Intensive Partie für SSV-Handballer

Die Stolberger treten beim VFR Übach-Palenberg an. Trainer fürchtet Gegner.

Wenn am Samstag, 17. Februar, um 20 Uhr der Anpfiff zur Handball-Landesliga in der Barbarastraße in Übach ertönt, dann muss sich der Stolberger SV auf eine intensive Partie vor lautstarken Zuschauern einstellen. In der „harzfreien“ Halle konnten die Gastgeber bislang dem PSV Köln zwei, und dem SSV-Verfolger BTB Aachen 2 einen Punkt abnehmen. So wird diese Begegnung alles andere als ein Selbstläufer für den Tabellenführer, der damit sein viertes Auswärtsspiel in Folge bestreiten muss, da das letzte Heimspiel gegen Dünnwald ausfiel und nun am Samstag, 7. April, nachgeholt wird.

 

„Übach wird gegen uns alles versuchen, um die Punkte zu Hause zu behalten. Der Abstand auf die Abstiegsränge ist nicht wirklich beruhigend. Außerdem will sich das Team mit Sicherheit in jeder Woche seinem Trainer in dessen letzten Spielen auf seiner Abschiedstour würdig präsentieren. Das wird also ein schwerer Gang für uns, vor allem, da wir länger pausieren mussten, als Übach“, so SSV-Trainer Bernd Schellenbach.

 

Tatsächlich stellt sich die gesamte Saison für die Mannschaften bisher als eine sehr „zerstückelte Veranstaltung“ dar. So bestreitet der SSV nach fünf Monaten erst sein 15. Spiel, um dann bis Saisonende nur noch ein freies Wochenende zu haben. „Das ist eine durchaus gefährliche Konstellation. Mit dem Übach-Spiel beginnt nun die Phase der hohen Intensität, die wir mit unserem kleinen Kader erst einmal meistern müssen, um in der Tabelle oben zu bestehen. Nach der Partie haben wir jedoch in den elf restlichen Begegnungen noch sieben mal Heimrecht“, blickt Schellenbach voraus. Da passt es ganz gut, dass mit Paul Renner ein „Stolberger Eigengewächs“ sein Debüt im Rückraum des SSV feiern wird, und so die Alternativen vergrößert. Außerdem wird auch mit Tim Heister der zweite Linkshänder nach seinem Kreuzbandriss in den nächsten Wochen zurückkehren.

 

In Übach muss der SSV besonders auf den torhungrigen Angriff der Gastgeber um Tobi Hermanns, Sebi Wolf und Valbon Shala achten. „Wir werden unsere Abwehr auf die Stärken des Gastgebers justieren und versuchen, unser Tempospiel durchzusetzen und mit unserer spielerischen Qualität zu überzeugen. Auf jeden Fall benötigen wir eine Top-Einstellung, um auch diese schwierige Partie als Sieger zu beenden“, fasst Schellenbach zusammen, der eine umkämpfte, enge und emotionale Begegnung erwartet. Das Team freut sich über jeden Fan, der die Mannschaft in diesem Derby unterstützt.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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