Große Empörung in Dorff: Historisches Eichenkreuz an der Marienstraße einfach abgesägt

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Wie lange es an der Ecke der Marienstraße gestanden hat, wo der Radweg nach Kornelimünster führt, konnte gestern keiner so recht sagen. Es soll um 1885 als Stationskreuz errichtet worden sein. Aber die Empörung in Dorff ist groß, denn in der Nacht zum Mittwoch wurde das Eichenkreuz kurz oberhalb der Edelstahl-Halterung mit sauberem Schnitt abgesägt. Als Heribert von Hoegen vor 45 Jahren zur Marienstraße zog, hatte er von seinem Vater die Pflege des Kreuzes übernommen, das ursprünglich aus Dachbalken von Gut Schwarzenburg gefertigt worden sein soll sowie von der Familie immer gepflegt und instand gehalten wurde. Vor etwa zehn Jahren wurde das Kreuz auf einen Dolomitstein aus dem nahen Steinbruch Hoven gesetzt, der Standort liebevoll mit Kies eingefasst. Während Heribert von Hoegen sich bereits um Ersatz bemüht, ist Anzeige bei der Polizei gestellt worden (Hinweise: ☏ 95770). Im Mai war in Atsch das Sebastianuskreuz zerstört worden.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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