Im Spiel gegen den Favoriten neue Impulse testen

Die Landesliga-Handballer des Stolberger SV müssen in der Pokal-Begegnung am Wochenende gegen Oberligisten Weiden ran.

Foto: Verein
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Pokalspielzeit heißt es am Sonntag, 7. Januar, um 17 Uhr an der Parkstraße in Würselen, wenn der Oberligist Westwacht Weiden den Landesligisten Stolberger SV im Viertelfinale des Handballkreises Aachen/Düren erwartet.

 

Für beide Teams stellt diese Partie einen guten Test dar, und eröffnet nach der Weihnachtspause die Möglichkeit, vor der ersten Meisterschaftsbegegnung eine Woche später wieder in den Wettkampfmodus zu finden.

 

Dabei freut sich vor allem der Gastgeber auf die Rückkehr seiner beiden schmerzlich vermissten Rückraumspieler Jonas Backes und Andy Micke, die nach Auslandssemestern erstmals in dieser Saison wieder zum Kader gehören werden.

 

Beim SSV kommt für Neuzugang Paul Renner der Einsatz noch zu früh, denn er laboriert noch an den Folgen einer Ellenbogenverletzung, die bis zum Saisonspiel am Wochenende darauf ausgeheilt sein wird.

 

Ansonsten wird die Mannschaft, Stand heute, alle Spieler aufbieten können. „Wir starten in der ersten Januarwoche wieder ins Training und freuen uns auf die Herausforderung im Pokal. Wir wollen allen Akteuren unseres kleinen Kaders ausreichend Spielanteile ermöglichen und einige neue Impulse testen. Das Ergebnis wird wohl durch den zweiklassigen Ligenunterschied für uns weniger relevant werden. Eine Niederlage mit weniger als zwölf Toren wäre absolut in Ordnung. Sollte es deutlicher werden, ist es auch nicht schlimm, Hauptsache es verletzt sich niemand“, blickt SSV-Trainer Bernd Schellenbach voraus.

 

Tatsächlich muss der aktuelle Tabellenführer der Landesliga von Woche zu Woche behutsam mit seinen Kräfte haushalten, um seine momentane Position in der Liga perspektivisch halten zu können.

 

„Wir hätten gerne zu Hause gespielt. Nicht, dass wir uns deshalb einen Erfolg ausgerechnet hätten, sondern die Möglichkeit wäre einfach toll gewesen, unseren mittlerweile zahlreichen Zuschauern ein regionales Spitzenteam bei uns präsentieren zu können, vor allem, da wir erst Anfang Februar wieder ein Heimspiel absolvieren werden. Das Pokalhalbfinale mussten wir im letzten Jahr als klassenniedrigste Mannschaft ebenfalls auswärts austragen. Hier sollten sich die Verantwortlichen des Kreises ernsthaft Gedanken über den Spielmodus machen. Erstens sollte gelost und nicht gesetzt werden, und zweitens könnte man bei einem deutlichen Klassenunterschied auch die liganiedrigste Mannschaft mit einem Heimspiel beschenken. Es hat den Anschein, als wolle man ab den Halbfinals die „Big-Player“ der Region unter sich sehen“, äußert sich Schellenbach zum Pokalmodus, den er in mehreren Landesverbänden des DHB durchaus anders kennengelernt hat.

 

Natürlich freut sich das gesamte Stolberger Team auf die erste Aufgabe des neuen Jahres und wünscht sich, dass sich zahlreiche SSV-Fans auf den kurzen Weg nach Würselen begeben, um ihr Team auch beim Startschuss 2018 anzufeuern.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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