„Knatschjecke“ Christen in bester Laune

Ökumenische Karnevalssitzung zum 20. Mal ausgerichtet. Viele Freunde.

Foto: C. Hahn
Foto: C. Hahn

In Stolberg geht die Ökumene als gelebte Gemeinsamkeit von Christen ungeachtet ihres Bekenntnisses sehr weit – so weit, das sie auch den Karneval erreicht. Als „ökumenische Karnevalssitzung“ ist sie inzwischen Tradition geworden – und fand jetzt zum inzwischen 20. Mal im Gemeindezentrum an der Frankentalstraße statt.

 

Mit viel Humor führten die Pfarrer Hans Rolf Funken (katholisch) und Andreas Hinze (evangelisch), später verstärkt um ihren Mitbruder Uwe Loeper, durch das bunte Programm.

 

Ein bestens gelauntes Publikum und der Alleinunterhalter Frank Hoffmann am Synthesizer sorgten für eine gute Stimmung im Saal, die nicht so schnell abflaute – erst recht nicht, nachdem Kirchenmusiker Gunther Antensteiner zusammen mit Horst Meuser als Büttenredner die Laune seiner Zuhörer noch weiter angefacht hatte.

 

Wesentlicher Bestandteil des grenzüberschreitenden Beisammenseins knatschjecker Christen war der nicht enden wollende Aufmarsch befreundeter Karnevalsgesellschaften.

 

Eröffnet wurde der Reigen der Visiten von den Fidele Zunfthäre unter ihrem Präsidenten Friedel Recker, der – wen wundert‘s – die Moderatoren im geistlichen Amt mit dem Sessionsorden bedachte. Eine kleine, schnelle Revue, ausschließlich von Kräften aus den eigenen Reihen gestaltet, war das schönste Mitbringsel der Gäste. Ähnliches taten die „Wenkbülle“ vom Donnerberg. Angesichts ihrer zahlenmäßig wie qualitativ ansehnlichen Abordnung äußerte Pfarrer Funken unumwunden seine Sympathie: „Ich bin stolz und froh, Ehrensenator der Zunfthäre zu sein – aber...“

 

Ähnliche Zustimmung fanden die Delegationen aus Brand, Vicht und Mühle, deren Aufgebot sich ebenfalls sehen lassen konnte. Unbestrittener Höhepunkt jedoch war der Auftritt des Stolberger Prinzen Patrick I. (Haas) und seines stattlichen Trosses von der Ersten Großen KG.

 

Natürlich drückte der Kupferstädter Narrenherrscher die beiden Moderatoren Funken und Hinze ans Herz und dankte ihnen mit seinem Orden für das an den Tag gelegte Engagement. Vor allem aber rockte Patrick mit seinem Hofstaat ganz gehörig die Bühne – so sehr, dass es nicht nur den Junioren im Saal ganz warm im Herzen und in den Gliedern wurde.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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