Auch der Zug steht ganz im Zeichen des Jubiläums

Auf den Straßen von Werth wird das 50-Jährige gefeiert. Für jedes Jahr wird eine Zugnummer aufgeboten. Die heimische KG hat zwar keine eigene Tollität, ist aber mit gleich vier Wagen vertreten. Viele Teilnehmer aus den Nachbardörfern.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Die Werther sind auch beim traditionellen Umzug ihrem Sessionsmotto, das dem 50-jährigen Jubiläum des örtlichen Karnevals gewidmet ist, treu geblieben. Schließlich bedachten sie jedes Jubiläumsjahr mit einer Zugnummer. Demnach hatte die KG Adler Werth 50 Fußgruppen und Wagen aufgeboten, die durch den kleinen Ort zogen.

 

Verstärkung erhielte sie dabei aus den umliegenden Orten und der gesamten Region. So hatte die Gemeinde Inden gleich zwei Zugnummern nach Werth geschickt: die Frenzer Burgnarren und die KG Echte Fröngde aus Lamersdorf, die Prinz Peter I. und Prinzessin Gabriela I. mit an Bord hatten. Überhaupt brauchten die Werther, die selbst keine Tollität stellen, auf prinzlichen Bestand nicht zu verzichten: Vom Donnerberg war Jugendprinzessin Sophie I. (Kaever) gekommen, und aus Mausbach waren die große Tollität Daniel I. (Steffens) und die kleine Tollität Ben I. (van der Werf) nach Werth geeilt. Ihrem prinzlichen Stand entsprechend gingen sie nicht zu Fuß, sondern wurden in großen, bunt geschmückten Wagen durch den Ort gefahren.

 

Ideenreich kostümiert waren auch die zahlreichen Zuschauer, die warm eingepackt der feucht- kalten Witterung trotzten. Neben den vielen Wagen sorgten zahlreiche Fußgruppen für ein buntes Umzugsbild. Besonders ideenreich und fantasievoll präsentierte sich eine 17-köpfige Nachbarschaftsinitiative, die als wandelnde „Sahneschnittchen“ dem Ort zum 50-jährigen Karnevalsjubiläum gratulierten.

 

Symbolisch auf Wildschweinjagd gingen die Schevenhüttener, die den Wald gleich mitbrachten, indem sie ihren rollenden Untersatz mit frischem Grün ausgestattet hatten. Auf Musik im Zug brauchten die Werther nicht zu verzichten. Schließlich waren viele Wagen mit Musikboxen ausgestattet. Livemusik boten die Kapellen aus Gressenich und Mausbach. Außer den eingangs aufgezählten Zugnummern stellten auch die Karnevalsgesellschaften aus Atsch, Zweifall und Heistern Wagen und Fußgruppen, zudem war die Vichter Narren- und Piratengarde mit von der Partie.

 

Das gleichsam dicke Ende hatte sich die KG Adler Werth selbst vorbehalten: In vier Mottowagen waren Elferrat, Jugend- und Tanzgruppen unterwegs. Danach war aber noch lange nicht Schluss. Denn im Festzelt an der Alten Schule machten zahlreiche Zugteilnehmer Station und ließen es sich bei Musik und Getränken noch einige Stunden gutgehen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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