Stolberg weiterhin Spitzenreiter bei den Landesmitteln

Laut Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz erhält die Kupferstadt im kommenden Jahr 43,2 Millionen Euro.

Die Kupferstadt bleibt Spitzenreiter bei der Zuweisung von Landesmitteln im Altkreis. Mit insgesamt 43,274 Millionen Euro soll nach der vorläufigen Planung der Leistungen aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz in Düsseldorf Stolberg noch einmal 3,9 Millionen Euro mehr erhalten als im laufenden Jahr. Das geht aus den jetzt von Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) vorgelegten Berechnungen hervor. Demnach steigen laut der Modellrechnung die Zuwendungen an die Kommunen aus dieser Quelle insgesamt um etwa 1,06 Milliarden Euro.

 

Als Schlüsselzuweisung sind Stolberg 39 059 802 Euro (+ 3,5 Millionen Euro) zugedacht. Die allgemeine Investitionszulage wird mit 2 716 942 (+ 399 000) Euro beziffert.

 

Als Schul- und Bildungspauschale sollen 1 344 120 (-2000) Euro sowie als Sportpauschale 153 151 (-950) Euro gezahlt werden.

 

Damit ist die Kupferstadt die Kommune in der Städteregion, in die mit Ausnahme der Stadt Aachen weiterhin die meisten Landesmittel fließen. Zum Vergleich: Auf den folgenden Plätzen erhalten Alsdorf 40,4 Millionen, Eschweiler 36,7 Millionen und Herzogenrath 20,5 Millionen Euro.

 

Vor zwei Jahren erhielt Stolberg rund 38 Millionen Euro aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz, im Jahr zuvor waren es rund 34,5 Millionen Euro und etwa 27,6 Millionen Euro waren für das Jahr 2015 avisiert worden.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
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