Schwere Aufgabe am Sonntag zu bewältigen

Handballer des SSV müssen zu TuS Königsdorf.

Zum dritten Auswärtsspiel am Sonntag, 28. Januar, in Folge müssen die Handballer des Stolberger SV zum seit langer Zeit in Heimspielen ungeschlagenen TuS Königsdorf reisen.

 

Der Gastgeber belegt nach der Hinrunde mit 16:10 Punkten Platz fünf der Tabelle und könnte mit einem Sieg den Kontakt nach oben halten. Denn in der Rückrunde müssen noch alle aktuellen Top-Teams der Landes-Liga in Königsdorf antreten, so dass man sich im Lager der Kraniche durchaus noch Chancen auf eine Spitzenplatzierung ausrechnen darf, vor allem da auch in Sachen Aufstieg Rang drei noch wichtig sein könnte.

 

Den Erfolgsdruck spüren also beide Teams, wobei der SSV auch bei einer Niederlage immer noch voll in der Spur wäre. „Das letzte Spiel in Niederpleis, in dem wir unseren ersten Punkt abgegeben haben, offenbarte die Gratwanderung dieser Saison. Unser extrem schmaler Kader kann keine weiteren Ausfälle verkraften. Auch kleinere Verletzungen schränken die Leistungsfähigkeit ein, erschweren den Trainingsbetrieb und man bemerkt durch die permanente Forderung schon einen gewissen mentalen und körperlichen Verschleiß. Am Sonntag werden wir mit acht, maximal neun Feldspielern in Königsdorf antreten können“, so SSV-Trainer Bernd Schellenbach.

 

Winterneuzugang Paul Renner wird dann noch fehlen. Der Rückraumspieler wird erst in der nächsten Woche zur Verfügung stehen. „Beide Teams sind in der Abwehr ähnlich effektiv, und Zeule lässt mittlerweile auch in mehreren Formationen verteidigen. Im Angriff sind wir etwas eingespielter und verfügen über ein höheres Umschalttempo, doch müssen wir diese Vorteile erst einmal umsetzen können. Die breite Bank des Gegners wird uns alles abverlangen und wir werden wieder etwas dosierter agieren müssen“, blickt Schellenbach voraus.

 

Neben dem Haupttorschützen Ole Romberg verteilen sich die Tore beim TUS recht ausgeglichen, so dass man auf alle Akteure achten muss. Hier kann Trainer Markus van Zuilekom oft auch nach Tagesform variieren, was den Gastgeber zusätzlich schwer ausrechenbar macht.

 

„Wenn Königsdorf bei Auswärtsspielen bislang etwas mehr Glück gehabt hätte und stabiler aufgetreten wäre, dann stünden sie unter den drei Top-Teams der Liga. Wir wissen, was uns erwartet, aber wir sind trotz aller Umstände gut vorbereitet und wollen unbedingt etwas mitnehmen. Ein Sieg wäre extrem wichtig, da wir mit Blick auf den Spielplan dann bereits unsere achte Auswärtspartie hinter uns gebracht hätten. Ich hoffe, dass Zeules Serie gegen uns auch nach dem Spiel hält“, so Schellenbach. Natürlich zählt das Team auf die Unterstützung durch die eigenen Fans.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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