Eine Premiere für Schüler, Lehrer und die Schule

Zum heutigen Schulstart wird aus der einstigen Sekundarschule in der Breslauer Straße eine Gesamtschule mit zwei Standorten.

Foto: Sonja Essers
Foto: Sonja Essers

Heute geht die Schule wieder los. In Stolberg beginnt damit allerdings nicht nur für zahlreiche Schüler ein neuer Lebensabschnitt. Denn: Pünktlich zum neuen Schuljahr feiert auch eine neue Schule ihre Premiere. Die Sekundarschule in der Breslauer Straße wird zur Gesamtschule.

 

Die neue Stolberger Gesamtschule verteilt sich allerdings auf zwei Standorte. Die fünften bis siebten Klassen werden an der Realschule Mausbach, die bis Ende des Schuljahres 2021/22 auslaufen soll und ab diesem Schuljahr keine neuen Jahrgänge mehr aufnimmt, unterrichtet. Am Hauptstandort an der Breslauer Straße werden die Jahrgänge 8 bis 13 untergebracht und unterrichtet. Wegen der Umbauarbeiten werden davon abweichend allerdings in der Realschule die Jahrgänge 2017/18 und 2018/19 am Standort Stolberg aufgenommen, um dort auch die gesamte Schulkarriere zu absolvieren. Das bedeutet ganz konkret: Die neuen Fünftklässler starten heute ihre Schulkarriere als Gesamtschüler an der Breslauer Straße.

 

In den nächsten Jahren soll sich am Hauptstandort jedoch noch so einiges tun. Das Architektenbüro Heuer & Faust wurde mit den Planungen für den Ausbau des Standorts beauftragt. Die Kosten dafür betragen 8,7 Millionen Euro. Unter anderem wird auf dem jetzigen Schulhof ein Neubau in Form eines Atriums entstehen. Neben der Barrierefreiheit sollen so für Schüler und Lehrer auch kürzere Wege entstehen. Zudem sollen die Jahrgangsstufen räumlich zu sogenannten „Clustern“ zusammengefügt werden und auch im Bestand müssen Arbeiten vorgenommen werden. Darunter beispielsweise die elektrische und haustechnische Anbindung des Neubaus.

 

Laut Vorentwurfsplanung soll mit den Bauarbeiten an der Breslauer Straße Mitte 2018 begonnen werden. Zum Schuljahr 2020/21 sollen die Arbeiten dann beendet sein. Ein neues Schild gibt es bereits pünktlich zum Schuljahresanfang.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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