Fortschrittlich und progressiv Jugend helfen

Christine Stadler hat die Leitung der Abteilung IV des Stolberger Jugendamtes übernommen. Sie fühlt sich mit der Stadt längst sehr verbunden.

Foto: S. Essers
Foto: S. Essers

„Soziale Arbeit ist auch immer politische Arbeit. Mir ist es wichtig die Menschen zu beteiligen und sie nicht mit ihren Problemen alleine zu lassen“, sagt Christine Stadler. Bereits seit rund zehn Jahren arbeitet sie beim allgemeinen Sozialen Dienst der Stadt Stolberg. Seit dem 1. November des vergangenen Jahres hat sie allerdings eine neue Funktion inne. Sie leitet die Abteilung IV des Jugendamtes.

 

Bei ihr laufen die Bereiche Pflegekinderdienst, Kinder- und Jugendförderung und Schulsozialarbeit zusammen. Damit hat Stadler die Nachfolge von Sebastian Heyn angetreten, der bis Ende des vergangenen Jahres die Abteilung sozialpädagogische Sonderdienste leitete und die Stolberger Verwaltung verließ, um bei der Städteregion das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung zu leiten.

 

Für Christine Stadler hat damit ein neuer Abschnitt in ihrem Arbeitsleben begonnen. Obwohl sie in den vergangenen Jahren bereits jede Menge Erfahrungen im Stolberger Jugendamt sammeln konnte. Seit rund 20 Jahren ist sie Diplom Sozialarbeiterin und das „aus Überzeugung“, sagt sie.

 

Vor rund zehn Jahren startete sie beim allgemeinen Sozialen Dienst mit der „Arbeit an der Basis“, wie sie selbst sagt. Ein Fundament, das für ihre heutige Tätigkeit wichtig ist. „Durch meine Arbeit habe ich die verschiedenen Sozialräume kennen gelernt und weiß auch welche Probleme es dort gibt“, sagt sie.

 

Und das, obwohl sie nicht aus Stolberg, sondern aus Übach-Palenberg kommt. „Ich fühle mich mit Stolberg aber natürlich sehr verbunden. Über die Jahre baut man sich natürlich auch ein Netzwerk auf“, sagt Stadler.

 

Zu ihren neuen Aufgaben zählt unter anderem die Leitung des Projekts familiengerechte Kommune. Auch der Pflegekinderdienst, die kommunale Jugendarbeit und die Kinder- und Jugendperspektive fallen in ihren Aufgabenbereich. Ihr ist es wichtig, fortschrittlich und progressiv zu arbeiten. Das bedeutet: neue Ideen einbringen, sich auf neue Bedarfslagen einstellen, Veränderungen erkennen und umsetzen.

 

„Als vierfache Mutter bekommt man zwangsläufig mit was Up to date ist“, sagt sie und lacht.

 

Was sie zudem sehr an ihrer Arbeit schätzt? Die enge Zusammenarbeit mit ihren Kollegen. „Es gibt so viele gute und engagierte Teams mit hohen Fachkenntnissen. Es ist ein gutes Gefühl das mitzukriegen. Da freut man sich umso mehr auf die Zusammenarbeit“, sagt sie.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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