Kontrolle auf der Burgstraße: Wer schneller als Schritttempo fährt, muss mit einem Knöllchen rechnen

Ein Dutzend Knöllchen wurden von der Polizei am Dienstag auf der Burgstraße verteilt. Als nach etwa einer Stunde die Autos nur noch verdächtig auffällig langsam fuhren, war die Messstelle „verbrannt“. Aber zuvor hatten die vier Polizisten am Dienstagvormittag alle Hände voll zu tun, als sie mit der „Laser-Pistole“ den Verkehr auf der Burgstraße überwachten. Wer schneller als mit zehn km/h in dem verkehrsberuhigten Bereich unterwegs war, durfte sich auf eine Ansprache durch die Beamten gefasst machen. Ein Dutzend „Knöllchen“ wurde an besonders schnelle Fahrzeugführer verteilt. Dabei zeigte sich die Polizei noch eher von ihrer großzügigen Seite. Um eine komplette Sperrung der schmalen Altstadtgasse durch einen überlangen Rückstau zu vermeiden, kam nicht nur der eine oder andere Autofahrer mit einem „blauen Auge“ davon, sondern auch auf eine Überprüfung des Anliegergebotes wurde aus diesem Grunde verzichtet. Aber alleine schon die Präsenz der Blauuniformierten zeigte präventive Wirkung auf die Autofahrer.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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