Die Bekanntheit von Firmen mit pfiffigen Projekten verbessern

Studierende der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg in Stolberg haben eine besondere Aufgabe zu bewältigen. Ergebnisse jetzt präsentiert.

Foto: Merve Polat
Foto: Merve Polat

Für fünf Unternehmen realisierten die Studierenden der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg Simmerath/Stolberg jetzt besondere Projekte am Standort Stolberg.

 

Von Imagefilmen bis hin zu Flyern: Bei der großen Abschlusspräsentation der angehenden staatlich geprüften Betriebswirte gab es jetzt zahlreiche Ergebnisse zu sehen. Monatelang hatten die Studierenden der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg Simmerath/Stolberg viel Zeit und Mühe in ihre Projekte für fünf Unternehmen investiert. Diese Mühen hatten sich sichtlich gelohnt: In der Aula des Berufskollegs fanden sich Lehrer, Freunde und Familie sowie Vertreter der Unternehmen ein, um die Marketingkonzepte der Projektgruppen mit dem Schwerpunkt in Absatzwirtschaft einmal näher zu betrachten.

 

Am Ende des zweiten Jahres der Ausbildung, die insgesamt dreieinhalb Jahre umfasst, steht dieses fächerübergreifende Projekt, auf dessen Bedeutung Willi Steffens besonders hinwies: „Diese Projekte sollen betonen, wie wichtig Praxisbezug und regionale Bildung sind“, sagte der Bildungsgangsleiter, bevor die sichtlich aufgeregten Studierenden ihrerseits die Bühne betraten.

 

Auf der Bühne legten die ausgebildeten Kaufleute ihre Nervosität dann aber schnell ab und präsentierten professionell die gewonnen Erkenntnisse.

 

Die erste Projektgruppe bestehend aus Cathrin Carstensen, Markus Fräntz, Michelé Schmitz und Sarah von der Weiden erarbeitete ein Marketingkonzept für das Würselener Unternehmen Willi Becker Landmaschinen GmbH & Co. KG. Als Ziel setzten sich die Studierenden, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern und neue Kunden im Bereich Garten- und Landschaftsbau zu gewinnen.

 

Um ihr Ziel zu erreichen, kümmerte sich die Projektgruppe um das inaktive Facebook-Profil und organisierte das Event „Beckers Gartentag 2017“ mit Ausstellungen und einem Traktorparcours für Kinder. Weitere Zusammenarbeit

 

Die Studierenden Faye Wingens, Jessica Nahrings und Jessica Startz machten es sich zur Aufgabe, die Bekanntheit der Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black vor allem bei jüngerem Publikum zu steigern. In einer eigens erstellten Umfrage hatte die Projektgruppe im Vorfeld herausgefunden, dass überwiegend die Altersgruppe der über 50-Jährigen Spiele der Volleyballmannschaft besuche.

 

Dies galt es mit einer PR-Aktion am traditionellen „Erstitag“ der RWTH Aachen zu ändern: Mit Flyern und Freikarten ausgestattet, setzte sich die Projektgruppe das Ziel, andere Studierende ebenfalls für die Ladies in Black zu begeistern.

 

Denn: „Wir kannten die Ladies in Black vorher auch nicht, aber waren dann schnell von der mitreißenden Stimmung bei den Spielen begeistert“, erzählte Faye Wingens. Auch die Projektpartner zeigten sich begeistert von den Ideen der angehenden Betriebswirte und nahmen die Vorschläge mit Wohlwollen in ihre Unternehmenspraxis auf: „Die Zusammenarbeit mit den Studierenden war sehr partnerschaftlich und sie werden in Zukunft unseren VIP-Bereich betreuen“, sagte Dieter Ostlender, Leiter Marketing und Sponsoring bei den Ladies in Black.

 

Für den Aachener Projektpartner Nora Profi Teile Service, der zur Jacobs-Gruppe gehört, konzentrierte sich die dritte Gruppe um Viktor Boger, Edgar Donhauser und Carsten Lauscher ebenfalls darauf, die Bekanntheit des Unternehmens mit der Hilfe von Flyern und einem Internetauftritt zu steigern.

 

Um das Duisburger Unternehmen Bremer & Leguil, das sich als Experte für Schmierstoffe und Reiniger versteht, kümmerten sich Marcus Söfker, Phillip Prick und Dominik Bröcker und die letzte Gruppe um Andrea Maahsen, Janina Bransch, Jasmin Schaefer und Vanessa Gonzalez Jurado bereitete für die Kohl Automobile GmbH ein Gewinnspiel vor, bei dem der Preis am Ende ein Erlebniswochenende mit dem neuen MINI Countryman war.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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