Sangeskunst und Liegestützen vorführen

Die Fahnenträger der Komiteegesellschaften müssen sich traditionell etlichen Übungen unterziehen.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Den Vorabend des Straßenkarnevals nutzen seit Mitte der 1990er Jahre die Fahnenträger der Komiteegesellschaften für eine humorvolle Veranstaltung. Ort der kurzweiligen Veranstaltung, bei dem sich die Fahnenträger einem nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb stellen müssen, war ähnlich wie im Vorjahr der Rittersaal der Stolberger Burg.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die Steuerung der Musikanlage und die Auswahl der Titel hatte Erste-Große-Prinzengardist Christian Marin übernommen, stand ein Appell, bei dem der korrekte Sitz der Uniform und der Zustand der Vereinsfahne überprüft wurde.

 

Die gestrenge Jury bildeten bei diesem Wettbewerb Komitee-Präsident Josef Behlau sowie Arndt Vroomen von der KG Kupferstädter Kameraden und Karl Hatunuglo von der KG De Mölle.

 

Die Juroren forderten die Fahnenträger zu sportlichen Übungen auf und überprüften die Sangeskunst der elf Probanden. Schließlich müssen alle Fahnenträger mit nicht ganz erst gemeinten witzigen Beiträgen etwas zum Gelingen des Abends beitragen. Denn etwas zu bemängeln gab es, so die Regel des Spiels, bei allen: Sei es der angeblich nicht korrekte Sitz der Uniform oder der angeblich mangelhafte Zustand der Fahne. In den Wettbewerb einbezogen wurde ebenso wie im Vorjahr die kleine Delegation der Breiniger KG Die Sündenböcke.

 

Die Sündenböcken hatten hatte Jonas Strang ins Rennen geschickt, der seine Liegestützen mit Bravour erledigte. Kein Wunder: Der 21-Jährige übt beim SV-Breinig das Amt des Torwartes aus. Gut in Form präsentierte sich auch Dennis Brehm von der KG Kupferstädter Kameraden. Seine Vortragskunst wurde von Günter Nießen unterstützt, der mit guter Stimme die Alt-Stolberger-Karnevalsmelodien „D‘r Tippo“ und „D‘r Scheve Frank“ zum Besten gab.

 

Belohnt wurden die beiden Beiträge mit dem donnernden Applaus der im Saal anwesenden Karnevalsgesellschaften. Danach wurden die Fahnenträger Michael Plumm, Erik Riehn, Jeremy Busch, Sven Kever, Klaus Peter Bolius, Oliver Bree, Stephan Essmajor, Thomas Beck und Niklas Lambertz auf die Bühne geholt, die ebenso wie ihre Kollegen die auferlegten sportlichen Übungen und das Anstimmen von Karnevalsschlagern - gepaart mit einer gehörigen Portion Witz und Humor - meistern mussten.

 

Zu Ende ging die humorvolle Veranstaltung mit organisatorische Absprachen zur Durchführung des Rosenmontagszugs. Eine Rolle spielten dabei die personelle Anzahl der Teilnehmer sowie die Aufmarsch- und Zugstandorte der am Umzug teilnehmenden Gesellschaften.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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