Entspannte Klänge und lauter „Metal Bash“

Verein „Rise – für ein musikalisches Stolberg“ meldet sich zurück. Akustische Gartenparty und noch viel mehr Livemusik.

Foto: A. Pöggeier
Foto: A. Pöggeier

Der Kupferstädter Verein „Rise“ meldet sich nach einjähriger Pause zurück. Und das sehr eindrucksvoll, denn die Gruppierung, die sich für ein musikalisches Stolberg engagiert, bietet insbesondere jungem Publikum gleich mehrere Events in den kommenden Wochen. Den Beginn macht am Samstag, 19. August, ab 18 Uhr eine Stolberg-Premiere. „In Kooperation mit der Kleinen Offenen Tür St. Josef präsentieren wir den ersten ,Acoustic Garden‘ an der Höhenstraße auf dem Donnerberg“, beschreibt André Schroeder, Vorsitzender von Rise.

 

Open-Air soll Livemusik von fünf Bands auf zwei Bühnen erklingen. In parkähnlicher Gartenparty-Atmosphäre spielen die Ensembles „Lights out“, „The Flimms“, „Relya“ und „Naima and Jack Devanes“ akustische Musik. Ebenfalls live zu hören ist das Duo „Fading Frames“.

 

Im Unterschied zum eher romantischen und tiefenentspannten „Acoustic Garden“ ist der „Moshyard“, der am Samstag, 2. September, um 19.30 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum an der Frankentalstraße beginnt, ein echter „Metal Bash“, der sich an die Freunde hartgesottener Musik richtet. Für die verschiedenen „Heavy-Metal“ und „Hardcore“-Varianten sind die Bands „Never Back Down“, „Moribund“, „Incomplete“ und „My Memoir“ bei dem Konzert zuständig, das „Rise“ in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde ausrichtet. Doch „Rise“ versteht sich nicht nur als Verein, der ehrenamtlich Konzerte veranstaltet, sondern auch als Eventmanagement und unentgeltliche Künstlervermittlung.

 

„Als wir 2011 zusammengefunden haben, wollten wir einerseits jungen Leuten eine größere und vielfältigere Konzertszene in Stolberg bieten, andererseits aber auch aufstrebenden Bands Plattformen bereiten, damit sie live spielen können“, erklärt Schroeder. Es folgten „Rise“-Festivals und „Rise“-Bandcontests in der Kupferstadt. Seit 2013 ist „Rise“ ein gemeinnütziger Verein zur Kulturförderung in Stolberg. Ein Jahr später wurde es beim ersten „Moshyard“ laut, den Bandcontest, der bei den Musikfreunden gut ankam, organisierte „Rise“ aber nicht mehr.

 

„Der Wettbewerb war für uns sehr aufwendig, was an der online-Abstimmung und auch an den teuren Preisen für die Sieger lag. Vor allem aber haben wir in der Praxis gemerkt, dass durch den Contest ein Konkurrenzgedanke bei den Teilnehmern entstand, den wir eigentlich gar nicht befürworten. Ganz im Gegenteil: Wir möchten ja das Miteinander der Musiker in der Region fördern“, führt Schroeder aus.

 

2016 legte „Rise“ eine Pause ein, nun aber meldet der Verein sich nicht nur mit dem ersten „Acoustic Garden“ und dem dritten „Moshyard“ in Stolberg zurück. „Wir steuern wieder einen Programmpunkt zum Nudelbuffet für den guten Zweck am Sonntag, 27. August, auf dem Kaiserplatz bei. Am ersten Septemberwochenende gibt’s dann nicht nur den ,Moshyard‘, sondern ‚Rise‘ ist auch wieder bei der Stadtparty vertreten“, führt Schroeder auf.

 

Und auch für die Zukunft hat der Verein Pläne. „Rise“ wolle weiterhin eigene Konzerte – ohne Profit und kostengünstig fürs Publikum – veranstalten und die ehrenamtliche Künstlervermittlung ausbauen. „Gerne möchten wir auch neue Vereinsmitglieder finden.“ Der Musikgeschmack spiele dabei keine Rolle. „Hauptsache ist, man hat Spaß dabei.“ Mehr Infos und Kontakt: www.risestolberg.de.

 

Quelle: Super Mittwoch

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