Magische Klänge und alte irische Rhythmen

Im Konzert präsentiert Tom Daun die schönsten Werke Turlough O’Carolans auf der Harfe. Er stellt den Zuhörern Stücke seiner Zeitgenossen gegenüber und erzählt aus dem Leben des weit gereisten und berühmten Harfenisten.

Foto: Uli kopka
Foto: Uli kopka

Nach den närrischen Tagen präsentieren die Kulturinitiative Kornelimünster (KiK) und das Kunsthaus NRW Kornelimünster Harfenklänge im Gartensaal der ehemaligen Reichsabtei Aachen-Kornelimünster am Abteigarten 6.

 

In poetischen Worten priesen die keltischen Dichter der Vergangenheit den Zauber der „Clarsach“, der alten irischen Harfe. Bis heute ist sie das Nationalinstrument der „Grünen Insel“. Turlough O’Carolan (1670 bis 1738) war der berühmteste irischer Harfenkomponist des 18. Jahrhunderts. Der blinde Meister verarbeitete in seinen Stücken nicht nur alte keltische Melodien, sondern ließ sich auch von der barocken Mode seiner Zeit beeinflussen. So entstanden schillernde Kompositionen, die zwischen archaischen Klängen des alten Irlands und raffinierter Eleganz der höfischen Musik changieren.

 

Im Konzert präsentiert Tom Daun die schönsten Werke Turlough O’Carolans, stellt den Zuhörern Stücke seiner Zeitgenossen gegenüber und erzählt aus dem Leben des weit gereisten und berühmten Harfenisten der grünen Insel.

 

Aber auch Klänge aus anderen keltischen Ländern sind zu hören: melancholische Balladen der schottischen Tradition, magische Klänge aus der Bretagne oder walisische Tanzrhythmen. Das Konzert findet statt am kommenden Sonntag, 25. Februar. Beginn ist um 17 Uhr.

 

Karten gibt es im Vorverkauf in der Inda-Apotheke Kornelimünster, Buchhandlung am Markt in Aachen-Brand, in der Buchhandlung Lausberg in Walheim und an der Tageskasse. Bevor sich die Konzertbesucher dem Zauber der Harfenklänge ergeben, sind sie eingeladen zu der letzten Sonntagsführung der aktuellen Ausstellungen „Reflecting“ und „sammlung mit losen enden 03: 21. Jahrhundert“ um 15 sowie um 16 Uhr zu dem Katalogrelease der Ausstellung „Reflecting“. „Reflecting“ vereint Video-Skulptur, Film, ortsspezifische Videoinstallation und analoge Doppel-Diaprojektion; die zeitbasierten Kunstwerke reflektieren seismographisch Eigenschaften der gegenwärtigen digitalen wie realen Welt und jener Räume, in denen wir uns bewegen. Die Präsentation „Sammlung mit losen Enden 03: 21.“ bietet anhand von Förderankäufen der letzten zehn Jahre einen umfangreichen Einblick in die Entwicklung einer jungen Künstlergeneration in NRW. Circa 40 Werke sind im Kunsthaus verteilt und nach Suchworten gruppiert, die unsere Gegenwart prägen.

 

Der Eintritt zur Sonntagsführung und zum Katalogrelease des Kunsthauses NRW ist frei.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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