Ökumene ist längst fest verwurzelt

Zahlreiche Veranstaltungen wollen Einheit der Christen fördern.

Wenn man von etwas „begeistert“ ist, erzählt man das auch den anderen. Und begeistert sind in Stolberg momentan viele Menschen, die sich für die Ökumene einbringen.

 

Das junge Pflänzchen ist mittlerweile in der Kirchengeschichte Stolberg fest verwurzelt und macht den Alltag schmackhaft, was die unterschiedlichen Veranstaltungen zeigen: Nach der Gebetswoche für die Einheit der Christen und der ökumenischen Karnevalsveranstaltung geht es am Freitagabend, 2. Februar, 18 Uhr im ökumenischen Gemeindezentrum mit der noch jungen Reihe „PausenZeichenSetzen“ weiter. Zum Thema „Perlen/Muscheln“ sind alle Interessierten eingeladen, das Wochenende mit Gott zu beginnen, zur Ruhe zu kommen, mit Liedern Gott zu loben, auf seine Reden zu hören .

 

Der ökumenische Karfreitag findet am Freitag, 30. März, statt und beginnt an der Bushaltestelle Vogelsangkirche um 18 Uhr.

 

Zu einer festen Größe hat sich inzwischen längst das „Café Willkommen“ (montags von 15 bis 18 Uhr im ökumenischen Gemeindezentrum) für die Flüchtlingsbetreuung etabliert.

 

Die „eine“ weltumfassende Kirche ist sehr vielfältig, und diese Vielfalt erleben die Menschen besonders an Pfingstmontag, 21. Mai, wenn sie zum wiederholten Male im lebendigen Miteinander Gottesdienst feiern und sich zum regen Austausch im ökumenischen Gemeindezentrum treffen. Neben dem „Weltgebetstag der Frauen“ - in diesem Jahr wird der am Freitag, 2. März begangen, wobei Surinam im Fokus steht - sind es der „Wort des Lebens-Kreis“ (jeden 1. Montag im Monat um 10 Uhr, Ökumenisches Gemeindezentrum), die „Exerzitien im Alltag“ (ab, 20. Februar, am Dienstagmorgen, 10 Uhr, im Ökumenischen Gemeindezentrum) und die „Spätschichten“ (ab 1. März Donnerstagabend 19 Uhr in der Donnerberger Pfarrkirche), die in der Stadt Stolberg seit Jahren großen Anklang bei den Gläubigen finden.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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