Viele „Baustellen“ angesprochen

Beim Bürger-Dialog in Dorff, Büsbach, Liester und Münsterbusch gibt es Kritik.

Nicht lange bitten ließen sich jetzt die Besucher, die am Bürgerdialog des CDU-Ortsverbandes Dorff, Büsbach, Liester, Münsterbusch teilgenommen hatten. Schließlich wollte man auf zahlreichen Fragen eine Antwort wissen und kam demnach zügig zur Sache.

 

Geleitet wurde die Versammlung vom Vize-Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes, Siegfried Pietz, der in den Sachfragen von Bürgermeister Tim Grüttemeier unterstützt wurde.

 

Begonnen hatte die Fragestunde damit, dass Grüttemeier noch einmal die Projekte Sanierung des Sportstadiums Glashütter Weiher und der Grundschule Prämienstraße sowie Anlegung eines Parks im Bereich Eburonenweg darstellte. Diese Vorhaben wurden von den Anwesenden einstimmig begrüßt. Beklagt wurde nur der derzeitige Zustand der Duschen in den Umkleideräumen des Stadions. Diese müssten dringend repariert werden, so ein Bürger.

 

Beklagt wurde von Bürgerseite auch der derzeitige Zustand des früheren Anwesens Bürsmeier, an der Ecke Atzenach/Konrad-Adenauer-Straße. Das Anwesen sei nur noch eine Bauruine, man habe dort sogar Ratten beobachtet. Der Bürgermeister stellte dar, dass eine Neubebauung eine privatrechtliche Sache sei.

 

Die Eintrittspreise für Senioren im Schwimmbad Glashütter Weiher fand ein anderer Besucher zu hoch. Grüttemeier versprach eine Überprüfung der derzeitigen Preissituation. In Dorff an der Marienstraße hat man (wie berichtet) das Eichenholzkreuz zerstört, beklagten drei Dorffer Bürger. Die Pflasterung des Höhenkreuzweges machte einem anderen Bürger Probleme. Er bezeichnete einige Bereiche der dortigen Betonsteinpflasterung als marode und dringend sanierungsbedürftig.

 

Laut Anregung eines anderen Besuchers sollte der Neubaubereich Rotsch und der Geschwister-Scholl-Platz auf der Liester an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden. Aber es wurden nicht nur Münsterbuscher oder Büsbacher Themen angesprochen. So wurde zum Beispiel der schlechte Zustand der Wege auf dem Friedhof Buschmühle beklagt. „Die Wege sind zugewachsen und die Gräber nur schwer erreichbar“, meinte ein Besucher, der Pflegemaßnahmen empfahl.

 

Eine Beleuchtung der Wurstbrücke am Steinweg zur besseren, öffentlichen Kontrolle, forderte ein anderer Besucher, der durch diese Maßnahme unter anderem das Ablagern von Müll in den Vichtbach erschweren will. Laut Grüttemeier bessere sich die Situation eh grundlegend, wenn in diesem Bereich der angestrebte Quartiersplatz eingerichtet sei.

 

Abgeschlossen wurde die Versammlung mit Fragen zum voraussichtlichen Ende der Bauarbeiten in der Rhenaniastraße und dem Zustand der Bühne in der Atscher Mehrzweckhalle Jahnstraße: So terminierte der Bürgermeister den Abschluss der Bauarbeiten Rhenaniastraße für Mai kommenden Jahres und versicherte dem Fragesteller bezüglich Bühne Mehrzweckhalle, das fehlende Bühnenteile oder eine gesamte Bühne auch vorübergehend aus den anderen, ähnlichen Einrichtungen entliehen werden könnten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

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