seniorenpflegeheim in der Samaritanerstraße. Seit mehr als einem Jahr wird es umgebaut und modernisiert.

 

Mit der Brückenanbindung vorne am Haus und dem steilen Hang im Rücken stelle schon das Gelände eine Herausforderung dar, und vor allem erfolge Kernsanierung, Abriss und Neubau im laufenden Betrieb des Heims. Daher sind 56 Bewohner vor rund einem Jahr aus der Innenstadt in das Mutterhaus der Ordensgemeinschaft, Haus Maria im Venn, umgezogen.

 

Das Haus soll in Zukunft moderne Wohngruppen beinhalten sowie Tages- und Kurzzeitpflege für ältere Menschen mit pflegerischem Hilfebedarf anbieten. In Zukunft soll es für insgesamt 90 Bewohnern ein Zuhause sein. Das Richtfest sei ein wichtiges Ereignis für Mitarbeiter und Bewohner, da es Zuversicht auf die baldige Fertigstellung des Hauses gebe, so Renerken weiter.

 

Was sich im vergangenen Jahr in der Samaritanerstraße getan hat? Jede Menge. Rund zehn Millionen Euro nehmen die Christenserinnen in die Hand, um auch in Zukunft dem Betreuungs- und Teilhabegesetz an der Samaritanerstraße gerecht zu werden. Auf der rechten Seite wurde ein Neubau hochgezogen – Keller inklusive. Auf der linken Seite wurde um eine zusätzliche Etage aufgestockt. Besonders großen Wert werde man auf die im Eingangsbereich zu erreichende neue Kapelle legen, die sogar mit der vorherigen Kunstverglasung aus den 1950er Jahren bestückt werden soll.

 

Im Rahmen des Richtfestes dankte Dirk Renerken den beteiligten Firmen und Handwerkern für ihren engagierten Einsatz – bei jedem Wetter. „Hier wurde alles dafür getan, um das Bauprojekt zügig voranzutreiben und um den engen Zeitplan einhalten zu können. Es waren lange Tage und es wurde hart gearbeitet“, so Renerken.

 

Natürlich durfte im Rahmen des Richtfestes auch der Segen Gottes nicht fehlen. Um diesen bat Pastor Hans Rolf Funken. Er bat darum, dass das neue Pflegeheim ein Haus der Freude werde, in dem die Bewohner sich wohl fühlen und in Würde altern könnten.

 

Und was steht in den kommenden Monaten bis zum Umzug der Bewohner noch alles an? Einiges, sagt Dirk Renerken. Ist der Umbau in der Samaritanerstraße erst einmal abgeschlossen, geht es im Inneren des Gebäudes weiter. Sanitäranlagen und auch die technische Ausstattung stehen dann auf dem Programm. Auch das Farbkonzept für den Wohnbereich muss noch entschieden werden, erklärt Renerken. Zudem soll die hauseigene Küche modern ausgestattet werden, damit sie weiter betrieben werden kann. Es gibt also noch eine Menge zu tun.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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