Prinz Patrick I. bringt Jecke zum Schunkeln

Die Erste Große Stolberger Karnevalsgesellschaft bietet erneut ein buntes Programm aus Musik, Tänzen und Reden. Reichlich Applaus als Lohn.

Foto: Merve Polat
Foto: Merve Polat

Wenn Musik, Tänze und Reden die Stadthalle am vergangenen Samstagabend schon ordentlich zum Kochen brachten, so stieg die Stimmung auf den Siedepunkt, als Prinz Patrick I. (Haas) samt Hofstaat, Prinzen- und Tanzgarde der Ersten Großen KG und Spielmannszug Konzen und Eicherscheid den Saal betrat: Für die Jecken gab es kein Halten mehr, und sie feierten bei der Galakostümsitzung der Ersten Großen überschwänglich den Kupferstadtprinzen.

 

Der begrüßte das Publikum mit den Worten „Was soll ich lange schwaden – ich hab mein Prinzenlied mitgebracht“ und erntete dafür zahlreiche Lacher sowie zustimmenden Applaus. Auf Worte folgten Taten.

 

Und die Tollität legte samt Hofstaat eine flotte Nummer auf die Bühne: Beim Prinzenlied und einem abwechslungsreichen Medley riss es das närrische Publikum von den Stühlen. Und auch etwas Ruhiges zum Runterkommen hatte der Prinz in petto: „Da ihr mich ja kennt, ich bin eher von der ruhigen Sorte“, sagte Patrick I. augenzwinkernd und brachte die lachenden Jecken somit zum Schunkeln.

 

Doch es dauerte nicht lange, da forderte das Publikum vehement mit „Patrick! Patrick!“-Zurufen eine Zugabe des Prinzenlieds, sodass die Tollität zusammen mit der Tanzgarde der Ersten Großen den Höhepunkt der Veranstaltung einläutete.

 

Als die Jecken trotzdem immer noch nicht genug von ihrem Kupferstadtprinzen hatten, merkte Erste-Große-Präsident Michael Bartz lachend an: „Er ist ja noch ein bisschen hier, ne“ und ließ das fordernde Publikum auf einen weiteren Auftritt der beliebten Tollität hoffen.

 

Denn auf die Jecken warteten an diesem Abend noch viele weitere hochkarätige Acts: Charlotte Claßen, Kindermarie der Ersten Großen und von Präsident Bartz als „Wirbelwind“ angekündigt, eroberte mit ihrer Choreo die Stadthalle, bevor die Kindergarde unter anderem mit einer Tanzperformance auf eine Version von Mark Forsters „Chöre“ das Publikum für sich einnahm und die große Tanzgarde ebenso lauten Beifall erntete.

 

Beim Programm mit rheinischen Kräften gaben sich auch die Musiker von „Die Gulaschkapell“ die Ehre und unterhielten frei nach dem Motto „Nichts anbrennen lassen“ als Köche verkleidet das Publikum.

 

Der belgische Büttenredner „Et Hühldöppe“, Werner Heck, hatte es nach dieser Show beim aufgeheizten Publikum zwar etwas schwer, aber dennoch einige Lacher auf seiner Seite.

 

Die kölsche Show- und Partybigband „De Bajaasch“ hingegen gab sich nicht mit einem stehenden Publikum zufrieden, sondern ließ es gleich zu Anfang springen. Die Zugabe performten die Musiker dann auf den Tischen der Stadthalle und mischten sich dabei tanzend und musizierend unter die Jecken.

 

Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren die Darbietung des Tanzkorps „Die Rheinmatrosen“ und der Auftritt der Band „Tacheles“, die mit einzigartigen Charakteren unter anderem italienische Lieder auf karnevalistische Art präsentierte.

 

Die Galakostümsitzung der Ersten Großen besuchten auch Büttenredner Volker Weininger als „der Sitzungspräsident“ und die Prinzen-Garde Köln mit einem fulminanten Auftritt.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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