Keine Wünsche offen

Daniel I. und Ben I. genießen Lindwurm mit tausenden Jecken am Straßenrand.

Foto: D. Müller
Foto: D. Müller

Tolles Spektakel in Wölleklösien: Zu Lande, zu Wasser und in der Luft hat der Rosenmontagszug der Mausbacher KG Löstige Wölleklös Maßstäbe gesetzt. Mit dem finalen Highlight des Mausbacher Prinzen Daniel I. (Steffens), der auf seinem Prinzenwagen in einem Propellerflugzeug durch die Straßen flog und die Luft Wölleklösiens kräftig mit Kamelle garnierte. Sein „Juniorpartner“, der Mausbacher Kinderprinz Ben I. (van der Werf) tat es der großen Tollität gleich und schaufelte ebenfalls enthusiastisch Wurfmaterial unter das Narrenvolk.

 

Beide jecken Regenten waren in Bestform und genossen sichtlich den närrischen Lindwurm, der von tausenden Menschen an Mausbachs Straßenrändern bejubelt wurde. Für das Wasser indes war die Gruppe vom Kirchenchor St. Cäcilia zuständig, die nicht nur in Wildwasserkanus den Zug bereicherte, sondern sogar den Mausbach durch die Straßen führte. Ihr Motto „wo der wilde Mausbach rauscht“ kam hervorragend an. Heitere Cowboys und -girls hatten Kühe wie Planwagen mitgebracht, und der Mausbacher Männergesangverein gab sich „farbig und stimmungsvoll“ als malende Künstler.

 

Mit Alf, Lucky Luke, Winnetou und Co. präsentierte eine illustre Gruppe die „Helden der Kindheit“, Überraschungseier in verschiedenen Größen erfreuten das Narrenvolk, und wandelnde Popcornschachteln machten Appetit auf mehr. Entgegen ihrer Kostüme benahmen sich die Sträflinge von Grün-Weiß Mausbach vorbildlich und verbreiteten beste Stimmung in Wölleklösien. Weitere originelle Fußgruppen reicherten den sehenswerten Zug an, in dem die Euphonia Mausbach und das Trommler- und Pfeifercorps Mausbach für die Livemusik zuständig waren.

 

Zu Fuß und auf mehreren Wagen brachten natürlich auch die Löstigen Wölleklös selbst ihre starke Karnevalsgesellschaft auf die Straßen, und befreundete Gesellschaften komplettierten den stattlichen Umzug. Wie etwa die Närrischen Lehmjörese der KG Vicht mit ihrem Prinzenpaar Ralf und Conny (Gerhartz) oder die CG Schevenhütte, die sich freute „Schwein gehabt! Wir leben noch“, der „Plan B“ mit riesigem Kölschwagen und die KG Adler Werth, die einmal mehr „Wagenbau extrem“ demonstrierte und beeindruckende närrische Vehikel durch Wölleklösien rollen ließ.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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