Infrastruktur in Breinig und Büsbach wird saniert

Bis in den Herbst zieht sich der Neubau des Eschenweg. Und die Galmeistraße soll im Frühjahr fertiggestellt werden.

Fotos: J. Lange
Fotos: J. Lange

Mit zwei Großbaustellen in Breinig und Büsbach setzt die Stadt die Sanierung maroder Verkehrsinfrastruktur fort. Noch bis in den Herbst hinein wird sich der Neubau des Eschenweges in Breinig ziehen. In einem ersten Schritt konzentrierten sich die Arbeiten auf den Abschnitt zwischen Weißdornweg und Alt Breinig.

 

Da laut Voruntersuchung der Kanal in Ordnung ist, bräuchten nur die Hausanschlüsse saniert zu werden, erklärt Amtsleiter Bernd Kistermann. Es folgt der Straßenbau bis einschließlich der Tragschicht für die 4,50 Meter breite Fahrbahn und das Setzen der Randsteine für den einseitig auf der Nordseite gepflasterten Gehweg mit einer Breite von 1,50 Meter. Erneuert werden zudem zwei ortsbildprägende Bruchsteinmauern – mit den vorhandenen Steinen.

 

Analog erfolgen soll der Ausbau des Abschnittes zwischen Weißdorn- und Kastanienweg. Hier wird der gepflasterte Bürgersteig in einer Breite zwischen 1,40 und 1,80 Meter auf der Südseite angelegt. Um dem Parkdruck Rechnung zu tragen, wird auf der Nordseite der 5,50 Meter breiten Fahrbahn ein zwei Meter breiter, gepflasterter Längsparkstreifen ausgebaut. Zur Geschwindigkeitsreduzierung sind in allen Knotenpunkten – Kastanienweg, Weißdornweg und Alt Breinig – 75 Zentimeter breite und 10 Zentimeter hohe Aufpflasterungen vorgesehen. Die weniger als fünf Meter breite, unübersichtliche Zufahrt von Eschenweg und Alt Breinig soll einen Gehweg auf der Nordseite erhalten. Zum Ende beider Abschnitte wird die Deckschicht gefahren. Die Gesamtkosten rangieren bei 700 000 Euro; die Beitragseinheit für die Heranziehung der Anlieger nach Kommunalabgabengesetz wird mit 10,50 Euro / Quadratmeter kalkuliert und anhand der tatsächlichen Kosten spitz abgerechnet.

 

Mit bis zu 30 Euro pro Quadratmeter wird die Beitragseinheit für die obere Galmeistraße in Büsbach angegeben. Die Gesamtkosten liegen bei rund 1,1 Millionen Euro Dort ist bereits der Kanal erneuert worden, und aktuell werden peu à peu die Hausanschlüsse saniert. Die Arbeiten dürften sich bis ins Frühjahr hinein ziehen. Längsparken und eine zusätzliche Einengung der Fahrbahn zur Sicherung des Wegs zum Kindergarten hin sind vorgesehen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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